Die Bodenfreiheit nicht, aber den Rampenwinkel.
Beiträge von Svanniversary
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Wenn ich die "Expertenmeinung" mal annehme, dass die Dämpferlängen gleich sein sollen und ich dazu davon ausgehe, dass der Schiefstand von ungleicher Gewichtsverteilung herrührt, dann (!) hätte ich alles richtig gemacht.
Ich verstehe nach wie vor nicht, wie Du mit einer Fusspunktverstellung Einfluss auf die Federlänge bzw. Lage des Stoßdämpfers nehmen kannst.
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Es sind schon einige Beitrage hier zu finden, trotzdem möchte ich auch meinen Standpunkt noch kurz teilen:)
Ganzjahresreifen sind auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Wenn der Winter plötzlich einsetzt, muss man nicht erstmal noch die Reifen wechseln.
Unerwartete Überraschungen und etwas mühe kann man sich so sparen.Unerwartete Überraschungen sind für mich z.B. längere Bremswege im Trockenen. Die habe ich dann das ganze Jahr, mit den GJR.
Ein Reifen ist ein Spezialist und wenn ich nicht für jedes Wetter den richtigen Spezialisten fahre, dann hat das immer an irgendeiner Stelle Nachteile.
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Wer von den Herren hat denn mal gemessen, ob der Schiefstand von Toleranzen der Karosserie oder unterschiedlicher Gewichtsverteilung herrührt ? Na?
Ich, gemessen und gerechnet. Der Schiefstand kommt primär aus Maßkettentoleranzen. Nur über das Gewicht ist der physikalisch nicht erklärbar.
Bei unterschiedlicher Gewichtsverteilung(wie beim MX-5), hätte ich ja dann alles richtig gemacht, weil dann bei mir die Daempferlaengen gleich wären.Den Gedankengang verstehe ich nicht. Die Feder mit dem höchsten Gewicht wird am stärksten komprimiert, so dass der Dämpfer an der Ecke am weitesten eintaucht.
Wenn Du den Fusspunkt verstellst, dann änderst Du da genau nichts daran.
SPS/Öhlins => Fußpunktverstellung, KW => Federverstellung -
Die optische Einstellung auf Standhöhe erreicht hinsichtlich Achslasten in der Regel den gegenteiligen Effekt. D.h. wenn ich optisch einstelle, verschlechtere ich (meist) die Radlasten.
Wie wohl bekannt halte ich das alles im Kontext eines MX-5 mit moderaten Federraten nicht für wirklich praxisrelevant, aber machen würde ich es auch nicht unbedingt.
Die symmetrische Einstellung halte ich da auch für pragmatisch sinnvoll. -
Ich sehe von Dir leider keine Signatur...warum auch immer.
Handy? Signaturen sind erst ab einer bestimmten Bildschirmgröße auf Tablet, oder PC sichtbar.
Diesen Post meine ich - Fahrwerkseinstellung (nur Werte).
Ergänzung 13.06.19 (Serie, modifiziert nach "Taxidriver"-Empfehlung):
Meine Empfehlung für Serie und Tieferlegung im Rahmen der Serienbalance:Sturz VA L/R -1°15'
Nachlauf L/R 7°30'
Spur VA gesamt 0°10' (Einzelspur L/R 0°5'/0°5')Sturz HA L/R -1°30'
Spur HA gesamt 0°24' (Einzelspur L/R 0°12'/0°12'), (Taxidriver: gesamt 0°16') -
Serienempfehlung ist vorne 1°15‘ und hinten 1°30‘ (siehe meine Signatur). Wenn Du es etwas performanter, aber auch mit etwas höherem Reifenverschleiß möchtest, könntest du auf v/h 1°40‘/2°00‘ gehen.
Oder als Kompromiss irgendetwas dazwischen, aber ich würde hinten immer ca. 20‘ mehr einstellen. -
Genauso wie Serie, oder ggf. mit etwas höheren Sturzwerten. Keine der Umbauten verändert die Balance signifikant.
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Auf der anderen Seite ist ein plug in witzlos, wenn 70km von zuhause ddr Anku leer ist, und dann 490km mit Benzin gefahren wird.
Der Plugin würde gerade dafür schon gut passen.
Beim Passat kann ich Akkustand reservieren, so dass ich ihn auf längeren Strecken mit Benzin betreibe und mit voller Batterie für die Fahrten vor Ort ankomme.
Die Reichweite dürfte gerne etwas höher sein, aber nach EU-Regularien wird das auch noch mehr. Ich meine ab 2022 muss man 80 km Reichweite für die Förderung nachweisen.
Ein Plugin mit 100-200 km Reichweite wäre mein optimales Fahrzeug. -
Was Du nicht raus bekommst ist das Nicken auf bestimmten Fahrbahnen. Das liegt einfach am Radstand und der Anregung.
Was Du aber gut rausbekommst ist, dass eine Achse schwingt und die andere nicht.