Werde berichten, wenn ich neu eingestellt habe.
Unbedingt, bitte
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Werde berichten, wenn ich neu eingestellt habe.
Unbedingt, bitte
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Ja, sorry, -0°45‘ natürlich, Typo
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Da sind wir ja dicht zusammen ;-). Ich würde vorne aber ruhig 10-12‘ Spur ausprobieren.
-0°40‘ hört sich als Startwert genau so gut an und der Nachlauf passt auf jeden Fall auch.
Die Hinterachse wird nach meiner Einschätzung keinen großen Einfluss auf das Lenkverhalten haben. Die Werte, die Du genannt hast, funktionieren bestimmt auch noch gut. Ich würde aber auch da wieder eher in Richtung 20‘ Gesamtspur gehen. Das tut dem Auto gut.
Ich vermute ganz stark, dass insbesondere der Sturz an der Vorderachse, in Verbindung mit der ET, zu dem ungewünschten Verhalten führt.
Hi Detlev,
ich vermute das Problem liegt an der ET30 in Verbindung mit relativ viel Sturz an der Vorderachse.
Das sollte theoretisch dazu führen, dass das Auto sehr empfindlich auf Störungen an der Vorderachse reagiert und die Spur schlecht hält. Das scheint mir zu Deiner Schilderung zu passen.
Fangen wir mit dem einfachen Teil an. Wenn die Hinterachse so passt, würde ich sie auch so stehen lassen, mit um die -1°20‘ bis -1°30‘ Sturz und 20-24‘ Gesamtspur.
Nach meiner Erfahrung wird der ND immer etwas schmierig und weich an der Hinterachse, wenn man die -1°30‘ deutlich unterschreitet.
Vorne würde ich den Sturz etwas herunter nehmen. Wenn er im Moment sehr unruhig ist, würde ich es mal mit -1°45 -0°45‘ versuchen. Ansonsten könnte man auch mal schauen, ob es mit -1°00‘ schon in Ordnung ist. Mit einer präzisen Empfehlung per Ferndiagnose tue ich mich schwer. Das wird man wohl ausprobieren müssen.
Mit -0°45‘ müssten die Steifigkeitsverhältnisse schon sehr ähnlich zur Bilstein-Einstellung sein, nur auf höherem Niveau. Das könnte passen.
Obwohl ich das normalerweise selten empfehle, würde ich auch die Vorderachsspur ruhig leicht anheben auf 12-14‘ gesamt. Das müsste auch noch mal ein wenig Ruhe in die Lenkung bringen.
In welche Richtung hattest Du gedacht und passt das zu Deinen Gedanken?
Als Nachteil wird das Auto mit dieser Einstellung mehr in Richtung untersteuern gehen. Das könnte man durch weniger Sturz an der Hinterachse kompensieren, aber wie oben geschrieben, fängt man sich dann in der Regel so eine gewisse Querweichheit an der Hinterachse ein, die ich persönlich nicht schön finde.
Oh, das hatten wir schon einmal. Wenn ich mich recht erinnere dann ist der Tacho je nach Reifen unterschiedlich kodiert, also auf den Umfang angepasst. Ich bin aber nicht mehr 100 % sicher.
Hier geht es ums Prinzip, nicht um Kosten. Ich weiß, dass es nicht viel kostet, aber wenn Du Dir einen neuen Kühlschrank kaufst, und ein zusätzliches Einschub-Fach passt nicht, gehst Du auch nicht selbst auf die Suche danach, sondern zurück zum Händler und sagst "das passt nicht, ihr habt mir das aber empfohlen und verkauft".
Aber was wird der Händler sagen, wenn Du den Kühlschrank schon ein halbes Jahr in Gebrauch hast und dann erzählst, dass er einen Kratzer auf der Front hat? Wahrscheinlich, dass der Kühlschrank bei der Auslieferung i.O. war und er nichts dafür kann, wenn da im Gebrauch ein Kratzer darauf gekommen ist.
Ist jetzt echt Pech, aber das wird wirklich schwierig nach der Zeit.
Dein Hauptproblem ist im Prinzip die Lagerung bei Dir zu Hause. Da steht immer der Verdacht einer falschen Lagerung im Raum und Du wirst das Gegenteil nicht beweisen können.
Also sind wir wieder bei dem Rat, der hier schon öfter viel - einfach mal nett fragen und auf Kulanz und Service hoffen.
Weshalb ? Solange der Abrollumfang/Aussendurchmesser identisch ist, sollte sich kein Unterschied zwischen 16 und 17 Zoll ergeben. Oder ist bei Deiner Reifen-Felgen Kombi der Abrollumfang kleiner, als bei Ronottos 17 Zoll Kombi?
