Beiträge von Svanniversary

    Hört sich schon super an, scheint sich aber auch eher an den professionellen Fahrer zu wenden, der entweder sehr ambitioniert ist oder häufiger auf dem Track ist. Bei beiden Ansprüchen würde ich mir nicht unbedingt einen normalen Serien-MX 5 kaufen.


    Ich denke das man für den normalen Gebrauch im Alltag mit dem Bilstein-Serienfahrwerk oder den einfachen Tieferlegungssätzen von Mazda, H&R usw. besser fährt.


    Bei dem Einstiegspreis und den Wartungskosten hätte man auch schnell das Geld für einen gebrauchten Boxster zusammen und so sehr ich den MX 5 mag, würde ich den Boxster als echtes Track-Tool vorziehen ;-). Und die Porsche Serienfahrwerke sind schon mal ohne weitere Modifikationen Track tauglich.

    Der große Vorteil, bei einer etwas härteren Vorderachse du nimmst dem Fahrzeug das rollen! Ohne ein Problem des untersteuerns.... Die Hinterachse musst du aber so weich machen, das du dir kein Grip nimmst! Wo man zwischen 30 - 40 beim nd bleiben sollte.

    Hi Jan,


    meine Theorie und Praxis sagt: harte Vorderachse plus weiche Hinterachse geht klar in Richtung untersteuern aufgrund der größeren Radlastdifferenzen vorne. Warum meinst Du, dass das gerade nicht zu untersteuern führt?

    Hallo Sebastian, danke!


    Das hört sich jetzt teuer an mit Supercap und DC/DC-Wandler. Mazda treibt da ganz schön Aufwand.


    D.h. der Wandler hängt an der Lima und hat zwei geregelte Abgänge mit denen er dann auf der einen Seite das Bordnetz und auf der anderen Seite den Kondensator bedient?

    Wie funktioniert das dann mit der Spannungsumschaltung? Das Bordnetz kann ich ja nur mit maximal 14,5 - 15 V belasten, während der Kondensator anscheinend auch Energie mit einer höheren Spannung speichern kann.


    Gibt es da noch einen Umschalter, der dafür sorgt, dass die Kreise Bordnetz/Batterie und Kondensator einzeln versorgt werden? Und wenn ja heißt das, dass das Bordnetz auf Batterie läuft, wenn der Kondensator mit der höheren Spannung gespeist wird?