Beiträge von Svanniversary

    @Svanniversary was machen dann diejenigen, die ein kleines, sparsames Auto zum pendeln suchen, oder junge Menschen ohne Kinder? Die würden gerne 20 Riesen zahlen für ein praktisches Auto das ihren Bedürfnissen entspricht

    Wenn der Kleinstwagen beim Verbrenner bleiben soll, wird er nur wenige tausend € weniger, als der Kleinwagen kosten.
    Dann will ihn keiner mehr und die Wirtschaftlichkeit für alle Beteiligten hat sich erledigt.
    Die Alternative wären gebrauchte Klein- und Mittelklassefahrzeuge mit mehr Platz, Komfort und Sicherheit. Hört sich für mich nicht schlecht an.


    Ansonsten gibt es (aktuell) aber auch noch einen Polo für deutlich unter 20 t€.

    Aber irgendwann muss man mal die Kirche im Dorf lassen, und schauen, wo man seine Grenzen zieht :)



    So wie aktuell ist, finde ich es perfekt, außerdem komme ich sonst mehr in die Garage, und das wäre dann ganz doof :rolleyes:

    Wenn wir noch bei Fahrdynamik sind, gilt tiefer = schlechter.
    Man kann Gewindefahrwerke problemlos auf Höhen einstellen, die in jeder Hinsicht noch gut funktionieren.
    Preislich muss man natürlich schauen, was man möchte.

    @Wolli_65468, der Autor des Artikels nennt schon viele wichtige Punkte, aber nmE trifft er den Punkt nicht vollständig.


    Entwicklungskosten sind ein Thema und die beschriebenen, notwendigen Kooperationsstrategien werden ja schon seit Jahren betrieben.


    Ein anderes wichtiges Thema sind aber die Material- und Herstellkosten und die Skalieren nur sehr eingeschränkt.
    Das ist z.B. der Grund warum es kaum Diesel in dem Segment gibt, weil die SCR-Abgasreinigung fast so viel kostet, wie das halbe Auto. Beim Otto geht es mit dem OPF in die gleiche Richtung.
    Ein Kleinwagen kostet dann schnell 15-20 t€ und das will keiner mehr bezahlen.
    Ein Ausweg könnte es sein insbesondere die kleinen Autos mit kleinen und günstigen Batterien zu elektrifizieren. Genau das macht VW jetzt z.B. mit dem Up!.

    Also ich habe die 215/35 nicht bereut, solange man ihn vom Fahrwerk nicht zu hart macht. Ich habe ja nur die H&R Federn zu den Bilsteindämpfern verbaut. Die Straßenlage ist absolut sensationell für meinen Geschmack, Grip auch zur genüge vorhanden. Ich würde genau diese Kombi wieder so nehmen ;)

    Ist doch schön. Aber falls Dir das Fahrverhalten wichtig ist, fahre ruhig mal ein gutes Gewindefahrwerk mit 16“, oder 17“ Seriendimensionen. Da geht mehr ;) .

    An der Stelle eher nicht. Die Geschwindigkeitsfestigkeit ist eher ein KnowHow-Thema und geht Hand in Hand mit der Sportlichkeit. Man kann durch weniger Material minimal an Gewicht und Geld sparen, aber wirklich nicht viel.


    Guter RoWi, wenig Verschleiß, gute Nässeeigenschaften, kurzer Bremsweg und gute Seitenführung werden aber immer Zielkonflikte bleiben, egal wie schnell der Reifen geprüft werden muss.

    Ich habe auch mehr als zwei Hosen und die dritte musste ich dennoch normal bezahlen. Ich kann das gut nachvollziehen, dass jedes einzelne Auto eine große Investition ist und jedes seinen Platz finden muss, hinsichtlich Usecase und Finanzierbarkeit.
    Oder anders herum, es fällt schon deutlich leichter, wenn der Spaßwagen nicht das Budget sprengt.

    Moin, es ging drum, das z.B. bei einer Vmax Reduzierung rollwiderstandärmere Reifen möglich sind. Grüsse

    Klar, geht alles. Aber dann können wir doch gleich auf das Elektroauto, oder das optimierte Downsizing Modell mit maximal 150 PS springen.


    Beispiel RoWi-Reifen: Weicher, längerer Bremsweg, schlechtere Traktion, mehr Schräglaufbedarf (schwammigeres Fahrverhalten) und geringe Seitenführungskräfte. Auf gut Deutsch, sie limitieren das Auto und zwar deutlich.


    Ich finde das nach wie vor unsinnig, oder mindestens inkonsequent. Als Entwickler möchte ich persönlich entweder etwas technisch sinnvolles machen und Grenzen ausloten, oder gleich konsequent den entgegen gesetzten Weg gehen. D.h. also gleich konsequent das Verbrauchskonzept als 3l-Auto, oder E-Auto umsetzen. Alles andere ist nicht Fisch und nicht Fleisch und ein schlechter Kompromiss.

    Das ist leider viel zu allgemein gehalten.

    Lies einfach nochmal ;) .


    Die Aussage ist „damit macht man nichts falsch“.
    Falsch wäre es aus meiner Sicht einen kalten Motor zu früh zu belasten. Dagegen halte ich es nicht für falsch, einen doch schon warmen Motor nicht zu belasten.


    Die Kernaussage ist, dass die 20 km bei so gut wir jedem Wetter eine gewisse Sicherheit bieten, dass der Motor warm ist.
    Je nach Randbedingungen kann es selbstverständlich auch schneller gehen.


    Was genau es erlauben soll, eine Analogie von einem Turbodiesel auf einen Saugbenziner zu ziehen, erschließt sich mir nicht. Das halte ich wiederum für stark fehlerbehaftet.
    Man sollte sich mindestens einen vergleichbaren Benzin-Vierzylinder, möglichst ohne Turbo mit vergleichbarem Öl- und Wasservolumen anschauen.