Dazu habe ich diesen Beitrag gefunden:
Fazit: Ja, man kann eFuel CO2 neutral rechnen, ABER der schlechtere Wirkungsgrad und damit die schlechte Engergiebilanz bleiben aber natürlich, was die Emissionen erhöht.
„Trotzdem emittieren Autos, die komplett mit E-Fuels betrieben werden, etwa 50 Prozent mehr CO2 als reine Elektroautos. Das hat eine Studie des Thinktanks "Transport and Environment" gezeigt. Grund seien vor allem der ineffiziente Verbrennungsmotor und die Verluste bei der E-Fuel-Produktion.“
Du kommst auch nicht daran vorbei, dass es bei der Verbrennung immer Schadstoffe und unerwünschte Nebenprodukte entstehen, die es bei E-Fahrzeugen einfach nicht gibt.
Aber dennoch sind eFuels für ein Übergangsszenario sicher besser, als weiter fossilen Kraftstoff zu verbrennen. Sie kommen aber eben bei weitem nicht an die Ökobilanz von reinen BEVs heran und sind damit nach meiner Einschätzung auf keinen Fall eine Ziel-, sondern nur eine sehr teure und ineffiziente Brückentechnologie.