Beiträge von Svanniversary

    "Innen" im Sinne von "mittig" nehme ich an?

    Ja, ist korrigiert, sorry.

    Ich bezieh mich da auf die MPS4 in 215/40R17 auf 7,5x17, SPS Werte mit hinten 2 Grad Sturz.


    Hatte zwei Sätze, bei denen ich hinten mittig (nicht innen, nicht außen) erheblich weniger Profil hatte (Differenz waren irgendwann gut 3mm von Mitte zu Innen bzw. Außen).

    Nur eine Saison (wie viele Kilometer?) und dann Tausch aufgrund Mittenverschleiß? Da muss ich echt passen. Was ich mir als Einschätzung noch zutraue - das ist kein Thema, was Du mit Fülldrücken deutlich kleiner 2 bar gesunden wirst, sondern dass muss eine andere Ursache haben.
    Wenn man den Reifenfülldruck für diese Reifen berechnet kommt man im Bereich von 1,8-2,0 bar heraus und in dem Bereich ist das alles komplett unkritisch. Selbst Fahrdynamikaufschläge von 0,2-0,4 bar sind das normalerweise kein Problem, so dass auch 2,4 bar noch keine fülldruckbedingten Verschleißprobleme verursachen sollte.
    Welches Profilsegment ist des denn genau, das dann so viel Verschleißt aufweist? Physikalisch sind die Schultern für die Fahrdynamik häufig sogar weicher gestaltet und der verschleißfeste Bereich ist die Mitte der Lauffläche. Gerade unter 2° Sturz sollte dass, wenn es Problem gibt, ein erhöhten Innenschulterverschleiß ergeben.
    Poste bitte mal die genauen Einstellwerte von der Hinterachse.
    Fährst Du sehr häufig hohe Tempi auf der Autobahn (siehe hier: http://www.vwtourande.com/mittenverschlei_szlig_-1047.html)?
    Häufige Wheelspins, oder allgemein häufige starke Beschleunigung in niedrigen Gängen kommt auch noch als Ursache in Frage (https://blobs.continental-tire…new-content-item-data.pdf).
    In der Literatur findet man auch den Hinweis, dass breite Reifen da empfindlicher sind. Kann also gut sein, dass sich der 215er da schlechter verhält, als der 205er.


    Die von der Serie abweichende Reifen- und Radgröße macht den Vergleich natürlich schwieriger. Ich habe aber extra nochmal in der ETRTO nachgeschaut und da ist alles im technisch empfohlenen Bereich. Das sollte also eigentlich auch kein Problem sein.
    Ich könnte aber ggf. sein, dass dieser MPS4 in 215/40 R17 für schwerere Autos designed wurde, während der 205/45 R17 ggf. besser mit dem MX-5 harmoniert und daher auch Unterschiede kommen können.

    Allerdings hat man, selbst wenn man ihn erst komplett WARM mit 1,9 Bar fährt (also kalt gut 1,6 Bar), bereits hinten mittiges Abfahren.

    Das wird stark überbewertet. Der Reifen verformt sich weit weniger, als dass viele glauben. Der Verschleiß resultiert in erster Linie aus Fahrweise und Geometrieeinstellung.
    Ich konnte das bisher bei meinen beiden MX-5 mit kumuliert 40 tkm Laufleistung und drei verschiedenen Reifentypen noch nie beobachten, obwohl ich generell eher immer etwas mehr Druck fahre, weil ich quersteife Reifen bevorzuge.
    Bei mir war der Außenverschleiß immer höher als mittig. Man sollte dafür dem MX-5 aber auch an beiden Achsen etwas mehr Sturz geben.


    Welcher Reifen ist das bei Dir?

    Im Stand arbeiten die Synchronringe normalerweise nicht, da das Getriebe steht. Wenn es da richtig hakelt ist es entweder Zahn auf Zahn, was nur gelegentlich vorkommen sollte, oder die Kupplung trennt nicht richtig. Letzteres weist, wie hier schon genannt, ggf. auf ein Problem mit der hydraulischen Betätigung hin, wie z.B. Luft im System.

    Hm...Das Einkuppeln, also die Zwangskompression, kann doch ein Drosselventil kaum Dämpfen, man müsste den Gegendruck im Pedal spüren. Es sei denn, dass es einen zusätzlichen Druckspeicher gibt...
    Beim Auskuppeln ist das etwas anderes.

    Hatte ich auch darüber nachgedacht, aber ausschließen möchte ich das nicht. Je nachdem wo die Drossel sitzt ergeben sich da schon Elastizitäten im System. Es reicht ja, wenn die Kupplung noch "ein bisschen" nicht auf ist ;) .


    Bei Luft fällt mir auch kein Zusammenhang zwischen schnell und langsam kuppeln ein. Die bekommt man nomalerweise nur mit Pumpen komprimiert. Als Ursache ausschließen möchte ich das aber auch nicht.


    Es dürfte sich definitiv lohnen, den Hydraulikzweig der Kupplung zu prüfen und ggf. in Ordnung zu bringen.

    Gelinde gesagt halte ich das auch für Unsinn. Die Stromlieferfähigkeit bestimmt nur wie lange eine Batterie lädt und die Spannung ist entscheidend dafür wie voll wie sie ladt. D.h. auch die kleinen Ladegeräte können eine Batterie vollladen, es dauert nur länger.
    Hast Du einfach mal die Spannung von Deiner Batterie gemessen? 12,65 V kennzeichnen normalerweise eine volle Batterie.


    Ich benutze ein MXS10 und iStop funktioniert ohne Probleme, obwohl das Auto fast den ganzen Winter nur steht.