Die dicke Anleitung aus dem Netzt bekommt man auf Anforderung (!) durch den fmH.
Die Anleitungen sind auf der Mazda Seite zu finden und man kann sie problemlos herunterladen. Da brauche ich keinen Händler für.
Die dicke Anleitung aus dem Netzt bekommt man auf Anforderung (!) durch den fmH.
Die Anleitungen sind auf der Mazda Seite zu finden und man kann sie problemlos herunterladen. Da brauche ich keinen Händler für.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass derselbe Reifen bzw. dasselbe Profil in unterschiedlichen Spezifikationen hergestellt wird. Gerade in der Erstausrüstung kocht jeder sein eigenes Süppchen. Da gibt es dann eine Version für Mercedes, eine für VW, eine für BMW und eine für den Aftermarket, die alle unterschiedlich sind. Manchmal sind diese Reifen durch ein Herstellerkennzeichen unterscheidbar, aber das muss nicht zwingend vorhanden sein.
Man kann sich dann auch gut vorstellen, dass die Version für den Heckantrieb auf einem Fronttriebler nicht unbedingt optimal funktioniert.
Schlechter Nassgriff ist häufig ein Zeichen dafür, dass der Reifen auf Rollwiderstand und Haltbarkeit getrimmt wurde. Klingt also prinzipiell nach einer OEM Version. Bei den Aftermarket Specs wird häufig auf gute Eigenschaften in allen Bereichen optimiert, dafür sind dann aber RoWi und Verschleiß schlechter.
Das hatte ich bereits in Post 2 so gemacht und M14 angegeben ;-). War aber lustig sich die Show anzuschauen ...
Naheliegendste Erklärung: Messgerät nicht in Ordnung.
Ansonsten hat die Temperatur der Reifen großen Einfluss auf den Druck, aber wenn die sich so unterschiedliche erwärmen muss da irgendein anderes Problem mit dem Reifen oder der Fahrwerkeinstellung sein.
Ja, das stimmt schon.
Das Geschäft mit der Erstausrüstung habe ich auch eine zeitlang beruflich betrieben. Da stecken beide Parteien viel Energie hinein, bis das am Ende passt. Wenn die Freigabe erteilt wird, hat man in der Regel aber auch einen guten Reifen.
Im Aftermarket und bei Marken, die es noch nicht in die Erstausrüstung geschafft haben, bin ich da sehr viel skeptischer. Da können sicher gute Reifen dabei sein, aber ob es so ist weiß ich nicht. Bei den sogenannten Premiummarken ist das Risiko eine Niete zu erwischen deutliche geringer.
Das hat man damals bei den Tests auch gemerkt. Die allererste Anlieferung der "Premiummarken" war immer schon auf einem sehr ordentlichen Niveau. Wir haben dann auch immer mal wieder Außenseiter dazu genommen, aber davon haben es nur die wenigsten in die Serie geschafft.
Hier habe ich immerhin die Referenz, dass der Sottozero 3 auf dem Passat hervorragend funktioniert (übrigens auch Erstausrüstung). Bleibt zu hoffen, dass Pirelli den Übertrag auf die andere Dimension auch gut hinbekommen hat.
Frank, das ist tatsächlich etwas, dass ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Man kauft einen Sportwagen, steckt am Ende noch Geld in das Fahrwerk oder andere Verbesserungen und spart dann ausgerechnet an der wichtigsten Stelle, der einzigen Verbindung zwischen dem Fahrzeug und der Straße?
Ich lege sehr großen Wert darauf, dass das Auto so gut fährt wie irgendwie möglich. Das würde für mich niemals in Frage kommen.
Ich fahre den heute schon auf meinem Passat und bin super zufrieden. Ich bin sehr gespannt, ob der Reifen auf dem MX-5 genau so gut funktioniert.
Von früheren Fahrzeugen her, habe ich eine ähnliche Erfahrung gemacht,dass die Bilstein den Wagen immer etwas nach oben drückten. Was aber an den höheren Gas Druck der Dämpfer gelegen haben soll. So die Erklärung auch damals. Aber mehr wie 5-10 mm war das auch nicht.
Mittragende Dämpfer wären eine echte Innovation.
Als Spoiler: Ab Mitte Januar bin ich mit Pirelli Sottozero 3 in 17" unterwegs. Bericht folgt, sobald ich einen umfassenden Eindruck von dem Reifen habe.
Das würde passen. Mit dem Druck im Dämpfer hat das definitiv nichts zu tun. Tragend sind nur die Federn, aber der Fußpunkt entscheidet natürlich mit über die Fahrzeughöhe.