Beiträge von Svanniversary

    Dafür sind sie da, keine Frage. Finde ich auch vollkommen in Ordnung, davon abgesehen, dass ich manchmal das Gefühl habe, dass Versicherungsbetrug eine Art Volkssport geworden ist (was mit Sicherheit die Beiträge für (uns) ehrliche Bürger hochtreibt). Bei berechtigten Ansprüchen ist das keine Frage.

    Die Typklassen an sich finde ich schon gerechtfertigt. Sie ermöglichen es, die Autos individuell nach Schadenshäufigkeit einzustufen, damit ich mit meinem Auto nicht die Beiträge von denen bezahlen muss, die eine hohe Unfallhäufigkeit haben.
    Ich kann auch Deine Wahrnehmung nicht nachvollziehen. Ich habe bei meinen letzten Autos nur sehr wenige Typklassenerhöhungen erlebt. Häufig ist eine Erhöhung mit der Zeit ja sogar bei bestimmten Typen nachvollziehbar. Die Autos werden älter, sind gebraucht günstig zu haben und werden dann auch von jüngeren Fahrern mit höherem Unfallrisiko gefahren.
    Tja und das mit der Gewinnabsicht - ist das Geschäftsmodell. Das sind ja keine Wohltätigkeitsvereine. Kann ich rein betriebswirtschaftlich nachvollziehen, dass sie kostendeckend arbeiten müssen (inklusive Deckungsbeitrag).
    Ich bin nicht so ein Freund der Opferrolle, dass die Bösen da oben, den Kleinen da unten immer das Geld aus der Tasche ziehen und etwas Unrechtes wollen. Ich denke bei 99 % von uns ist das genau die Art wie wir auch von unseren Arbeitgebern bezahlt werden, weil Kunden Geld für deren Produkte bezahlen.
    Und als mündiger Kunde habe ich immer die Wahl mich zu erkundigen und mir einen geeigneten Vertragspartner aus zu suchen.


    Typklassen kurz erklärt | Kfz-Versicherung
    Die Kfz-Versicherer berücksichtigen die Typklassen, um die Versicherungsbeiträge für die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung berechnen zu können. Wie das…
    www.gdv.de

    1,2 kg die nicht mehr von Fliehkräften in alle Richtungen gezogen werden? Da hätte man sich zusätzlich auch gleich die Servo sparen können und noch ein paar Kilo gespart. ;)

    Die brauchst Du zum Parken und nicht während der Fahrt. Ab 20 km/h ginge es relativ problemlos ohne. Bei Autos mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung ist die Unterstützungsleistung im höheren Geschwindigkeitsbereich quasi null.

    Aus Miata.net:


    - Serienrad 7Jx17 - 8,5 kg (16,9 kg mit Bridgestone S001)
    - Rays 30th Anniversary 7Jx17 - 7,3 kg (15,7 kg mit Bridgestone S001)


    1,2 kg pro Rad weniger ist schon eine echte Ansage, zumal die Serienräder auch schon recht leicht sind.
    Die Cupcar Räder liegen bei 6,8 kg und sind noch etwas leichter.

    Um einen etwaigen Image-Schub durch das SoMo mitzunehmen, zum Beispiel. Die Ikone MX-5 wird gefeiert und es gibt ein spezielles Sondermodell. Das kann man doch gut ausschlachten, so dass es auf die ganze Marke ausstrahlt. Verkauft haben sich die Autos doch von alleine.
    Marketing ist ja mehr, als nur ein bestimmtes Auto zu verkaufen.

    Eher zum Nachdenken ist die Tatsache, dass aus einem G165 aufgrund der Abgasnorm ein G160 entstanden ist. Ist wirklich ein G160 entstanden? Alles reine Spekulationen und entsprechend nichts wert.

    Ich kann Dir nicht folgen. Was ist ein G165 und was hat das mit dem Vergleich von G165 und G184 zu tun?


    Aber Vorschlag, as always - we agree to disagree und hören auf, die anderen zu langweilen ...