Beiträge von Svanniversary
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Und wir hatten bisher genau wie viele Fehlauslösungen ohne Unfall hier im Forum?
Ich kenne - „0“.
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Und zu schnell fahren und andere gefährden ist auch immer noch nicht o.k. und immer noch hat das nichts mit diesem Thema zu tun …
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Bei mir gehen aktuell noch beide Termine.
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Keine Angst, ich winke gerne mal mit dem Zaunpfahl.
Hier war es der ganze Zaun, ohne das es verstanden wurde. Damit brauchen wir das nicht weiter diskutieren.
BTT …
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Schimmi , Dein Einwand ist ein schönes Beispiel für das, was man in der Psychologie als Whataboutism bezeichnet.
Man diskutiert ein Thema und schon kommt der Einwand „and whats about“, also „und was ist mit“ bezogen auf ein Thema, dass mit dem ursprünglichen Thema überhaupt nichts zu tun hat.
Die politisch korrekte Antwort darauf lautet:
In Gruppen zu rasen ist auch nicht o.k.
Und das ändert überhaupt nichts am Kern dieser Diskussion.
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Naja, immer noch der Unterschied zwischen Eigen- und Fremdgefährdung
.(Drink and drive responsibly. Use your Semis only on dry pavement and keep speed reasonable.)
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Ich bin da voll bei Dir und würde selber solche Kompromisse nicht eingehen.
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Ja, dann sind wir also wieder an dem Punkt, das Du, und nur Du es verstanden hast, während die Mazda Ingenieure Ihr Geld nicht wert sind (genau wie Politiker, Unfallforscher, usw.).
Das ist mir zu einfach und da gehe ich nicht mit.
Nimm zumindest zur Kenntnis, dass Du als Laie Dich zwar aufregen kannst, aber nicht zwingend in der Lage bist, diese Zusammenhänge richtig zu interpretieren.
Über Unfallprävention und die entsprechende Gesetzgebung kann man trefflich streiten, aber der Grundgedanke ist eben genau der
Statistik ist in Sachen Crash auch nicht zielführend, denn dabei geht es klar um den Schutz des Individuums und der wird dabei höher bewertet, als monetäre Interessen.
und nicht der
Genau das stimmt doch eben nicht.
Natürlich muss Aufwand und Nutzen grundsätzlich im Verhältnis stehen.Nein, muss es nicht. Hier geht es um „legal“, also Gesetzes- und Zulassungskonformität. Da ist genau nicht das Maß, ob es günstig, oder verhältnismäßig ist, sondern nur ob es KONFORM ist.
Kann man doof finden, ist aber so
.Wenn man dann noch versteht, wie Regulierungen entstehen und dass diese immer kontrovers diskutiert und auch dem Praxistest unterzogen werden, dann muss man zumindest zugestehen, dass diese Maßnahmen eine GEWISSE Nützlichkeit haben.
Ob Du das angemessen findest, ist dabei aber kein Kriterium.
Damit Du mich richtig verstehst - es ist Dein gutes Recht, dass alles doof zu finden und den Nutzen für Dich in Frage zu stellen.
Aber das ändert nichts an der Notwendigkeit solcher Maßnahmen und anderen Randbedingungen, wie dem Schutz des Individuums und regulatorischen Maßnahmen dafür.
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Ich finde schwarzes Tape an der Stelle sehr pragmatisch und zielführend
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