Ja, genau das ist das Problem. Im Leerlauf wird der Motor nur extrem langsam warm und nudelt mit dem zähen Öl vor sich hin. Am schonendsten ist es ihn bei mittleren Drehzahlen und leichter Last warm zu fahren.
Natürlich ist das auch ein bisschen akademisch, weil die modernen Öle auch kalt schon hervorragend schmieren. Aber da sind ja auch noch die Spiele, und Blowby und Verbrennungsgase, die an kalten Teilen kondensieren können, usw. Macht aus meiner Sicht immer Sinn, die Kaltlaufphase so kurz wie möglich zu halten und das geht am Besten während der Fahrt.
Beiträge von Svanniversary
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Ja, meine wechselnden Konzernfahrzeuge gehen nach einer kurzen Warmlaufphase auch sehr schnell in den Stopp.
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Habe gerade mal nachgeschaut. Da habe ich mich vertan. Sind nur die beiden unteren Lenker, also alles richtig.
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ein Kaltstart nach dem anderen
Ein richtiger Kaltstart ist das nur beim ersten Mal. Danach steht der Ölfilm und der Motor ist auch nicht mehr eiskalt.
Der Kaltlauf mit zähem Öl im Leerlauf ist jedenfalls auch nicht besonders gesund. -
Hmm, meine schon, weil wir für die Einstellung bei meinem immer diese Kunststoffverkleidung links abgenommen haben. Das war immer mein Job
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Wahrscheinlich damit er warmläuft und den Zyklus erfüllt. Direkt nach dem Start wird erstmal der Kat auf Temperatur gebracht.
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Die Lenkung sollte doch mit weniger neg. Sturz hinten nicht emfindlicher werden (?).
Mich (mit etwas anderem Geschmack) hätte halt der Sturz hinten mehr am Werks-Soll interessiert. Tatsächlich fahre ich auch mit 1 Grad neg. hinten die Reifen innen etwas mehr ab...Doch, auch die Hinterachse, als spurführende Achse, beeinflusst das Lenkgefühl, insbesondere, wenn sie zu weich ist.
Wenn die Reifen auch bei relativ niedrigem Sturz einseitig abfahren, würde ich etwas mehr Vorspur einstellen. Das gleicht das etwas aus. Die MX-5 Achse in Verbindung mit dem Hinterradantrieb braucht leider etwas mehr Sturz. Sonst fährt sich das insgesamt nicht gut.Ich persönlich würde jetzt für die nächste Einstellung doch mal schauen, ob man nicht jemanden auf Empfehlung findet, der für konstant gute Arbeit bekannt ist.
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Ich hatte DIr ja schon geschrieben, dass ich die Messungen im Wesentlichen für falsch halte, aufgrund handwerklicher Fehler bei der Durchführung. Dann braucht man sich nicht über die Werte wundern.
Ansonsten, wenn Du nicht zum gewünschten Fahrverhalten kommst, entweder mal ganz andere Werte ausprobieren, oder vielleicht wirst Du mit dem Serienfahrwerk nicht glücklich. Ich habe da auch ein halbes Jahr mit rumprobiert, bis mir klar war, dass ich damit zum gewünschten Ziel komme.
Bei den niedrigen Sturzwerten an der Hinterachse wäre mir das aber auch viel zu weich und schwammig, was da eingestellt wurde.
P.S.: Weitere Diskussion bitte lieber im anderen Thread, damit es hier bei "nur Werte" bleibt.
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Wenigstens war/ist dabei der Wagen nicht vollgetankt.
Wenigstens? Der volle Tank ist vorgeschrieben für die Einstellprozedur und die Werte von Mazda und hier aus dem Forum sind auch genau für diesen (Last-)Fall. Ist also ein Fehler und fürht zu abweichenden Werten, insbesondere an der Hinterachse.
Ansonsten hatten wir uns ja schon per PN ausgetauscht, so dass ich hier nichts weiter zu schreibe.
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Ja, das kenne ich auch so. Ich mag so etwas aber gar nicht. Hat vielleicht einen gewissen Spaßfaktor, wenn sich das Heck kurz in die Kurve legt, aber eine saubere Linie kann man damit nicht fahren. Ich mag es da lieber vorhersehbar und konsistent.
Zumindest aus fahrdynamischer Sicht kann ich da auch echt nichts cleveres daran entdecken. Der Amateurfahrer wird verschreckt und der Profi muss mindestens einmal die Kurvenlinie korrigieren, was gar nicht gut kommt, wenn man wirklich zügig unterwegs ist.Der ND hat aber auch so leichte Tendenzen mit dem Serienfahrwerk bei höheren Querbeschleunigungen ein wegknicken anzudeuten und sich dann wieder zu stabilisieren. Das hat Ford auch immer mal wieder gemacht und die waren ja eine zeitlang gemeinsam mit Mazda unterwegs. Die Begründung war immer, dass man den ungeübten Fahrer warnen wollte, bevor es wirklich eng wird.
Das Verhalten tritt nach meiner Erfahrung bevorzugt auf, wenn man an der Hinterachse wenig Sturz fährt, also deutlich unter 1°30'. Dann wird er hinten vor dem Grenzbereich weich und knickt ein.