Der Hauptunterschied ist wahrscheinlich, dass die Kunden in Amerika direkt ordern konnten und daher auch selber den Fortschritt verfolgen können.
Aber man hätte das in Deutschland natürlich dennoch deutlich ansprechender lösen können.
Beiträge von Svanniversary
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Das mit dem 180°-Verdrehen der Dämpfer ist hoffentlich kein Problem, kann ich diesen Gedanken ad acta legen.
Grübel - die Dämpfer sind rotationssymmetrisch und querkraftfrei. Ich hoffe ich übersehe jetzt nichts, aber mir fällt nichts ein, was dagegen spricht.
Wenn der Schiefstand so "normal" ist, muss ich da irgendwas für die Achseinstellung beachten?Ansonsten würde ich entweder die Mazda- oder die Taxidriver-Werte ohne Rücksicht auf den Schiefstand durchziehen.
Nein, ganz normal einstellen lassen. Ist schief, bleibt schief.
PS: Hab grad mit nem Kollegen in der Arbeit gesprochen. Also die Toleranzen für einen Reisebus (!) aus deutsch/türkischer Produktion sind im hangeschweisten Rohbau +/- 10 mm. Im Fahrwerk selbst sinds weniger. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass Mazda für den MX5 die gleichen Toleranzen definiert wie ein LKW/Bushersteller
Wir reden ja hier über ein Kettenmaß, Dom - Rohbau - Kotflügelblech und dann auch noch links zu rechts. Da addieren sich schon ein paar Toleranzen.
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@Braunschweiger, darf ich Deinen Fokus mal auf diesen Thread richten? Vielleicht sehen wir uns hier ja einmal. Würde mich freuen.
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@Braunschweiger, super
. Das bringt es aus meiner Sicht gut auf den Punkt.Ich erlebe immer wieder, dass die Geschwindigkeit für das persönliche Wohlbefinden eine sehr große Rolle spielt. Was bei 60 km/h als spaßig empfunden wird, kann dann bei 120 km/h durchaus Schweißperlen produzieren. Dem Auto ist das egal, das verhält sich weitestgehend reproduzierbar, d.h. wenn man bei 60 km/h das Heck heraus hängen lassen kann, dann passiert dasselbe auch bei 120 oder 160 km/h, wenn man ungeschickt am Volant agiert. Da werden wir wohl nicht viele finden, die das auch noch spaßig finden.
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Ich glaube die Diskussion, wann und unter welchen Umständen man im normalen Verkehr "driften" sollte, ist nicht zielführend.
Wir haben wohl alle hin und wieder viel Spass mit unserem Auto und sicher kommt es dabei auch mal vor, dass man es etwas übertreibt, aber ich würde das erstens nicht zum Selbstzweck erklären und zweitens nicht zum Kriterium für den normalen Verkehr.
Jetzt wäre wahrscheinlich wieder einmal die Frage angebracht, wie viele Trainings schon absolviert wurden, denn das wäre der richtige Rahmen, um Sachen auszuprobieren und es mal fliegen zu lassen. Ich fürchte ich kenne die Antwort auf die Frage.
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Die Orion Highway hat Antwerpen gestern erreicht, es wird spannend ...
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Ich denke nicht. Das Auto ist schief. Wie Du in diesem Thread sicher gelesen hast, zog sich das eine ganze Zeit durch, dass die Autos ab Werk schief standen. Wir konnten das anhand mehrerer Autos nachvollziehen, mit Originalfahrwerk und Bilstein. Die Autos standen ab Werk hinten um 5-10 mm schief und das einzige, dass das ändert ist ein verstellbares Fahrwerk.
Meine Vermutung ist, dass der Schiefstand aus Toleranzen im Rohbau o.ä. herrührt und nichts mit den Federn zu tun hat. Begründung: Wenn man bei so einem Auto ein anderes Fahrwerk einbaut und es 100 % symmetrisch einstellt, ergibt sich wieder derselbe Schiefstand. Das habe ich 1:1 so mit meinem KW V3 erlebt.
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Das Auslesen des Wegfahrsperrencodes funktioniert auch mit leerer Batterie mittels induktiver Speisung, wenn man den Schlüssel an den Knopf hält. Keyless ist ohne Batterie tot und braucht die Batteriespeisung für die Empfangsbereitschaft.
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Zumal nach meiner Kenntnis beide aktuellen Motoren schon die ab 01.09. geltende EU 6d temp evap isc erfüllen und damit ohne Unterbrechung weiterverkauft werden können. Das wird Mazda auch tun, unabhängig davon, ob sie vielleicht noch einen MHEV nachschieben.
Wenn beide Motoren eingestellt werden, hätte Mazda wohl kaum das Geld in die Hand genommen, um sie auf die neue Norm zu bringen.