an ein paar Stellen hatte ich aber das Gefühl, daß der Wagen leicht nicken wollte, da kamen die Achsen leicht ungleichmäßig. Muß ich auf anderen Strecken weiter erforschen, vor allem stellt sich die Frage härter oder weicher achtern?
Den Eindruck hatte ich auch, dass das noch nicht 100 % passt. Welche Achse kam Dir den schneller vor, bei den Unebenheiten?
Ziel ist es, dass die Hinterachse etwas schneller ist, als die Vorderachse, so dass das Auto parallel steht, wenn die maximale Ausfederung erreicht wird.
Die Vorderachse folgt also dem Hindernis und federt aus, dann folgt die Hinterachse. Die soll etwas schneller ausfedern, so dass beide gleichzeitig das Maximum erreichen.
Gut probieren kann man das auch auf einer insgesamt sehr unebenen Straße. Dann sollte man das Gefühl haben, dass das Auto relativ parallel vorne und hinten schwingt und nicht allzu stark nickt.
Richtig gut klappt das aber natürlich nur bei sehr komfortablen Abstimmungen. Mit der Abstimmung des Öhlins ist die Karosserie immer recht gut angebunden, wie es sein soll, und dadurch wird das Auto natürlich immer etwas der Straße folgen und dabei mitunter auch nicken.
Mir kam es so vor, als wenn die Hinterachse etwas zu wenig Dämpfung hat und dadurch ein bisschen zu schnell ist. Mein Wagen steht schon auf 12/13, aber das will ich in Ruhe fahren und das wird wohl erst was am Wochenende.