Gibt es eigentlich irgendwelche neuen Auslieferungen? Ich habe das Gefühl die erste Lieferung ist durch und wir warten jetzt alle auf die Autos, die dann mit dem nächsten Schiff angekommen sind.
Bei mir soll der Wagen nach einigen Verschiebungen wieder am 29.07. beim Händler ankommen und dann voraussichtlich auch noch in 2 Wochen ausgeliefert werden (inklusive Hohlraum und Lackversiegelung).
Beiträge von Svanniversary
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Top, viel Spass damit
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Hallo Patrick,
dickes Daumen hoch von mir
.Ich hatte Dich aufgrund Deiner Beiträge vorher sowieso schon bei den „Netten“ einsortiert und sehe mich jetzt bestätigt
.Ob das jetzt an der Straße, dem Fahrer, dem Reifen, oder dem Auto allgemein lag, ist müßig. Du machst Deine Erfahrungen und wirst Deine Lehren daraus ziehen und manchmal steckt man einfach nicht drin und kann nicht erklären, was einem so passiert. Blick nach vorne und weiter - genau richtig.
Ich finde auch Deine Einstellung sehr gut. Wir hatten auch schon einmal so einen Einschlag, nach dem wir gemerkt haben, dass man jetzt lebt und man jeden Moment genießen sollte.Ich freue mich darauf, Dich irgendwann mal persönlich kennen zu lernen
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Passt zu 2,5 bar und schlecht eingestelltem Fahrwerk ab Werk - unfahrbar
. Warum tust Du das?Du hast den Reifen in 4.000 km an die Verschleißgrenze gefahren? Gab es da Sondereignisse, wie Trainings, oder Trackdays, oder einfach so?
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Auch eine Methode dem aus dem Weg zu gehen.
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Ich fürchte das eine wird das andere auslösen. Mehr Leistung mit einer entsprechenden fahrzeugtechnischen Aufrüstung wird automatisch einen höheren Preispunkt ergeben. Dazu kommt, dass Autopreise auch immer relativ zum Wettbewerb gemacht werden, d.h. man orientiert sich dann auch automatisch an den höheren Preisen der Wettbewerber.
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Ich habe da auch die Materialqualität bzw. Schwankungen derselben im Verdacht. Ein so früher Verschleiß fällt schon deutlich aus dem Rahmen.
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Im Neuwagenpreis sind neben den reinen Materialkosten noch diverse Umlagen (Sachgemeinkosten, Entwicklungskosten, Investitionen und Betriebsmittel, etc.), sowie die Kosten für Vertrieb und Marketing enthalten, z.B. die Händlermarge. Dazu kommen dann noch die Herstellkosten, wie z.B. Fertigungszeiten, Maschinenzeiten und -abschreibungen.
Die reinen Materialkosten machen tatsächlich nur einen gewissen Anteil aus, genau wie bei den Ersatzteilen. Das ist aber in der Regel das, was der Verbraucher im Hinterkopf hat und weswegen er dann das Gefühl hat, dass die Produkte günstiger sein müssten.
So nach dem Motto „das kostet doch nur einen 10er in der Herstellung, warum soll ich dafür 50 € bezahlen?“. Die Rechnung stimmt dann nicht, weil man noch andere Kostenarten berücksichtigen muss.In der Betriebswirtschaftslehre müsste es zumindest Lehrstoff zum Thema Produktkostenkalkulation geben. Da kann man sich mal einlesen, welche Kostenarten es gibt und wie sie berücksichtigt werden.
Der Hersteller wird natürlich versuchen seine Ersatzteile möglichst lange zu bevorraten, aber am Ende ist das auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Verschrottet wird da allerdings selten. Eher gibt man die Teilen dann für den freien Verkauf in den Aftermarket, oder ähnliches. Der Forecast ist aber immer extrem schwierig, so dass auf der einen Seite Teile vorzeitig aufgebraucht sind und teuer nachgefertigt werden müssen und andere Teile über sind und nicht gebraucht werden.
Die Regelung zu der Lieferpflicht von Ersatzteilen ist hier beschrieben:
https://www.mobile.de/magazin/…ersatzteilversorgung.htmlDa geht es um die „durchschnittliche Nutzungsdauer des Fahrzeugs“. Für diesen Zeitraum muss der Hersteller Ersatzteile nach Auslieferung des letzten Neuwagens liefern können. Das wird wohl aktuell mit 12 Jahren definiert. Ich hatte da noch 15 Jahre im Kopf.
Nach meiner Kenntnis ist das so nach deutscher Rechtsprechung, wird aber in anderen europäischen Ländern ähnlich gehandhabt, und gilt für alle hier in Verkehr gebrachten Fahrzeuge, also auch für Importe.
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Ich habe ja die wesentlichen Faktoren aufgezählt. Fachliteratur kenne ich dafür nicht. Das sind interne Kalkulationen, die keiner offenlegt.
Komplexität, Logistig, Lagerhaltung, etc. spielen eine sehr große Rolle. Der OEM ist gesetzlich verpflichtet, alle Ersatzteile15edit s.u.: 12 Jahre vorzuhalten. Da kann man sich schon vorstellen, was das heißt, Teile in ausreichender Menge vorzufertigen, ggf. 12 Jahre ins Regal zu legen und dann irgendwann die Hälfte wegzuschmeißen, weil der Forecast nicht gepasst hat. Auch so etwas wird natürlich gepreist. -
Das Auto das Du suchst gibt es in Form der neuen Alpine. Nur mit unter 40 k€ wird das nichts. Warum auch, wenn man sich das Preisgefüge so anschaut. Der MX liegt bei knapp über 30 k€, die großen Roadster eher bei 60 k€. Da wird sich so etwas dann bei 45-50 k€ wiederfinden (siehe TT in der Leistungsklasse).
Und Mazda ist das anscheinend (zum Glück) auch völlig egal, was in der hohen Preisliga los ist. Die bieten einfach weiter einen kleinen bezahlbaren Roadster an, ohne auf die Idee zu kommen Leistung und Deckungsbeitrag zu erhöhen. Chapeau dafür
.Das wäre nicht der MX-5 mit 250 PS und 1.200 - 1.300 kg. Das ist das falsche Auto dafür, bzw. den Weg will Mazda zum Glück offensichtlich nicht gehen.