Das ist auf jeden Fall ein sehr guter Anfang. Dann siehst du ja, ob Dir noch etwas fehlt, oder ob es passt
.
Ich halte es auf jeden Fall für eine gute Idee, nicht sofort Stabis mit einzuplanen.
Das ist auf jeden Fall ein sehr guter Anfang. Dann siehst du ja, ob Dir noch etwas fehlt, oder ob es passt
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Ich halte es auf jeden Fall für eine gute Idee, nicht sofort Stabis mit einzuplanen.
Nachteile bei Geradeausfahrt gibt es, sogar recht deutlich in Form von schlechterem Komfort und Wankkopieren. Die Traktion wird auch schlechter (unabhängig davon, dass das gerne mal dementiert wird
).
Fahrdynamisch wird der Grenzbereich schmaler, das Auto wird schneller im Anlenken und schlechter dosierbar, weniger spielerisch.
Mit einem guten Gewindefahrwerk erreichst Du ggf. mehr, es sei denn es soll hauptsächlich gegen den Wankwinkel wirken.
Neomax N und Stabis macht in meinen Augen sehr wenig Sinn. Dann eher ein Neomax S.
Nicht nur Theorie, sondern auch die Praxis besagt, dass man mit einem steiferen Stabi hinten genau das Gegenteil erreicht
. Habe ich selbst ausprobiert, mit dem KW V3.
Wenn mann im US Forum stöbert, dort werden Stabilisatoren ja in den Himmel gelobt, auch von zb Goodwin.
Das es hier unser Gewindefahrwerk ist, ist drüben der steifere Stabi. Woher kommt das? Zu gerade Straßen?
Tja, gute Frage. Wahrscheinlich das „massive body role anxiety syndrom (MBRAS)“.
NmE sind die Amis in dem was sie tun, immer etwas extremer, als wir hier und viele haben da den Fokus Rennstrecke. Dafür würde ich auch ausnahmsweise Stabis empfehlen.
Dazu kommt ggf. das Stabis auch einfach günstiger sind und damit für viele der „einfache und günstige“ Weg. Bei uns mit TÜV und Einbau etc. relativiert sich das etwas, so dass man auch gleich zum Maximalpaket Gewindefahrwerk greifen kann.
Das leuchtet wahrscheinlich den meisten ein, dass ich mit einem Paket aus abgestimmten Federn und Dämpfern, mit neuer Federwegauslegung mehr erreichen kann, als wenn ich nur Stabis einbaue.
Zum besseren Verständnis: Was stelle ich mir denn unter "weich und matschig" vor? O.o
Das die Hinterachse beim Einlenken mitlenkt, bzw. früh rutscht und unter Gas, oder beim Kurvenbremsen sehr früh anfängt zu rutschen.
Das gibt so ein Gefühl, als wenn man vorne auf trockener und hinten auf nasser Straße fährt.
Die Hinterachse wird unpräzise, führt schlecht und steht nicht richtig stabil bei Kurvenfahrt.
Jo, massiver Eingriff in die Balance mit mehr Übersteuern. Gibt eine weiche und matschige Hinterachse.
Ich wüsste nicht, warum man das machen sollte.
Ja, das kommt mir sehr bekannt vor. Da hatte ich beruflich auch häufiger mit zu tun.
Glückwunsch, dass Ihr jetzt wenigstens die Ursache gefunden habt.
Das Thema nennt sich technisch Radialkraftschwankungen und liegt sehr häufig an Fehlern im inneren Aufbau des Reifens, z.B. wenn die Reifen-Gürtel nicht sauber gelegt wurden.
Nein, der rote Bereich ist mindestens zwischen G160 und G184 unterschiedlich. Es ist aber natürlich nur die Scheibe unterschiedlich.
Mach Dir keine Sorgen über ein paar Zentimeter. Beim Crash verlagert sich sowieso der ganze Körper.
Der Überrollbügel erfüllt die gesetzlichen Vorschriften zum Insassenschutz und ist an sich auch stabil genug.
Die eigentliche Schwachstelle ist der Rahmen der Frontscheibe, der weniger stabil ist.
Unter dem Strich erfüllt das Auto alle Auflagen, ist aber deutlich unsicherer, als ein geschlossenes Fahrzeug.
Da muss man einfach mit Leben, wenn man so ein Fahrzeug fahren möchte. Ein Restrisiko bleibt immer.
Die Wahrscheinlichkeit eines Überschlags ist beim MX-5 aufgrund der flachen Bauform und des niedrigen Schwerpunktes wiederum deutlich geringer.
Vielleicht zum Trost, bei einem Unfall bei mehr als 100 km/h sind die Überlebenschancen in einer Limo auch nicht mehr besser.
Check, danke Ulli
Bei Gleichstand wäre ich für den 23. Ernst verschlägt es nicht so oft in unsere Gegend
.