Beiträge von Svanniversary

    naja wenn die Feder nochmal etwas verlängert wurde wie Jan schrieb, wird sie auch weicher.

    Wenn jemand so Fahrwerke auslegt, wie Du das hier beschreibst, sollte er nicht in meinem Team arbeiten.
    Natürlich kann ich auch bei einer anderen Federlänge dieselbe Steifigkeit einstellen.


    Entweder hat sie dann eine andere Nominal-Steifigkeit, oder nicht und das kann man auch angeben.

    Ich habe gerade noch mal recherchiert und zwei mögliche Ursachen gefunden.


    Eine Ursache sind wie vermutet Schutzmittel, die ausdiffundieren.
    „IPPD und 6PPD können einer Reifenseitenwand eine größere Ozonbeständigkeit verleihen. Jedoch besteht das Problem, dass sich die Oberfläche der Reifenseitenwand braun verfärbt und somit zu einer Verschlechterung des Aussehens des Reifens führt.“
    Quelle: http://www.patent-de.com/20040122/DE69814963T2.html


    Eine andere Ursache kann die Verwendung bestimmter Putz- und Pflegemittel auf dem Reifen sein.


    Wie schon geschrieben, wird das durch hohe Temperaturen, egal ob durch Fahrweise, oder Sonneneinstrahlung, begünstigt.

    Am rechten vorderen Reifen ist es am besten zu sehen.

    Das sieht für mich eher nach einer Schrammspur aus. Irgendwo hängen geblieben?


    Bei einer gleichmäßigen und symmetrischen Verfärbung kann es sich um Produktionsrückstände, oder andere Stoffe handeln, die ausdiffundieren. Wenn der Reifen sehr warm geworden ist, wird das ggf. noch begünstigt.


    Normalerweise also nichts weswegen man sich Sorgen machen muss.

    Als APC kann ich übrigens Koch Chemie Green Star sehr empfehlen!

    Genau den habe ich verwendet. Bin mit dem auch zufrieden. Den kann man auch gut für alles mögliche im Haushalt und Garten verwenden.
    Wenn wir schon dabei sind, empfehle ich auch noch den Koch ASF (All Surface Cleaner). Ein sehr milder Reiniger für alle Oberflächen, mit dem man auch sehr empfindliche Stellen reinigen kann.

    Was für ein geiler Sch...


    Ich bin jetzt mit der ersten Komplettwäsche durch, mit Ech2O und anschließender Reload Versiegelung.


    Diesmal habe ich es wie folgt gemacht:
    - Auto in der Waschbox mit Osmosewasser gründlich vorgereinigt, so dass die Anhaftungen abgespült wurden
    - Räder und Schmutzbereiche mit viel Ech2O und zwei verschiedenen Waschhandschuhen vorgereinigt (mit zwei Eimern)
    - Räder anschließend mit entmineralisierten Wasser abgespült und mit MFT trocken gewischt
    - Fahrzeugwäsche mit Ech2O und insgesamt 8 MFTs (randlos, hochflorig, mein aktueller Favorit sind auch die Happy Endings von CG)
    - Tücher in Eimer mit etwas Ech2O eingeweicht, Auto Fläche für Fläche eingesprüht und dann mit gut feuchtem Tuch abgewischt
    - Anschließend Fläche für Fläche mit Reload eingesprüht, hochflorig verteilt und gleich niederflorig auspoliert
    - Räder versiegelt, in dem ich das Reload direkt auf das Tuch gesprüht habe und damit habe ich dann die Räder abgewischt
    - Verdeck nur mit weichem MFT abgewischt
    - Scheiben mit Spezialreiniger gereinigt


    Was sehr gut funktioniert hat:
    - ich hatte einige Tücher in das leicht geöffnete Verdeck geklemmt, so dass keine Reinigungsmittel direkt auf das Verdeck kommen
    - Drucksprüher mit entmineralisiertem Wasser (mit Brita Filter), so dass man immer mal wieder an verschiedenen Stellen klar spülen kann
    - anstatt das Ech2O nachzupolieren, habe ich direkt das Reload aufgetragen, das spart einen Arbeitsgang, entweder das Reload direkt, oder auf das Tuch aufgesprüht, wenn man es gezielt einsetzen möchte, wie bei den Rädern, oder Spiegeln
    - mehrere Eimer für frische Tücher, alte Tücher und zum ausspülen, gebrauchte MFTs habe ich gleich in einem Eimer mit APC eingeweicht


    Das Ergebnis ist super geworden. Der Wagen sieht aus, als käme er vom Aufbereiter ;) . Hat aber auch knapp drei Stunden gedauert.
    Die Waschtechnik hat so hervorragend funktioniert und auf der Basis werde ich weiter machen.


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    Ich werde aber auch mal eure Einstellung jetzt ausprobieren. Muss ich auf etwas achten wenn ich von 14/14 komme?


    Man merkt aber das der MX-5 sehr fein auf zu große Lenkradbewegungen reagiert und man es mit Gefühl angehen muss, was ich aber auf den knapp 300 km gut „lernen“ konnte!


    Es gab eigentliche keine brenzlige Situation auf der Tour, einzig die Bremse macht mir etwas „Sorge“ irgendwie habe ich dort ab und zu ein komisches Gefühl :rolleyes: Auch wenn das hier jetzt nicht reinpasst, aber Sven @Svanniversary kann man da was kleines optimieren, ala diese Flexleitungen oder taugt so etwas nix? Ich will keine neue Bremsanlage und bin ja damit eigentlich auch zu 90% zufrieden ;)

    Schließe mich den Vorrednern an. Probier mal jeweils vorne einen Klick weniger als hinten und beim Verstellen am Besten erst einmal zu drehen und dann gezielt auf den gewünschten Wert öffnen.
    Ich fahre aktuell immer noch 12/13 und finde das sehr harmonisch, noch sportlich genug, aber nicht zu unkomfortabel.
    Je mehr Du vorne zudrehst, umso direkter wird die Lenkung und umso nervöser das Auto. Da kannst Du dann gleich wieder an Deiner Lenktechnik arbeiten ;) .


    Was heißt komisch auf der Bremse? Schwammiges Pedalgefühl? Als erstes würde ich die Bremse mal entlüften lassen. Wenn das Gefühl dann immer noch nicht passt, spricht nichts gegen Stahlflex, außer dass man die Bremse öffnen muss und man welche finden muss, die gut passen. Aber da gibt es hier im Forum genug Informationen.
    Ich fahre so etwas aktuell nicht, weil ich das Pedalgefühl der Brembo recht ordentlich finde und da für mich keinen Handlungsbedarf sehe.
    Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit habe ich für mich bei der Brembo im forcierten Betrieb auch noch keine Defizite gefunden. Aber ich fahre auch nicht so aggressiv auf der Bremse.


    Ansonsten, bleibe ich dabei - gibt keine dämlichen Fragen, gibt nur dämliche Antworten ;) .