Mobilität wird definitiv teurer werden, genau wie es in den letzten Jahrzehnten schon war.
Ich bin gespannt ob günstige Ride- und Car-Sharing Dienste die Lücken füllen können.
Beiträge von Svanniversary
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Bei mir haben die SP-F5 in einer Nummer größer wieder super gepasst. Ist mein dritter Sparco-Schuh und bisher hatte ich da immer Glück.
Für den Preis finde ich die absolut in Ordnung und die Farben sind mal was anderes.
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Ich schätze das anders ein @Idefix.
In absehbarer Zeit werden die Abgaben auf Treibstoffe und die Kraftfahrzeugsteuern für Verbrenner stark steigen. Gleichzeitig steigen auch die Preise für die Verbrenner-Fahrzeuge, da die Motoren- und Abgstechnik immer aufwendiger wird. Der Diesel fährt mit dem SCR-System heute schon eine Abgasreinigung, die vor Kunde mehrere tausend Euro kostet und der Benziner zieht mit dem OPF langsam nach.
Auf der anderen Seite werden die E-Fahrzeuge irgendwann im Massenmarkt ankommen und durch Skaling-Effekte immer günstiger.
D.h. auf lange Sicht gibt es da eine Scherenbewegung und irgendwann wird es wirtschaftlicher sein, ein Elektro-Auto zu fahren. Im Mittelklasse-Segment wird das sogar schon innerhalb der nächsten Jahre so weit sein (siehe z.B. hier https://www.adac.de/rund-ums-f…ktroauto-kostenvergleich/). Egal welches Konzept sich durchsetzt sieht es aber aktuell so aus, dass es wirtschaftlich umso schwieriger wird, je kleiner und einfacher die Autos sind. Das Einstiegssegment bleibt also wahrscheinlich auf der Strecke.Ich bin auch sehr guter Hoffnung, dass sich das Problem mit den alten Batterien löst. Auf der einen Seite wird es Re-Use Konzepte geben, z.B. als Stationärspeicher für Windkraftanlagen. D.h. die Batterien haben einen nennenswerten Restwert und werden nicht wertlos, bloß weil sie im Auto nur noch 70% Kapazität bringen.
Zusätzlich gibt es bereits jetzt erste Anbieter, die defekte Batterien wieder aufbereiten und als Ersatz- oder Austauschteil anbieten. Sehr häufig geht nur eine einzelne Zelle, oder ein einzelner Stack kaputt. Dann kaufe ich einfach billig defekte Batterien auf, sammle aus diesen die heilen Zellen und Stacks und stecke eine funktionierende Batterie zusammen, die ich dann wieder als Ersatzteil anbieten kann.Auf dem Gebrauchtwagenmarkt haben die E-Fahrzeuge sogar den Vorteil, dass sie "nur" die Schwachstelle Batterie haben. Alles andere ist viel haltbarer als beim Verbrenner. Der hat ja heute auch schon das Problem, dass ich nicht weiß, wie zuverlässig die Verbrennungsmaschine nach 100, 200, oder 300 tkm noch ist. Ein Motortausch macht aus diesen Autos auch einen Totalschaden.
Die Hersteller geben aktuell auf die Batterien meistens eine Garantie bis 160 tkm. Übertragen auf die meisten Verbrenner heißt das, ich muss einmal die Batterie tauschen und habe ansonsten ein sehr zuverlässiges und nahezu unkaputtbares Auto.Wenn jetzt noch eine ausreichende Ladestruktur aufgebaut wird und die Batterietechnik ordentlich Fortschritte macht, so dass statt 600 km irgendwann 1.200 km Reichweite drin sind, dann werden die Verbrenner schneller zum Altmetall, als uns lieb ist
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@Svanniversary was machen dann diejenigen, die ein kleines, sparsames Auto zum pendeln suchen, oder junge Menschen ohne Kinder? Die würden gerne 20 Riesen zahlen für ein praktisches Auto das ihren Bedürfnissen entspricht
Wenn der Kleinstwagen beim Verbrenner bleiben soll, wird er nur wenige tausend € weniger, als der Kleinwagen kosten.
Dann will ihn keiner mehr und die Wirtschaftlichkeit für alle Beteiligten hat sich erledigt.
Die Alternative wären gebrauchte Klein- und Mittelklassefahrzeuge mit mehr Platz, Komfort und Sicherheit. Hört sich für mich nicht schlecht an.Ansonsten gibt es (aktuell) aber auch noch einen Polo für deutlich unter 20 t€.
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Aber irgendwann muss man mal die Kirche im Dorf lassen, und schauen, wo man seine Grenzen zieht

So wie aktuell ist, finde ich es perfekt, außerdem komme ich sonst mehr in die Garage, und das wäre dann ganz doof
Wenn wir noch bei Fahrdynamik sind, gilt tiefer = schlechter.
Man kann Gewindefahrwerke problemlos auf Höhen einstellen, die in jeder Hinsicht noch gut funktionieren.
Preislich muss man natürlich schauen, was man möchte. -
@Wolli_65468, der Autor des Artikels nennt schon viele wichtige Punkte, aber nmE trifft er den Punkt nicht vollständig.
Entwicklungskosten sind ein Thema und die beschriebenen, notwendigen Kooperationsstrategien werden ja schon seit Jahren betrieben.
Ein anderes wichtiges Thema sind aber die Material- und Herstellkosten und die Skalieren nur sehr eingeschränkt.
Das ist z.B. der Grund warum es kaum Diesel in dem Segment gibt, weil die SCR-Abgasreinigung fast so viel kostet, wie das halbe Auto. Beim Otto geht es mit dem OPF in die gleiche Richtung.
Ein Kleinwagen kostet dann schnell 15-20 t€ und das will keiner mehr bezahlen.
Ein Ausweg könnte es sein insbesondere die kleinen Autos mit kleinen und günstigen Batterien zu elektrifizieren. Genau das macht VW jetzt z.B. mit dem Up!. -
Komisch auch, oder
? Was mag wohl die Ursache sein, dass ich sehr gut über Wolfsburger Produkte informiert bin?
Aber das zweite Naturgesetz scheint zu sein, das der liebe Ralf es als erstes kommentieren wird
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Also ich habe die 215/35 nicht bereut, solange man ihn vom Fahrwerk nicht zu hart macht. Ich habe ja nur die H&R Federn zu den Bilsteindämpfern verbaut. Die Straßenlage ist absolut sensationell für meinen Geschmack, Grip auch zur genüge vorhanden. Ich würde genau diese Kombi wieder so nehmen

Ist doch schön. Aber falls Dir das Fahrverhalten wichtig ist, fahre ruhig mal ein gutes Gewindefahrwerk mit 16“, oder 17“ Seriendimensionen. Da geht mehr
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Zur Beruhigung der Nerven kann sich ja jeder einfach mal einen Golf 8 GTI konfigurieren.

Wenn Dir das gelingt, sag einfach Bescheid
. VW hat aber im Gegensatz zu Mazda die Preise (ausstattungsbereinigtg) nicht erhöht. Da sollen es die E-Autos richten... -
An der Stelle eher nicht. Die Geschwindigkeitsfestigkeit ist eher ein KnowHow-Thema und geht Hand in Hand mit der Sportlichkeit. Man kann durch weniger Material minimal an Gewicht und Geld sparen, aber wirklich nicht viel.
Guter RoWi, wenig Verschleiß, gute Nässeeigenschaften, kurzer Bremsweg und gute Seitenführung werden aber immer Zielkonflikte bleiben, egal wie schnell der Reifen geprüft werden muss.