Soweit passt das für mich alles, was geschrieben wurde.
Die 14-15‘ Spur an der Hinterachse kannst Du ruhig ausprobieren, Wolfram. Bei 2° Sturz hätte ich da noch keine Bedenken.
Soweit passt das für mich alles, was geschrieben wurde.
Die 14-15‘ Spur an der Hinterachse kannst Du ruhig ausprobieren, Wolfram. Bei 2° Sturz hätte ich da noch keine Bedenken.
„in der Regel“
Damit ist das gemeint, was der übliche Autohändler an Zeit beim Wechsel für das Ablaufen investiert.
Und, Achtung geheim, auch mit etwas zu wenig Öl in dieser Dimension ist man noch voll im grünen Bereich und kann ggf. zu Hause nachfüllen
.
Könnte ich durchaus kommentieren, aus eigener Erfahrung, aber wichtig ist ja, dass es Euch ausreicht
.
Mehr oder weniger Aufwand = anderes Ergebnis. Es gibt besser, es gibt schlechter es gibt ausreichend und für jeden liegt die Schwelle woanders.
Darauf können wir uns hoffentlich einfach einigen …
Also muss jeder selber entscheiden, wo er hin will, was ihm wichtig ist und wie anspruchsvoll er ist.
DAS Fahrwerk für jeden gibt es nicht.
Effzienz = Kosten. Da geht es schon auch darum und nicht nur um Batteriegröße und Reichweite.
Schaut Euch die Testberichte von Hyundai und Kia an. Große Akkus, schnelle Ladegeschwindigkeit, aber eher durchschnittliche Effizienz.
Am Ende ist der Schnitt Laden/Reichweite ähnlich, wie bei den Wettbewerbern, aber Energieverbrauch und Kosten sind höher.
Das Tesla 90 % angibt, hat in dem Zusammenhang gar nichts zu sagen. Das ist genauso seriös, wie der Autopilot und anderes Marketing-Geschwafel.
Wenn man da hinter die Kulissen schaut und merkt, dass sie nicht einmal richtiges Brake-Blending umgesetzt haben, dann bleibt da nicht so viel über.
Unabhängig davon ist Tesla aber sehr weit vorne, was die Effizienz angeht.
10 % sind in dem Zusammenhang auch ganz schön viel, zumal die reale Prozentzahl auch weit darüberliegt.
Der E-Motor und sein Wirkungsgrad sind der kleinste Teil, wenn es um Gesamtwirkungsgrad und Reichweite geht.
Da hat sich inzwischen wirklich viel getan und da wird sich auch noch viel tun.
Solange es nicht kratzt, keine Gänge herausspringen, etc. kann ich kein Problem erkennen.
Temperaturunterschiede und damit andere Viskositäten im Öl können durchaus Einfluss auf das Schaltverhalten haben. Vielleicht liegt es daran?
Definiere „leichtgängig“, bitte.
Kein Widerstand + kratzen => ja, könnte zu wenig Öl, oder ein anderes Problem sein, z.B. verschlissene Synchronringe
Leichtgängig mit einwandfreier Schaltbarkeit => kein Problem vorhanden, zu wenig Getriebeöl würde zu oben stehendem Problem führen
Verstehe ich nicht. 4 Liter reichen beim G184. Habe ja selber einen.
Der Motor hat zwar nominal 4,3 Liter, oder so ähnlich, aber in der Regel bekommt man 4,0-4,1 Liter rein, da immer eine Restmenge im Motor verbleibt.
Das 4 Liter Gebinde passt also perfekt.
Ja, aber nicht absichtlich
.
Ein 1Liter Ersatzgebinde habe ich sowieso noch stehen.
Genau darüber bin ich auch gerade gestolpert. Braucht noch jemand einen Liter REP
?