10 Jahre sind für einen modernen Sensor, der auf einem Saison-Reifen arbeitet, nicht unrealistisch.
Beiträge von Svanniversary
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Jenau, und auch ein schönes Wochenende!
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Da die Kinematik im Arbeitspunkt an nahezu der selben Position steht, braucht man bei der Montage, oder Demontage von Spurplatten nicht zu vermessen. Des passt
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Da ich beruflich zufällig auch mit dem Thema zu tun habe, habe ich gerade einmal einen Experten um Rat gefragt.
Fazit: Nein, lohnt sich nicht das Einlagern.
Die Sensoren gehen, wenn das Rad ruhend lagert, von alleine in einen Ruhemodus, in dem sie nur noch extrem wenig Energie benötigen.
Du gewinnst ggf. ein paar Tage, oder Wochen zusätzliche Laufzeit durch das Deaktivieren. Aber dafür bezahlst Du dann jahrelang die Einlagerungsgebühren.
Wenn Mazda eine ähnliche Technologie einsetzt, wie das mein Arbeitgeber macht, dann kannst Du auch ohne Deaktivierung von deutlich über 5 Jahren Haltbarkeit für die Sensoren ausgehen. Für das Geld was die Einlagerung kostet, bekommst du dann schon fast einen neuen Satz Sensoren.
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Ggf. etwas zwischen Sitz und Bremse klemmen. Das reicht vielleicht schon.
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Schon wieder? Mit dem MJ 2020 ist der Motor doch schon Euro 6d geworden (ohne TEMP).
Leider ja. Im Moment ändert sich die Norm im Jahresrhythmus und nächstes Jahr wird Euro 7 erwartet.
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Das kann auch ganz normale Ausbildung sein, insbesondere mit einem anscheinend serienmäßigen Auto ohne Tarnung. Dafür nehmen die Kollegen immer sehr gerne MX-5, oder auch mal ältere RX-8.
Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass der Motor aufgrund neuer Abgasnormen überarbeitet werden muss und dort getestet wird.
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Das wurde hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen geändert.
Es ist nur der SI erforderlich, der benötigt wird und nicht zwingend der, der im Schein eingetragen ist. Mazda trägt hier den SI der Serienbereifung ein, die aber hinsichtlich SI überdimensioniert ist.
Quelle u.a.:
https://vergoelst.de/geschwindigkeitsindex-reifen.html
„Liegt der Geschwindigkeitsindex des laut Fahrzeugschein zulässigen Reifens deutlich höher als das maximale Tempo des Autos oder des Motorrads, können Fahrer oft einen kleineren Index wählen. Ob die Möglichkeit besteht, errechnet sich durch diese Formel:
(Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit + 6,5 Kilometer pro Stunde) + (0,01 x Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit) = Geschwindigkeit pro Reifen“In der Realität ist das etwas komplizierter, weil ab „V“ auch noch Lastabschläge berücksichtigt werden müssen.
„V“ reicht aber für den ND aus. Ich würde aber dennoch den MPS4 mit 88W nehmen, da das die Aftermarket-Spec. ist, die erwiesenermaßen gut funktioniert.
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Passt soweit @Michael XXXX, aber so feine Risse sind bei PKW-Reifen schon sehr ungewöhnlich.
Ich würde ein Vulka-Problem nicht ausschließen und dann würde ich mir auch Sorgen um die Karkasse machen.
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Diese „cuts“ sind an Flugzeugreifen gang und gäbe, und die müssen etwas mehr aushalten, als PKW Reifen. Wichtig ist, daß der Cut nicht in die Gewebelage geht, dann muß der Reifen runter. Messen kann man das vorsichtig(!!) mit einer kleinen Fühlerlehre oder einem Profiltiefemesser, auf jeden Fall im Auge behalten, groß wachsen sollte er nicht mehr, und wenn der ganze Block durch ist, würde ich auch wechseln.
Sehe ich prinzipiell ähnlich, aber - optisch sieht das für mich auch nach einem Vulkanisier-Fehler aus und dann würde ich den Reifen auch sicherheitshalber tauschen, da man davon ausgehen kann, dass es auch im nicht sichtbaren und tragendem Bereich ähnliche Probleme gibt.