Nach einem Umbau muss ich ja einstellen.
Und natürlich ist das ein Fahrwerk. Mit der richtigen Einstellung sogar ein ordentliches
. Immerhin wollten die Mazda-Ingenieure, dass das Auto genau so fährt.
Nach einem Umbau muss ich ja einstellen.
Und natürlich ist das ein Fahrwerk. Mit der richtigen Einstellung sogar ein ordentliches
. Immerhin wollten die Mazda-Ingenieure, dass das Auto genau so fährt.
Ja, das passt. Der Gradient ist geringer und damit ist auch der Übergang weicher. Das kommt der Beherrschbarkeit zu Gute.
Ich lebe mit diesem Elend auch hervorragend. Im Bereich 1°30‘-2°30‘ Sturz ist das auch alles moderat. Bei extremen Sturzwerten merkt man das aber schon deutlich.
Übersteuernd passt nicht. Es ist so wie @Michael XXXX schreibt eine höhere Lastwechselempfindlichkeit.
Das mit der schlechteren Traktion ist selbstgewähltes Elend, insbesondere wenn es besonders bei niedrigen Reibwerten (Nässe) auftritt
.
Hoher Sturz bedeutet mehr Abstützung in der Kurve, also höhere Querkräfte, aber es bedeutet auch, dass insbesondere Geradeaus, oder mit wenig Querbeschleunigung, weniger Gummi auf der Straße steht, als bei 0° Sturz. Das verschlechtert gerade bei niedrigem Reibwert die Traktion und damit kommt der Wagen mit Gas auch schneller quer.
Es gibt beim Fahrwerk fast nichts, was nur Vorteile hat. Meist kaufe ich mir mit dem einen Vorteil einen anderen Nachteil ein.
Aus Kundensicht nachvollziehbar. Emissionstechnisch so nicht vorgesehen und nicht im Sinne des Erfinders, da die Benzindämpfe nur noch unzureichend absorbiert werden und in die Umwelt gelangen, da der Aktivkohlebehälter dann nicht mehr richtig arbeiten kann.
Auf gut deutsch - kann man so machen, ist aber nicht so doll
...
Wenn ich volltanke , muss ich min 10km fahren bis ich zu Hause ankomme., da sind dann paar Liter raus.
Lass mich mal rechnen:
Ein paar Liter, also 2-3 L/10 km
Verbraucht Dein Auto 20-30 L/100 km
?
Da sind wohl eher nur ein paar Zehntel-Liter raus.
Richtig. Und wenn das zu ist, schaltet die Pistole ab. Und wenn man dann weiter tankt, geht es in den AKB und danach ins freie. Irgendwo muss das Zeug ja hin.
Der Wert liegt in jedem Auto vor und wird in modernen Autos in Verbindung mit einem gleitenden Verbrauch in eine Restreichweite umgerechnet
.
Da hat Renault geschickt gespart und das ganze als Feature verpackt.
ich tanke immer bis man das Benzin im Tankstützen kurz vor dem Überlauf sieht
D.h. Du übertankst Dein Auto jedes Mal? Noch nie Probleme mit Benzinfützen unter dem Auto gehabt?
Du schwemmst damit auf jeden Fall den Überlauf und den Aktivkohlefilter, was diesen für eine bestimmte Zeit wirkungslos macht und sicher nicht im Sinne des Erfinders ist.
Auch wenn es schwerfällt, so sind alle modernen Tanksysteme so ausgelegt, dass man nach dem ersten Absetzen der Zapfpistole aufhören soll zu betanken.
Das SPS Performance ist hinsichtlich seiner Balance ähnlich wie das normale Street ausgelegt. D.h. man kann sich an den Werten orientieren.
Für den Track kann man natürlich ggf. den Sturz noch ein bisschen hochziehen, z.B. auf 2°00‘ vorne und 2°15‘-2°30 hinten, je nachdem wie agil man es gerne haben möchte.
Ach so, und zum Thema Performance und Grip - runter mit den 18“ern und Spurplatten
.
Ja, ich meine das eine 20-30 Minuten höhere Sturzdifferenz, vorne weniger, hinten mehr (in Verbindung mit 24‘ Gesamtspur an der Hinterachse), das Auto deutlich definierter und stabiler machen. Das ist immerhin ca. doppelt so viel Sturzdifferenz, wie Du aktuell fährst.
Danach kommt das Feintuning, in dem man z.B. vorne den Sturz noch etwas weiter reduziert, oder hinten die Spur/den Sturz erhöht.
Ggf. könnt man die Spur hinten auch gleich auf 13‘-14‘ hochziehen, was das Heck noch stabiler macht und einseitigem Reifenverschleiß entgegen wirkt.
Mit den neuen Werten ist das Auto schon sehr neutral, mit leichter Untersteuertendenz und einem deutlich stabileren Heck. Das habe ich selber bei meinem ersten ND mit einem KW V3 durch mehrmaliges Einstellen ermittelt.
Jetzt meine Frage.... hat jemand dies mal bei KW erfolgreich reklamiert ? Weil das Fahrwerk habe ich noch kein Jahr....., und wie ich hier lese, ist es für unsere Schätzchen doch einfach falsch ausgelegt.
Da gibt es aus meiner Sicht leider nichts zu reklamieren. Du fährst lediglich eine ungeeignete Fahrwerkseinstellung für das Fahrwerk.
Wenn man die Werksvorgaben einstellt, oder die Werte aus meiner Signatur, dann bekommt man auch mit KW V3 und ST-X ein zuverlässiges und nicht übersteuerndes Fahrverhalten.
Eine gewisse Tendenz zum versetzen, bzw. richtiger formuliert zu großen Radlastschwankungen mit Seitenführungsverlust, ist leider etwas, dass ich mir mit jedem härteren Fahrwerk einfange. Das ist dann unterschiedlich stark ausgeprägt, auch abhängig von der Qualität der Dämpfer, aber immer vorhanden.
Ich kann da keinen Sachmangel erkennen. Präzise formuliert sind diese Fahrwerke hinsichtlich ihrer Balance und Performance nicht optimal für MX-5/124 ausgelegt. Wenn man aber Performance rausnimmt und das Fahrwerk recht defensiv einstellt, dann kann man damit auch gut fahren und bekommt ein fahrsicheres und zuverlässiges Fahrzeug.