Beiträge von Svanniversary

    Also wo da ein Fortschritt sein soll ist für mich nicht erkennbar ;)

    Wenn Dich das interessiert, solltest Du Dich mal mit den Unterschieden zwischen der PQ- und der MQB-Plattform informieren. Aber ich verstehe schon, dass das anders gemeint war ;) .


    Spaßderivate und sogar Cabrios auf der elektrischen MEB-Plattform sind durchaus in der Diskussion, siehe z.B. hier: https://www.auto-motor-und-spo…d-buggy-2019-elektroauto/
    Da wird noch einiges passieren.


    Ansonsten ist so ein Konzern dann doch kein Spassverein, sondern muss immer überlegen, wo die Ressourcen am effektivsten eingesetzt werden können. Da ist es schon nachvollziehbar, dass man das Cabrio in dem Segment positioniert, dass die größte Nachfrage hat. Finde ich persönlich auch schade, aber ist ja kein Wunschkonzert.

    So ist das mit dem Fortschritt. Golf und Beetle waren beides noch Fahrzeuge auf der alten PQ-Plattform, die in vielerlei Hinsicht, z.B. wegen Crash, Infotainment, Fahrerassistenz und Abgas, nicht mehr zeitgemäß war.
    Also musste was neues auf Basis des MQB her und man hat sich für das Marktsegment entschieden, das im Moment am Meisten nachgefragt wird.
    Man hat dem Beetle aber zuletzt auch angemerkt, dass die Basis in die Jahre gekommen ist und die Nachfrage hielt sich entsprechend am Ende sehr in Grenzen.

    Wieso seid ihr alle euch sicher das nur Mazda die Preise so hochdreht?
    Habe den Fred nicht von Anfang an verfolgt, aber auch BMW, Audi & Co müssen die 95g Strafzahlung wieder reinholen.

    Das wird sich zeigen. Einige Hersteller, wie Toyota und Tesla, sind schon gut aufgestellt, andere bringen sich mit mehr E-Mobilität gerade in Stellung, wie der VW-Konzern.


    Am Ende wird es definitiv einige Gewinner und viele Verlierer geben.
    Das Hauptproblem sind die Regelungen hier in Europa. Die Hersteller, für die der Markt sehr wichtig ist, werden sicher mehr Aufwand treiben, als andere für die der Markt nicht so wichtig ist und die einfach die Preise erhöhen.

    Es setzen sich die Federn (wenn sie neu sind) und die Buchsen und Federauflagen (immer). Wenn alles neu ist, braucht das ein paar 100 - 1.000 km. Wenn das Fahrwerk schon einmal verbaut war, reicht es in der Regel, wenn das Fahrwerk einmal durchgerüttelt wird, man also einige km über unebene, schlechte Straßen fährt.
    Wie stark sich die Federn setzen (d.h. verkürzen) hängt stark von ihrer Qualität ab. Beim ST-X bzw. KW V3 war der Effekt bei mir sehr deutlich, im Bereich von um die 5 mm. Beim Oehlins waren es eher ein paar wenige mm, ohne nennenswerten Effekt.


    Von mir folgende Empfehlungen dazu:


    Für das neue Fahrwerk
    - einbauen
    - grob einstellen
    - nach ca. 2- 3 km noch einmal nachstellen lassen


    Für das gebrauchte Fahrwerk
    - einbauen und einige 10-20 km auf eher schlechten Straßen fahren
    - einstellen lassen


    Generell bei beiden Varianten nach ca. 1-2 Jahren, oder 10-20 tkm noch einmal kontrollieren und nachstellen lassen.


    Das gilt natürlich alles dafür, dass man eine sehr gute und saubere Einstellung möchte. Wenn es nur irgendwie in den Werkstoleranzen stehen soll, braucht man nicht so viel Aufwand treiben.

    Auch wenn man in Preisregionen eines TT, Z4, oder Boxster kommt (und sei es nur gebraucht, oder als Jahreswagen)?


    Ein Teil des MX-5 Charmes war für mich auch immer die Erschwinglichkeit. In anderen Preisregionen gibt es auch andere, hochemotionale Konkurrenten. Ich denke auch, dass Mazda da irgendwann Probleme mit der Akzeptanz und am Ende der Absatzmenge bekommt.
    Zusätzlich zu uns Enthusiasten ist bzw. war der Mazda auch immer als günstiges und schickes Cabrio für den Zweitwagen beliebt. Den Markt verliert man dann irgendwann.