D.h. der Adapter arbeitet ähnlich einem Hub und ich kann dann Wireless Carplay und den USB Steckplatz im Adapter nutzen?
Beiträge von Svanniversary
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Keine Klagen von meiner Seite
.Ist auch heute angekommen. Kopplung im VW (da Mazda noch im Winterschlaf) hat auf Anhieb funktioniert. Firmware-Update lief in unter einer Minute durch. Bedienung flüssig. Super Teil! Danke für den Tipp.
Bleibt die Kopplung eigentlich erhalten und ich kann das einfach zwischen verschiedenen Fahrzeugen mitnehmen? Hat das schon mal jemand probiert?
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Hatte also mit meinem „ unelektronischen“ Erklärungsversuch gar nicht recht?


Nö
. Hat natürlich auch einen Einfluss, aber der geht in der Praxis eher unter. Und wenn, dann hat eher der Fronttriebler die Probleme, weil die Antriebskräfte auch noch an der Lenkung zerren. Beim Hinterradantrieb liegt es nur an Lenkung und Achse. -
Lastwechselübersteuern hat nichts mit der Antriebsart zu tun. Das hat jedes Fahrzeug aus dem simplen Grund der dynamischen Gewichtsverlagerung.
Die Ausprägung bzw. wie heftig das ausfällt hat dann etwas mit der Auslegung zu tun.Fronttriebler sind durch das hohe Gewicht vorne ja grundsätzlich eher starke Untersteuerer. Um die Balance trotzdem etwas besser zu machen, muss man die Hinterachse agiler auslegen. Das begünstigt dann auch wieder deutliche Lastwechselreaktionen. Es gibt aber auch viele Exemplare, die eher stumpf fahren und entsprechend wenig auf Lastwechsel reagieren.
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Danke, Ulli.
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Ein ehemaliges Forenmitglied, bekannt für seine Fahrwerkeinstellaktionen und -werte.
Leider hat es ihm hier nicht so gut gefallen, so dass er sich abgemeldet hat. -
dass die Gummis der OEMs von verschiedenen Herstellern kommen,
Was ja nicht so ungewöhnlich wäre ...
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Das ist ein ähnliches Thema, aber nicht direkt vergleichbar.
Das waren bei Peugeot/Citroen noch Verbundlenkerachsen mit einer komplett anderen, generell einfacheren Kinematik. Um die kinematischen Nachteile dieser Achsen etwas auszugleichen, hat man die Führungsbuchsen irgendwann so ausgeführt, dass die Achse mitlenkt und stabilisiert.
Peugeot/Citroen haben das recht aggressiv gemacht, aber das ist auch bei anderen Verbundlenkerachsen schon lange standard. Ich glaube bei uns ist das seit dem Golf 3 umgesetzt.RX8, NC und ND haben hinten Einzelradaufhängungen mit aufwendigen Mehrlenkerachsen. Da hat man kinematisch deutlich mehr Freiheitsgrade.
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Frontantrieb mehr, Heck weniger?
Das ist schwer zu vergleichen. Die Geometrie einer Frontantriebsachse ist in der Regel etwas anders, als die der Vorderachse eines Fahrzeugs mit Hinterradantrieb.
Viel wichtiger ist tatsächlich wie genannt das Lenkungskonzept:
- Reibung im Lenkstrang
- Trägheit (hoch bei elektrischen Lenkungen)
- aktiver oder passiver RücklaufDazu kommt dann noch die Achsgeometrie, insbesondere der Nachlauf.
Die elektrischen Lenkungen im VW Konzern und bei vielen anderen Marken haben einen aktiven Rücklauf, d.h. der Elektromotor fährt das Lenkgetriebe nach der Kurvenfahrt wieder aktiv in die Nullstellung zurück und unterstützt den Rücklauf. So etwas ist beim MX-5 nicht umgesetzt.
Das Lenkgefühl bei elektrischen Lenkungen ist weitestgehend synthetisch. Durch viel Masse im Lenkstrang und viel Reibung kommt nur noch wenig echte Rückmeldung beim Fahrer an. Das KnowHow des Herstellers ist es dann, die Lenkung so zu parametrieren, dass der Kunde trotzdem ein natürliches Lenkgefühl hat. Das ist nmE beim MX-5 recht gut gelungen. Ein aktiver Rücklauf hätte ihm aber definitiv gut getan und den vermisse ich manchmal auch. -
Das ist eine normale Lastwechselreaktion und hat nichts mit der Auslegung der Elastokinematik zu tun.
Leider nein. Beim TT war es eine "zu sportliche" Auslegung in Verbindung mit zu viel Heckauftrieb bei hohen Geschwindigkeiten. Daher kam dann auch der Spoiler. Bei den Peugeots kenne ich die Auslegung nicht. Der TT war schon sehr spaßig und prinzipiell auch fahrzeugtechnisch i.O. Allerdings ist die Kundengruppe damit nicht klar gekommen und nach den ersten Unfällen musste dann reagiert werden.
Aber generell, wie @Harkpabst schreibt, ist eine Lastwechselreaktion normal, sprich wenn ich Gas gebe wird die Vorderachse entlastet und beim Gas wegnehmen die Hinterachse, so dass das Auto ggf. über die jeweilige Achse rutscht.
Das hat dann einfach damit zu tun, wieviel Radlast noch vorhanden ist (Gewichtsverlagerung, Auftrieb, usw.) und wieviel Seitenkraft dann noch übertragen werden kann (Reifen, Kinematik, usw.).