Beiträge von Svanniversary

    Kriterien kann ich ggf. liefern ;) , inklusive Bewertung von Bridgestone und MPS4.
    Das große Problem ist aber, dass Subjektivbeurteilungen nur sinnvoll sind, wenn sie von einem Beurteiler mit Bezug zu einer Referenz erfolgen. Jedenfalls ist das die Meinung und das Vorgehen bei den Profis.
    Wenn verschiedene, nicht ausgebildete Beurteiler ohne Referenz, ihre Urteile abgeben, ist das nicht vergleichbar.
    Ich würde dem Michelin z.B. in verschiedenen Disziplinen leicht abwerten ggü. @Wolfram. Z.B. bei Übergangsbereich trocken und nass, Lenkpräzision nass und deutlicher bei Aquaplaning. Nicht weil er schlecht ist, sondern weil er zwar sehr gut aber nicht optimal ist.

    Es ist aber sinnvoll sich Reifen im Vergleich anzuschauen. Beim Profi-Test definiert man dafür einen Referenzreifen gegen den alle anderen im Vergleich getestet werden.
    Genauso wie oben der Hankook im Vergleich zum MPS4 beschrieben wurde.


    Das macht genauso Sinn und ich wüsste nicht, warum wir das lassen sollten. Genauso wird es an der einen oder anderen Stelle auch noch neue oder andere Eindrücke vom MPS4 geben, die wir hier diskutieren können.


    Freue mich aber auch über jeden Bericht zu anderen Reifen, insbesondere wenn das so gut und differenziert ist, wie bei @Wolfram.
    Die beste Strategie weniger zum MPS4 zu lesen, wäre dann wohl einfach Erfahrungsberichte von anderen Reifen zu schreiben.


    Ich verstehe einfach diesen Reflex nicht, in Foren bestimmte Themen verbieten, oder ausklammern zu wollen, vor allen Dingen als einseitige Meinungsäußerung.

    Ist schon klar, aber es ging nicht umˋs Einfahren sondern um Farbe.
    Übrigens, alter Profi, reichen 300-400 Kilometer zum „Schmirgeln“?
    Danke im Voraus sagt
    Armin

    Ich habe das mit der Farbe gleich als Schreibfehler, bzw. Missverständnis verstanden, aber ist ja auch nicht wichtig.


    Zur Frage - kommt auf die Fahrweise an. Aber 300-400 km sollten normalerweise auf jeden Fall reichen. Mit dem richtigen Untergrund und etwas forcierter Fahrweise bekommt man einen Reifen aber auch deutlich schneller angefahren. Man merkt das ja, wenn er aufhört zu schmieren.

    @Gepard, zum MX Fahrwerk findest Du hier reichlich Lesestoff.


    Kurz - ab Werk ist das Fahrwerk recht narrensicher und alltagstauglich, aber auch (wank-)weich und wenig sportlich.
    Es gibt aber sehr gute Lösungen als Gewindefahrwerk von SPS, oder Oehlins mit denen man den MX-5 in einen messerscharfen, präzisen Sportler verwandelt.


    Ich wäre da analog meiner Vorposter auch beim MX-5 und würde den dann entsprechend umbauen.

    Top @Catlady57, war bei mir ähnlich mit dem Einbau und hat mal wieder richtig Spass gemacht.


    Leider hatte ich eine Schraube verloren, die in die Unterbodenverkleidung gefallen ist. Also bin ich zur Werkstatt meines Vertrauens und konnte mir was anhören. Der Meister nahm meine Frau zur Seite und raunte Ihr zu "Wenn der Herr Ingenieur das nächste mal schraubt, rufste einfach an. Dann halten wir schon einmal eine Bühne frei".
    Na gut, man erträgt es mit Fassung und schaut zu, wie der gestandene Geselle der Werkstatt die Schraube nach 10 Minuten herausgeangelt hat, diese neu ansetzt - und sie so sorgfältig wieder im Motorraum versenkt, dass wir noch mehr demontieren mussten ;) .

    BMW hat ähnliche System wie wir im Konzern im Einsatz (und Mercedes auch). Die VDA-Mitglieder verwenden da alle eine ähnliche Technik.


    In der Fachsprache nennt sich das autolearn und autolocation. D.h. bei jedem Fahrzeugstart prüft das System, ob die bekannten Sensoren gefunden werden. Sollte das nicht der Fall sein, wird automatisch nach anderen Sensoren gesucht und diese werden inklusive der korrekten Postion neu angelernt.
    Bei VW funktioniert das ohne jegliche Interaktion des Fahrers. Audi und BMW benutzen gerne noch einen zusätzlichen Trigger.


    Aus professioneller Sicht ist das was Mazda hier verwendet leider sehr oldschool, oder kurz, ja das geht deutlich besser bei den deutschen OEMs.

    Ein Lichtsystem im Fahrzeug ist ein Sicherheitssystem. Die SW muss bestimmte Anforderungen erfüllen und auf bestimmte Kriterien getestet werden. Es ist schon nicht einfach möglich Code in einem Komfortsystem zu ändern und in einem Sicherheitssystem umso weniger.


    Es wurde eigentlich schon alles gesagt. Wenn die Codierung vorhanden ist, dann kann man mit einfachen Diagnosetools etwas machen. Die wird es aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben, da diese Ausprägung der Funktion wie im G184 ursprünglich nicht vorgesehen war.
    Also müsste SW-Code geändert werden und das kann seriös nur Mazda, oder der Zulieferer machen.