Beiträge von Svanniversary

    Mmh, ein Arbeitskollege ist sehr eng mit dem Walter befreundet. Da höre ich anderes. Aber egal ...


    Klar interessiert der sich nicht explizit für die Einstellung, wenn das Auto gescheit fährt. Der weiß aber genau wo er drehen muss, wenn es nicht fährt.
    Das ist dann wieder irgendwie genauso wie hier bei mir, bzw. bei uns ;) .

    @Svanniversary
    Wenn du doch eh in der Waschbox bist, warum dann Rinseless?
    Erleuchte mich bitte denn für mich ist das erstmal senseless.
    Nicht böse/blöd gemeint.

    Das mögen unsere Waschboxbetreiber gar nicht und dann muss ich ja mit dem ganzen Geraffel losfahren, zumal die Boxen auch etwas weiter weg sind.
    Ich mache das meist so, dass ich während einer Tour kurz in der Box die Lanze drauf halte und den Rest mache ich dann ganz in Ruhe zu Hause.


    Wenn kein grober Schmutz mehr drauf ist dann geht das mit dem angefeuchteten Mikrofasertuch auch ohne Druck mit leichtem Wischen.

    ich dachte der Vorteil eines Gewindefahrwerks gegenüber einer normalen Tieferlegung ist, dass man nun leichte Schiefstände korrigieren kann.

    Bei Fahrwerken mit Fußpunkt-Verstellung kann man das (in Grenzen) auch machen. Das Problem ist, dass ich die Gewichtsunterschiede noch verstärke, wenn ich solche Differenzen ausgleiche.
    Daher lässt man es, wenn es wenig ist und nicht stört, lieber symmetrisch.


    Bei Fahrwerken, die über die Federn eingestellt werden, sollte man das ganz lassen und nur symmetrisch einstellen.

    Wenn Du die 3cm Unterschied ausgeglichen hast steht dein Fahrwerk jetzt völlig im Wind. Dann ist eine neue Fahrwerkseinstellung notwendig.

    Genau, so ist es. Das gibt starke Differenzen in Spur und Sturz und die führen zu solchen Effekten. Also erstmal Fahrwerk wieder einstellen lassen und dann ist der Spuk hoffentlich vorbei.

    Ich bin nach wie vor begeistert vom dem Ech2O Tipp. Das Mittelchen ist wirklich gut und dabei relativ preiswert, wenn man es selber anmischt. Der zusätzliche Vorteil ist, dass man sich gleich mehrere Stärken hinstellen kann, bei mir Detailer mit 1:20 und Waschmittel mit 1:10.


    Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, mich an der sogenannten „Gary Dean Methode“ zu orientieren.
    Dabei werden die Tücher zusätzlich schön nass gemacht.


    Da es ja viele nicht kennen, beschreibe ich das mal kurz, wie ich das mache:
    - Vor der Wäsche fahre ich mit dem Auto immer in die Waschbox und sprühe das Auto mit dem Klarspül-Programm (Osmose-Wasser) ab. So kommt der Staub und die gröbsten Verschmutzungen schon einmal runter, so dass ich das nicht unnötig in den Tüchern hängen habe und den Lack zerkratze.
    - Dann als erstes das Auto gut mit dem Waschmittel einsprühen, dabei geht man immer Panel für Panel vor. Ich mache das so, dass ich die Fläche einsprühe, die ich als nächstes machen möchte und eine weitere, z.B. eine Hälfte der Haube und die andere für den zweiten Durchgang. Wenn ich mit der ersten fertig bin, wird die dritte eingesprüht und die zweite bearbeitet. Hintergrund ist, dass das Mittel nicht eintrocknen soll und man daher nicht gleich das ganze Auto einsprüht.
    - Die Mikrofasertücher werden in einem Eimer mit einem Spritzer Ech2O eingeweicht.
    - Man nimmt sich ein Tuch, wringt es etwas aus, so dass es gerade noch tropfnass ist. Dann faltet man das Mikrofasertuch auf 1/4 und fängt an den Schmutz abzuwischen. Wenn das Tuch dreckig ist, nimmt man eine saubere Seite usw. so dass man mit einem Tuch ca. 8 Streifen wischen kann.
    - Je nach Verschmutzung folgt dann ein weiterer Durchgang, oder ich poliere das Auto mit einem leicht angefeuchteten Trockentuch noch einmal über.


    Für stark verschmutzte Stellen, nehme ich immer noch einen Waschhandschuh zu Hilfe, da dieser mehr Wasser aufnimmt und die Tücher nicht so dreckig werden. Das geht dann ähnlich der Zwei-Eimer-Methode, nur dass ich kein Waschmittel nehme, sondern das Auto mit dem Waschmittel einsprühe. Den Handschuh reinige ich nach jeder Fläche aber analog der zwei Eimer Methode.


    Mein absoluter Geheimtipp ist es, nach jeder Fahrt in fünf Minuten mit etwas Detailer und einem feuchten Mikrofasertuch die Insekten vom Auto zu entfernen. Da brennt nichts ein und man bekommt sie auch noch sehr leicht wieder runter.
    Methode ähnlich oben, nur dass ich da nur mit ein bis zwei Tüchern arbeite und diese ggf. zwischendurch in einem Wassereimer ausspüle.


    Am Anfang habe ich noch Fertigmittel gekauft, z.B. das Meguir Wash & Wax. Das geht aber schön ins Geld und ich habe das Gefühl, dass das günstigere Ech2O von Carpro sogar besser funktioniert.
    Sprühflaschen habe ich von Kwasar. Die funktionieren sehr gut.
    Mikrofasertücher für zwischendurch habe ich im großen Pack von der Amazon-Hausmarke bestellt. Damit mache ich dann auch die Scheiben sauber (mit dem Reiniger von Berner), oder wische das Dach mal feucht ab, wenn es dreckig ist.
    Für die richtige Wäsche habe ich Tücher von Bonorum und Allclear.


    Eigentlich bin ich nicht so der Waschfan, oder gar -profi. Aber da ich mit meinem G160 auch sehr schlechte Erfahrungen mit Waschstraßen gemacht habe, bekommt die Annie jetzt diese Sonderbehandlung.


    Unsere VWs dürfen mit ihrem härteren Lack immer noch in die Waschstraße, aber auch da benutze ich inzwischen häufiger mal zwischendurch den Detailer, um das Gröbste herunter holen.


    Wenn Ihr bessere Tipps habt, oder mir als Anfänger noch andere Hilfen geben könnt, immer her damit ;) .

    Benutzt Du das ONR und das Ech2o alternativ? Was ist Dein Favorit?


    Ich bin mal mit dem Meguire Waterless Wash&Wax gestartet. Hat gut funktioniert, aber das ist, so als Fertigmischung, sehr teuer.
    Nach Tipps, auch hier im Forum, bin ich beim Ech2o gelandet und bisher recht begeistert.


    Ech2o benutze ich jetzt 1:10 zum Waschen und 1:20 als Detailer.