Die Werksdimensionen haben nicht den gleichen Abrollumfang, so dass der 16“ MX-5 ab Werk schon ca. 1 cm weniger Bodenfreiheit hat, als der mit 17“.
Ist unüblich, wurde aber von Mazda so ausgelegt.
Abweichungen im mm Bereich sind aber auch generell üblich, da auch passend zugepaarte Reifenvarianten immer geringe Abweichungen im Abrollumfang haben.
Kann ich verstehen. Genau dafür braucht man Ruhe, eine längere, geeignete Strecke und ein bisschen Erfahrung hilft auch.
Ich bin mit 12/14 nur 20 km durch den Landkreis gefahren und hatte auch kaum Gelegenheiten, wo das Auto mal gleichmäßig mit höherer Amplitude angeregt wurde. Da ist auch nochmal eine längere Tour fällig.
Weit weg vom Ideal scheint mir 12/14 auch nicht zu sein, aber vielleicht kann man ja mit einem Einzelclick in die richtige Richtung noch was rausholen.
an ein paar Stellen hatte ich aber das Gefühl, daß der Wagen leicht nicken wollte, da kamen die Achsen leicht ungleichmäßig. Muß ich auf anderen Strecken weiter erforschen, vor allem stellt sich die Frage härter oder weicher achtern?
Den Eindruck hatte ich auch, dass das noch nicht 100 % passt. Welche Achse kam Dir den schneller vor, bei den Unebenheiten?
Ziel ist es, dass die Hinterachse etwas schneller ist, als die Vorderachse, so dass das Auto parallel steht, wenn die maximale Ausfederung erreicht wird.
Die Vorderachse folgt also dem Hindernis und federt aus, dann folgt die Hinterachse. Die soll etwas schneller ausfedern, so dass beide gleichzeitig das Maximum erreichen.
Gut probieren kann man das auch auf einer insgesamt sehr unebenen Straße. Dann sollte man das Gefühl haben, dass das Auto relativ parallel vorne und hinten schwingt und nicht allzu stark nickt.
Richtig gut klappt das aber natürlich nur bei sehr komfortablen Abstimmungen. Mit der Abstimmung des Öhlins ist die Karosserie immer recht gut angebunden, wie es sein soll, und dadurch wird das Auto natürlich immer etwas der Straße folgen und dabei mitunter auch nicken.
Mir kam es so vor, als wenn die Hinterachse etwas zu wenig Dämpfung hat und dadurch ein bisschen zu schnell ist. Mein Wagen steht schon auf 12/13, aber das will ich in Ruhe fahren und das wird wohl erst was am Wochenende.
Dann wahrscheinlich wegen der Bremse vorne und für Antriebswellen an der Hinterachse. Das ist heute aber total unüblich.
In der Firma haben wir noch so ein Ding für Spezialfälle, mit dem man ans Auto rollt und beim Wuchten drauf sitzt
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In der Zeit aus der ich das noch kenne, gab es noch keinen Vorderradantrieb
Für so alt hätte ich Dich gar nicht gehalten. Vor 1934 (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frontantrieb)?
Die Sommerräder (auch Reifen inkl Felge - Auto ist 8-fach bereift) waren in der Zeit kühl und trocken gelagert
(aufeinandergestapelt - ja ich weiß, nicht optimal - habe mir schon einen Felgenbaum bestellt).
Vielleicht wurden die Räder stehend gelagert?
Früher gab es mal Wuchtgeräte mit denen die Vorderräder in montiertet Zustand ausgewuchtet werden konnten. Vermute mal, dass gute Händler sowas auch noch bieten. Demontage entfällt somit.
S.o., die Lagerung war im Prinzip optimal.
Das Wuchten am Fahrzeug ist ungenauer und meist sogar teurer, als das klassische Wuchten.
Das hat man früher mal gemacht, um auch Unwuchten der Bremsscheiben und Antriebswellen zu kompensieren. Das macht also an der MX-5 Vorderachse wenig Sinn.
Durch die hohe bewegte Masse (Rad mit Bremse und Radlager) sind die Wuchtergebnisse für das Rad schlechter, als wenn nur das Rad gewuchtet wird.
Normalerweise sollte das bei heutigen Fertigungstoleranzen nicht mehr sinnvoll und notwendig sein, da Bremsscheiben und Antriebswellen für sich gewuchtet werden.
Also sinnvollerweise ganz normal das Komplettrad wuchten.