Die Onboard Teile sind üblicherweise nur für sehr wenige Pannen=Lastwechsel ausgelegt.
Kann man machen, passender Ersatz wird dann aber sehr teuer.
Die Onboard Teile sind üblicherweise nur für sehr wenige Pannen=Lastwechsel ausgelegt.
Kann man machen, passender Ersatz wird dann aber sehr teuer.
Ja, das ist so. Die sind natürlich sehr leistungsfähig und qualitativ toll, aber wenn ich den Akku dazu brauche, wird es teuer.
Es hat aber natürlich auch den Vorteil, dass ich den Kompressor nicht irgendwann entsorgen muss, weil eine integrierter Akku die Grätsche gemacht hat. Dann würde ich einfach im Angebot einen neuen Akku nachkaufen.
Am charmantesten ist es selbstverständlich, wenn die Akkus, wie bei mir, sowieso schon im Schrank liegen, was ja bei der Marktverbreitung von Makita nicht so selten passieren wird.
Ansonsten gibt es auch ähnliche Systeme von Bosch, etc. so dass man schauen kann, was es passend zu vorhandenen Akkus gibt.
Ich nutze gleich zwei mobile Kompressoren, beide von Makita.
Als erstes hatte ich mir den 180 Z gekauft, der die 18 V Akkus aus der Makita-Serie nutzt, die hier sowieso schon vorhanden sind.
Den 180 Z kann ich für alle üblichen Arbeiten empfehlen, wie Luftdruck kontrollieren, Fahrräder aufpumpen u.ä. Bei größeren Volumina kommt der an seine Grenzen.
Daher habe ich mir dann zusätzlich noch den 181 Z mit deutlich mehr Power geholt. Auch dieser nutzt die 18 V Akkus. Der 181 Z ist auch hervorragend dafür geeignet Autos für das Winterlager vorzubereiten, wenn es darum geht den Reifendruck deutlich zu erhöhen. Da hier zwei Autos über den Winter nicht betrieben werden, war es mir das Wert einen Kompressor mit mehr Volumenstrom zu nehmen, damit es deutlich schneller geht.
Ich kann beide Kompressoren für die jeweiligen Einsatzzwecke ohne Einschränkungen empfehlen, natürlich insbesondere dann, wenn das 18 V Akku-System sowieso schon vorhanden ist.
Ist ja auch total praktisch, das zu Hause zu machen, anstatt an einem gar nicht oder schlecht geeichten öffentlichen Kompressor. Finde ich extrem praktisch und würde ich nie wieder anders machen, insbesondere mit 4 Autos vor der Tür.
Wenn es etwas größer sein darf und eventuell schon ein Akkuschrauber mit Akku im Haus ist, kann ich die Geräte von Makita absolut empfehlen.
Für das Auto würde ich gleich die große Variante nehmen, insbesondere wenn man auch mal mehr für den Winter aufpumpt.
Für kleinere Korrekturen reicht der kleine auch.
Muss ja ggf. nicht Makita sein, aber passend zur vorhandenen Akkuschrauberlösung mit den gleichen Akkus hat sich bei mir sehr bewährt.
Aus der Perspektive kann ich nicht erkennen, ob da etwas verspannt ist.
Du kannst schauen, ob man Verzwängungen oder Verdrehungen an den Gummis der Buchsen erkennen kannst (Fahrzeug muss auf den Rädern stehen).
So richtig eindeutig und einfach ist das aber leider nicht.
Falsch, ich bin alt
. War ich aber auch schon mit 20 was brettharte Fahrwerke angeht
.
Ich hätte es nicht besser beschreiben können. Auf den Punkt und passend zu meinen eigenen Erfahrungen
.
Der TradeOff Performance vs. Komfort ist recht hoch, finde ich, d.h. man gewinnt etwas Performance verliert aber deutlich an Komfort.
Teilnehmer bisher:
Ulli am 16. und 23.
Sven am 23.
Markus am 16. und 23.
Jochen am 16. und 23.
Fun_Lucky am 23.
Der 16. ist jetzt bei mir raus, da ich einen dienstlichen Termin dazwischen bekommen habe.