Beiträge von Svanniversary

    Das kann man so, oder so sehen ;) .


    Wichtig ist das Verhältnis der Federraten v/h. Das ist mit 1:1 beim ST-X sehr ungünstig und sollte idealerweise im Bereich von ca. 1,5 bis 2,0:1 liegen.


    Vorne werden im ST-X/KW V3 Standard-Rennsportfedern verwendet, hinten sind es spezielle Federn. Es ist also auf jeden Fall leichter die vordere Feder zu wechseln, weil ich mich da im normalen Regal bedienen kann.

    Schwierig zu beantworten. Das SPS ist in den Federn etwas härter, hat aber die besseren Dämpfer.

    In der Praxis wird sich das nicht so viel nehmen. Beim SPS hast du noch den Vorteil, dass Du die Dämpferhärte verstellen kannst, während Du da beim ST-X relativ hart fix bist.

    Das Fahrwerk hat eine eigene Federwegauslegung mit angepassten Zug- und Druckanschlägen. Das funktioniert anders, als die Serie


    Bricht Dir das Auto ständig aus, weil die Negativwege zu gering sind und Du dadurch Radabheber hast? Habe ich bisher noch bei keinem Auto bemerkt.

    Negativfederweg begrenzt keine Wankwinkel, sondern führt zum Radabheber, wenn er zu gering ist.


    Durch höhere Federsteifigkeiten werden auch geringe Restfederwege, als bei der Serie benötigt, was die Situation weiter verbessert.


    Lass uns mal diese Diskussion mal lieber an der Stelle beenden. Das führt zu nichts ...

    Deutlich besser ist die Wankneigung mit dem SPS geworden, weil einfach die Dämpfer kürzer sind und nicht so weit ausfedern können.

    Das hat nichts mit der Dämpferlänge zu tun. Wenn Du irgendwelche Zug- oder Druckanschläge erreichen würdest, dann würdest Du das merken.

    Das liegt einfach an der anderen Auslegung des Fahrwerks, insbesondere an den Federn.

    Michelin empfiehlt den folgenden Reifen, als Ersatz für den alten Reifen mit „W“-Kennung:

    PILOT SPORT 4 in der Reifengröße 205/45 ZR17 Spezfikation: 88Y, Artikelnummer ist 149173
    Das ist der mit Fuel Efficiency E und Nassgrip A, also die alte Y-Kennung, mir der hier einige auch schon gute Erfahrungen gemacht haben.

    Alle Hersteller haben an der Preisschraube gedreht.


    Es wird ganz einfach die CO2 Strafsteuer an den Kunden weitergegeben.

    Nein, stimmt so nicht. Es gibt genug Hersteller, wie insbesondere Toyota und die Franzosen, die die CO2 Vorgaben erfüllt haben und daher die Preise deshalb nicht erhöhen mussten.

    Die zunehmende Pflichtausstattung von Assistenten ist ein leichter Preisstreiber, aber die Preiserhöhungen bei Mazda, insbesondere beim MX-5, sind deutlich überproportional.

    Die Preisdifferenz zu einem Audi TT und anderen Fahrzeugen ist dadurch deutlich geringer geworden.

    Premiumpreise, irgendwie muss ja der Flottenverbrauch mit den Strafzahlungen reinkommen! Leider sind auch die Zulassungen rückläufig!


    Lg

    Wahrscheinlich, aber blöd wenn das die Strategie ist. Der Wettbewerb gleicht das mit E-Fahrzeugen aus und hält die Preise stabil.

    Für mich sehe ich zwar keine Alternative, aber wenn z.B. der TT kaum teurer ist, wird der eine oder andere schon überlegen.