Nein, nicht machen. Wenn die vier Jahre am Auto waren, dann lassen die jetzt langsam nach und sind in 2-3 Jahren nass grenzwertig, es sei denn Du fährst die in 1-2 Jahren runter. Dann machen
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Beiträge von Svanniversary
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Es gibt per Gesetz eine Vorgabe wann spätestens gewarnt werden muss. Wahrscheinlich versucht das System so lange die Sensoren zu finden und gibt dann die Warnung aus.
Mit Sensoren kommen die Warnungen schneller
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Ja, ist ja typisierungsrelevant und Vorschrift. Der TÜV muss natürlich prüfen, ob diese Systeme funktionieren und die aktive Warnlampe zeigt, dass das nicht der Fall ist.
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Die Leuchte leuchtet und formal verlierst Du die Betriebserlaubnis, weil ein gesetzlich vorgeschriebenes System nicht funktionsfähig ist. TÜV gäbe es so natürlich auch nicht.
Mehr passiert nicht
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Da findest Du hunderte spezieller Threads hier im Forum zu dem Thema.
Z.B. hier
Mehr Komfort fürs Sportfahrwerk
und hier
Was hilft gegen die MX5 Schaukel ? :-)
und der „Mutter“ aller Fahrerksthreads

Hier im Reifenthread sollten wir das bitte auf keinen Fall weiter diskutieren. Schau mal, ob das für Dich in eine der vorhandenen Threads passt, oder mache ggf. einen neuen auf.
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Das was Chipmonk77 geteilt hat, verstehe ich so, dass es hauptsächlich um den Lastschlag ging. Also das Aufschwingen des Triebstrangs, wenn Last angelegt wird (Gas geben, TipIn).
Das ZMS dämpft auch solche Lasteinträge ab. Merkt man beim G184 auch deutlich daran, dass die Schaltbarkeit des Getriebes noch besser ist, als beim G160, weil weniger Triebstrangschwingungen vorhanden sind.
Darüber hinaus reduziert das ZMS generell die Drehschwingungen aus dem Antrieb, die im Getriebe ankommen. Auch das ist natürlich gut für die Lebensdauer des Getriebes.
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Mal zur technischen Einordnung. Bei den frühen Getrieben gab es ja offensichtlich Schwachstellen, aber selbst da ist eine Auftretenswahrscheinlichkeit von 1,7 0/00 richtig gut und kein besonderer Grund zur Besorgnis.
Nach allgemeinem Verständnis ist eine fehlerfreie Industrieproduktion nicht möglich. Genau deshalb gibt es so etwas wie gesetzliche Gewährleistung, Garantie und Kulanz.
Ich glaube nach wie vor eher, dass es einzelne Chargen gab, die schlechter, oder besser waren und dass wir es hier nicht mit einem generellen Problem aller Getriebe zu tun haben. Ansonsten wären viel mehr Fälle bekannt.
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Das ist auf jeden Fall nicht der bekannte Fehler, sondern ein neuer, oder?
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Ich fürchte, dass kannst Du Dir sparen. Wie Joshude schon schrieb ist das am Ende alles weitestgehend dieselbe Hard- und Firmware und hat daher am Ende wohl auch dieselbe Funktionalität.
Aber Versuch macht gluch, also warum nicht
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Das hängt von der Übersetzung der Achsen ab. Die 40er Rate an der Hinterachse mit einer sehr direkten Übersetzung ergibt beim MX-5 dieselbe effektive Federrate, wie die 70er Feder vorne, mit deutlich schlechterer Übersetzung. D.h. die effektiven, also bezogen auf das Rad wirksamen, Federraten sind dann, unter Berücksichtigung der Stabiraten, vorne und hinten annähernd gleich hoch, so wie es bei einem 50:50 Auto für ein neutrales Setup sinnvoll ist.
Mit Übersetzung ist der Hebelarm gemeint, auf dem die Feder wirkt.
Wenn der BRZ an beiden Achsen sehr direkte Übersetzungen hat, dann ist die effektive Federrate ggf. sogar höher, als beim MX-5.
Vielleicht ist es aber auch eine andere, weniger sportliche Auslegung.
Zusätzlich zur Feder muss man dann prinzipiell auch noch den Stabi mitbetrachten. Je nachdem wie der ausgeführt ist, werden dann auch die Federn angepasst.
D.h. entweder wie beim MX-5 mit eher geringer Stabi-Rate straffere Federn, oder umgekehrt, wenn das Auto sehr hart stabilisiert ist, ggf. etwas weichere Federraten.
Ich habe nicht genug Hintergrundinfos zum BRZ, aber ich vermute stark, dass die o.g. Gründe da mit hinein spielen.