Halten des Unterdrucks kannst Du ganz einfach prüfen. Auch nach 24 h darf das Pedal noch nicht hart sein. Dann wird der Druck auch gehalten.
Beiträge von Svanniversary
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Aber mit dem neuen 3er soll es wohl auch nochmals ein Software Update/Änderung gegeben haben, das wollen sie aufspielen.
Seriöse Aussage. Der 3er hat ein komplett anderes, neues Infotainment. Mir fällt gerade nichts ein, was das mit dem MX-5 MZD zu tun hat. Aber klingt wichtig ...
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Wie wird das Setzverhalten dann verlässlich berechnet? Oder läuft alles über Versuche ab? Bin nicht in der Entwicklung tätig, sondern QS in der Produktion...es interessiert mich

Empirisch
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Hallo, ich melde mich aus dem Wartesaal ab. Habe den Wagen am Freitag abgeholt und schon die ersten spaßigen gemeinsamen Kilometer gehabt
Anbei noch ein Bild, neu neben alt. Den noch Wartenden drücke ich die Daumen, dass die Zeit schnell verrinnt.Du musst Deine Signatur noch anpassen
. Glückwunsch!!! -
je nach verwendeter „Klingelbrühe“.
Hier Super Plus.
Ich kann schwer einschätzen, wie repräsentativ der verlinkte Thread für unseren MX-5 ist. Da geht es um Hochleistungsmotoren mit entsprechend ausgelegten Wasser-, Öl- und LL-Kühlern. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Minderleistung bei unserem Großseriensauger höher ausfällt, als bei diesen hochgezüchteten Motoren, die auf sehr hohe Last ausgelegt sind.
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Also „nur“ ca. 7 PS weniger? Fühlt sich nach mehr an, insbesondere im oberen Drehzahlbereich.
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Der Effekt ist aber wirklich sehr deutlich. Nachdem ich mit dem Einfahren einigermaßen durch bin, hatte ich der Annie auch das erste mal die Sporen gegeben, bei 32° und wär einigermaßen enttäuscht.
Freitag Abend bei 22° war dann alles so wie ich es erwartet hatte
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Was auch häufig zu Problemen bei der Radverschraubung führt, ist die absolut verbotene Unsitte die Schrauben zu ölen, oder zu fetten.
Reibwerte runter, Lösemoment runter, Vorspannkraft rauf. Damit bekomme ich dann alles kaputt. -
Jeder Reifen lässt sich mit gesundem Menschenverstand problemlos unter allen Bedingungen fahren. Das ging auch mit einem Y-UHP auf Schnee gut - mit ca. 5 km/h. Aber will man das?
Wenn ich in der Nässe unterwegs bin, möchte ich gerne, mit etwas Anpassung, NORMAL fahren. Also fahre ich keine Reifen, mit Schwächen auf nasser Straße (meine eigene Prio., s.o.).
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Das Problem ist eher dass das Gewinde in Mutter im schlimmsten Fall am Bolzen nachgibt.
Aber nicht bei 120 Nm.
90Nm halte ich für zu wenig. Es gab mal in den End Achziger lose Räder bei Behördenfahrzeugen. Die hatten laut Anweisung mit 90Nm angezogen.Dann war es eine Fehlkonstruktion. Die Kette der Auslegung ist ganz klar. Als erstes muss das Befestigungselement aufgeben (Radbolzen, oder -mutter), dann der Flansch und als letztes das Rad. Das kann man über Materialgüten und Auslegung problemlos so einstellen.
90 Nm sind niemals pauschal zu viel, oder zu wenig. Das kommt auf die Art des Rades, die Anzahl der Befestigungspunkte, die Steifigkeit von Rad und Radflansch und viele andere Punkte an. Wenn der Hersteller seriös auslegt und testet, dann kann man sich, wie @Sebastian S. auch geschrieben hat, da auch darauf verlassen, selbst wenn es nur 60 Nm sein sollten.
Ich kenne diverse Fälle von Radlösern bei verschiedenen OEM. Da gab es immer ein Problem in der Auslegung in Verbindung mit mangelhaftem Testing.
Wir (VW-Konzern) testen an der Stelle z.B. relativ hart und das kann man auch daran erkennen, dass wir uns eher im oberen Range der Drehmomente bewegen.Um es noch einmal zu erwähnen - in dem Kontext gibt es auch zu fest. Weniger wegen Radschraube, oder -mutter, denn die können schon deutlich mehr Drehmoment ab, sondern mehr, weil ich ggf. etwas im Hinterland, im Umfeld Radflansch, Radschraube verziehen oder zerstören kann.