Kann man machen. Aufwand ist aber sehr groß, so dass man für das gleiche Geld im Prinzip auch gleich ein Fahrwerk einbauen könnte.
Beiträge von Svanniversary
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Das Rad würde sich also im Betrieb bei fehlendem Zentrierring aber theoretisch perfekter Zentrierung und korrekter Fixierung der Radmuttern relativ zur Radnabe bewegen? Das bezweifle ich und behaupte der Zentrierring ist nur eine Montagehilfe. Bei angezogenen Radmuttern ist die Verbindung dann kraftschlüssig. Ein nicht einwandfreier Zentrierring wäre trotzdem problematisch, da die Positionierung des Rades auf der Nabe bei Montage verkorkst wäre.
Ja, ist korrekt und war nicht sauber formuliert. Die Zentrierung stellt sicher, dass das Rad richtig zentriert montiert wird. Danach wird es kraftschlüssig durch die Schrauben gehalten.
Die Montage durch die Schrauben stellt keine saubere Zentrierung sicher.
Ich habe das oben editiert.
Alles anzeigenWarum mit oder ohne Zentrierring verstehe ich persönlich nicht. Aber der Themenstarter wird seine Gründe haben.
Anständige Felgen werden maschinell auf 1000stel mm hergestellt, genau wie Zentrierringe. Ist doch keine Handarbeit mehr

Ausgewuchtet werden Felgen/Reifen incl. der Zentrierringe. Also auch hier nichts negatives.
Natürlich gibt, oder gab es auf dem Markt sehr preiswerte Felgen, die selber schon keinen Rundlauf hatten und gleiches galt auch durch nicht wirklich passende Zentrierringe. Aber Zentrierringe sind nicht zu vergleichen mit schwereren Spurplatten.
Da muss ich Dir aus der Praxis heraus widersprechen. Wir hatten auch bei Serienrädern von sehr angesehenen Lieferanten immer mal wieder Probleme mit der Zentrierung. Das ist eine sensible Stelle.
Ein weiteres Bauteil mit Toleranzen macht es einfach nicht besser, was natürlich nicht heißt, dass es mit einer gut gearbeiteten Felge und einem ebensolchen Zentrierrung nicht trotzdem gut funktionieren kann.
Ich sehe das einfach als weiter potentielle Fehlerquelle mit Toleranzen und bevorzuge es prinzipiell auch, wenn ich darauf verzichten kann.
Höhenschlag (korrekt Radialkraftschwankungen) kann man nicht wegwuchten.
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Gibt es ja schon, nur nicht für den MX-5
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Ja, eine ABE bzw. ein Gutachten gilt immer nur für den jeweiligen Einzel-Umfang. Wenn ich mehrere Maßnahmen kombiniere muss ich das gesondert abnehmen lassen (§21).
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Die Zentrierung zentriert das Rad beim Aufsetzen und stellt sicher, dass es in der richtigen Postion montiert und fixiert wird. Nur über die Radmuttern funktioniert das nicht. Mit Zentrierring fängt man sich also schon einmal Probleme mit Vibrationen und ungleichmäßigem Lauf ein, wenn diese nicht gut gearbeitet sind.
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Die Polizei und Versicherung wird das ggf. prüfen, wenn es einen Unfall gibt. Der TÜV wird es wahrscheinlich nicht unbedingt merken, könnte aber auch darauf schauen.
Das musst Du für Dich entscheiden.
Prinzipiell brauche ich bei einem Auto, das vorne genauso viel wiegt, wie hinten (50:50), vorne und hinten die gleiche Federsteifigkeit, damit es ausbalanciert ist.
In der Praxis greifen die Federn nicht an denselben Stellen an und haben einen unterschiedlichen Hebelarm (das nennt sich Übersetzung).
Um das auszugleichen, muss die vordere Feder beim MX-5 ND härter sein.
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Die hier sollte die richtige sein:
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Du brauchst dann auf jeden Fall eine §21 Einzelabnahme und einen Prüfer mit Sachverstand, der das auch macht.
Das Gutachten wird dadurch ungültig.
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Lässt sich aus den Werten nicht so richtig ablesen, kann aber schon sein, dass die Lenkung sich auf jeden Fall anders anfühlt. Der etwas höhere Sturz geht in Richtung niedrigerer Lenkkräfte.
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Ich sehe da leichte Unterschiede im „Color-Matching“. Ich glaube ich würde das beanstanden

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Sieht gut aus. Wenn Du beim Fahren keine Auffälligkeiten hast, dann ist das so absolut in Ordnung. Viel Spass damit
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