Beiträge von Svanniversary

    In der Tat.
    Aber wahrscheinlich ist das das richtige Stichwort von Dir. Wir füllen ihnen 2,5 bar ein, damit sie zu Hause mit ihrem Flaig dann genau den richtigen Druck einstellen können. Alles gut gemeinter Service.


    LKW Reifen dürfen übrigens bis zu 9 bar. Das sollte man nicht mit einem MX-5 Reifen probieren ;) .

    Macht es aus Balancegründen Sinn, mit dem Einbau der hinteren Strebe zu warten, bis die vordere lieferbar ist?

    Nein, kannst Du ruhig schon einbauen. Es wird dann eben noch besser und ausgewogener, wenn beide Streben drin sind, aber das ist dennoch gut fahrbar. Es könnte sein, dass er hinten dann eine Spur agiler wird, aber normalerweise passt das noch, mit den hier bekannten Einstellwerten. Dann kannst Du mal ausprobieren, ob Dir das besser, oder schlechter gefällt und später ggf. bei der Einstellung nachschärfen ;) .

    Als Reifenhändler würde ich auch immer pauschal 2,5 bar rein hauen. Wäre immer auf der sicheren Seite (als Händler).
    Dazu einen kurzen Hinweis, dass individuell bitte selbst einzustellen ist. ;)

    Na, ob das beim CX-5 reicht? Ich würde sicherheitshalb die 3,5 bar nehmen, die für PKW-Reifen zulässig sind. Damit bin ich IMMER auf der sicheren Seite.

    1. FDS 5 Liter 40,95 €2. REP 4 Liter 50,95 €
    3. als ich meinen 1. Ölwechsel mit 1500 km machte wurde im Öl Forum das FDS empfohlen. Und jetzt habe ich noch für einen Ölwechsel welches da, weil es damals im Sonderangebot war. :)
    4. Wenn nicht Rennstrecke wird dieses auch reichen. Danch würde ich auch umsteigen. ;)

    Argumente 3 und 4 kann ich sehr gut verstehen. O.k. Es sind also ca. 23 € Unterschied, was aber ggf. auch noch verkraftbar ist.


    Ich finde das REP insbesondere für den G184 mit seiner hohen Drehzahlgrenze ganz überzeugend.

    Setzen wir mal voraus, dass Mazda seine Hausaufgaben gemacht hat, dann wird die Serie halten. Dann interpretiere ich Deine Aussage, als 30 Nm mehr halten auch. Aber vielleicht nur ein Missverständnis?


    Wir reden ja hier über Dauerfestigkeit und nicht über Gewaltbruch, also tatsächlich Langzeiteffekte. Die Seriengetriebe mit den Problemen sind auch erst nach 30 bis 40 tkm oder später gebrochen. Insofern hilft für so eine Aussage wirklich nur Laufleistung ...


    Die beiden Themen kann man übrigens überhaupt nicht in einen Topf werfen. Ein Getriebe mit einer Drehmomentkapazität von sagen wir mal 220 Nm, dass kurzzeitig 400 Nm aushält, kann dennoch kaputt gehen, wenn es dauerhaft mit 240 Nm betrieben wird. Das sind Ermüdungseffekte im Material, die sich erst mit der Zeit ausbilden.


    Nur das meinte ich mit meiner Aussage, dass ein Prognose auf die Lebensdauer damit nicht möglich ist.

    10 €? Ernsthaft?


    Aber ich kann es gut verstehen, wenn man das FDS, als normales Allround Öl vorzieht und sagt die speziellen Vorzüge des REP hinsichtlich Temperatur- und Drehzahlfestigkeit benötigt man nicht.

    Gleich im zweiten Beitrag meint Brian Goodwin (Inhaber GWR, unter anderem dem Hersteller der Unterbodenverstrebung um die es dort geht), dass fahrdynamisch wohl nur der hintere Teil der Verstrebung etwas bringt, der vordere Teil wäre nur zur Reduzierung von NVH. Und die Strebe dort geht über die zwei kleinen IL Unterbodenstreben weit hinaus...



    Würde sich mit den Erfahrungen von einigen hier decken, dass sie weniger effektiv sind als manche glauben (wollen).

