Beiträge von Svanniversary

    Soll aber heutzutage angeblich nicht mehr in der Größenordnung der Fall sein.

    Ja, korrekt. Früher gab es überwiegend ungeregelte Klimakompressore. Die Temperatur wurde dann geregelt, in dem man zugeheizt hat.
    Heute sind die Kompressore geregelt und erzeugen nur so viel Kälte und Verlustleistung wie angefordert wird.

    Also bei den Nutzfahrzeugen hat die Lage des Tanks eher mit den mittlerweile notwendigen Abgasreinigungs "Kisten" zu tun. Lange Jahre war der Tank beim LKW immer rechts, auch bei unserem Atego EU5, hab gerade nachgesehen, seit EU6 sind die Kisten so groß geworden, dass man den Tank auf die andere Seite verlegt hat, wie bei unserem Arocs. Sprinter war immer anders, da dient die Fahrertür als "Tankschloss" für den Deckel.

    Auch ein interessanter Aspekt, wobei die Abgase doch beim Linkslenker eigentlich auch nach links gelenkt werden (weg vom Fussweg).
    Dann müsste es doch genau andersherum sein?

    Hmm, soweit ich mich erinnere, ist die Ausrichtung der Tankdeckel aber auch nach dem Heimatmarkt der Hersteller gerichtet.



    Wieso das bei den Nutzfahrzeugen, egal ob nun von VW oder anderen, dann dennoch soweit und grundsätzlich auf der Fahrerseite hier in Deutschland/Europa sind, weiß ich allerdings auch nicht ?(

    Deckt sich soweit aber mit meinem Wissen.


    Beim PKW ist es üblicherweise die Gegenseite des Fahrerplatzes.
    Schwere Nutzfahrzeuge haben den Einfüllstutzen überwiegend auf der Fahrerseite. Das spart Zeit, die bei NFZ sehr wichtig ist, und erspart es dem Fahrer z.B. um den ganzen 40 Tonner herum zu laufen. Ich vermute stark, dass sich auch die leichten Nutzfahrzeuge daran orientieren.

    Mein Tank ist auf der linken Seite, wieso deutet ein Pfeil nach rechts dann darauf hin ?

    Deutet Dein Pfeil im Mazda nach rechts? Meiner zeigt nach links.


    Das Beispiel-Bild ist aus einem europäischen Fahrzeug mit Tankeinfüllstutzen auf der rechten Seite.

    Kenne ich von organischen Belägen wie beim Fahrrad, aber nicht im Auto.
    Das das Fett eigentlich auf die Rückseite gehört sollte aber ja eh klar sein.


    Aber man lernt ja nie aus. Hast Du da etwas zu?


    Hella scheint z.B. auch keine größeren Bedenken zu haben:
    „Nur metallfreie Bremsenpaste an den Kontaktstellen von Bremsbelag und Bremssattel verwenden. Übermäßiges Fetten vermeiden.“
    https://www.hella-pagid.com/he…Bremsenreparatur_3.18.pdf
    Üblicherweise wäre da ein Warnhinweis, wenn das extrem kritisch wäre.
    Die Temperaturen in Autobremsen sind so hoch, dass das abgebrannt bzw. ausgetrieben wird (was beim Fahrrad z.B. nicht funktioniert).


    Aber natürlich sicher nichts was man machen sollte, weil es einfach falsch ist.

    Hört sich gut an. Dann werden die nur alles kontrollieren und die Werte ggf. nachstellen, wie sie am Anfang eingestellt wurden, falls es sich gesetzt haben sollte.
    Üblicherweise läuft die Hinterachse immer leicht raus.

    Schwierig, denn da gehen die Meinungen auseinander.


    Die Verstellung des Öhlins liegt ja wunderbar geschützt, so dass man schon einmal eine Sorge weniger hat. Die eloxierten Federbeine sind normalerweise auch gut geschützt, aber im Ganzjahresbetrieb kann man da sicher noch weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen.


    Ich würde da eher in Richtung Fett gehen (z.B. Fluidfilm), auch in der Hoffnung, dass sich das leichter wieder entfernen lässt, wenn man mal verstellen will. Das wichtigste überhaupt ist es, die Gewinde vor dem Verstellen gut zu reinigen, egal ob versiegelt oder nicht.


    Für meinen salzfreien Betrieb habe ich beschlossen nichts zu machen.