    So richtig gut vergleichen kann man das nmE nicht. Hatten wir das irgendwo, dass die UB-Streben nicht so viel bringen? Ich kann mich da nicht dran erinnern.
    Ich bin zuerst nur vorne, dann vorne und beide unten und dann zusätzlich hinten gefahren und jeder Schritt war deutlich spürbar. Klar kann ich nicht sagen welche der beiden UB-Streben mehr bringt, aber nmE ist es am Ende die Summe aller vier Streben, die ein gutes Ergebnis ausmacht.


    NVH ist ja auch Vibrationen und Zittern und das ist sowieso der Hauptbenefit der Streben durch die höhere Karosseriesteifigkeit. Und genau das ist am Ende auch der Effekt, der dazu führt, dass das Fahrwerk besser arbeiten kann.


    Ob und wie stark das dann in eine Rundenzeit durchschlägt wird stark vom Fahrwerk und dem jeweiligen Track abhängen, aber das wird wohl für die wenigsten hier der Fokus sein.
    Der Haupteffekt ist die höhere Wertigkeit und ein angenehmeres Fahrgefühl mit weniger Zittern und Schütteln.


    Aber wir sind uns sicher zweifelsfrei einig, dass die beiden Domstreben den größten Effekt haben.

    Das Thema NVH war bei der ersten Fahrt schon deutlich, die Fuhre fühlt sich deutlich ruhiger und wertiger an. Außerdem macht schrauben Spaß :)

    Genau. Was der Effekt der besseren Steifigkeit ist.


    Nur hinten hat er den Einfluss der Schrägstellung von Feder und Dämpfer nicht mehr eingerechnet, somit ist das Übersetzungsverhältnis eben nicht 1, sondern etwa 0,88.

    Da musst ich auch schmunzeln, dass er da hinten so lässig drüber gegangen ist und von einer 1:1 Übersetzung schreibt, was geometrisch nahezu unmöglich ist.
    Es ist ja nicht nur die Schrägstellung, sondern zwangsläufig auch ein leichter Offset zur Radmitte.

    Danke @BIG. Ich habe nirgendwo gesagt, dass das nicht hält. Ich habe nur gesagt, dass ein „es hält auf jeden Fall“ sehr optimistisch ist. Ein kleiner aber feiner Unterschied.


    15.000 km? Das würde ich noch nicht einmal Erfahrung nennen. Das sind ca. 5 bis max. 10 % dessen, wofür so ein Motor und ein Getriebe ausgelegt werden, je nach Hersteller. Das ist eine Indikation, dass es einem nicht gleich um die Ohren fliegt.


    Was ich habe sind 20 Jahre Erfahrung in der Automobilentwicklung und das Wissen, dass man immer nur für die Lasten sicher sein kann, die man auch erprobt hat. Leichte Änderungen an der einen oder anderen Stelle haben mitunter erstaunliche Auswirkungen.


    Aber das alles war gar nicht meine Aussage und daher sage ich das gerade hier im Verkaufsthread noch einmal ganz deutlich:


    SPS hat viel Erfahrung und ist ein seriöser Anbieter, so dass sie bestimmt auch hier ein sehr solides Produkt anbieten.


    Risiken gibt es überall im Leben und darüber sollte man sich einfach im Klaren sein. Und die Risiken trage ich und dazu sollte ich auch einfach bereit sein, gerade damit es hinterher kein Gejammer gibt und alle anderen Schuld sind.
    Das ist einfach eine ganz individuelle Entscheidung bei der einem niemand helfen kann.
    Ich denke, das ist auch für SPS ein Vorteil, wenn der Kunde sagen kann, ja ich habe mich informiert, ich weiß was ich tue und ich will das wirklich und unbedingt.


    P.S.: Sorry, für der/die. Das konnte ich leider nicht erkennen ;) .

    Nach 3 tkm mache ich jetzt die Beobachtung, dass die Brembo-Beläge an der Vorderachse deutlich mehr Bremsstaub produzieren, als die der normalen Bremse, die ich beim G160 hatte.
    Das passt natürlich dazu, dass sie auch etwas griffiger ist und besser funktioniert.


    Während bei der normalen Bremse wohl bremsstauboptimiere NAO Beläge zur Anwendung kommen, scheint die Brembo normale Performance-Beläge zu haben.


    Eine weitere Erfahrung ist, dass man die Brembo gut einbremsen muss und dass die Performance dann noch einmal deutlich besser wird. Am Anfang fand ich die etwas schwammig, aber das hat sich bei mir deutlich verbessert.


    Also, schöne Bremse. Bin echt froh die am Auto zu haben.