Beiträge von Svanniversary

    Ein Training ist schon der absolut richtige Weg. Von dem Tipp sich als Einsteiger mal eben ranzutasten halte ich nicht so viel. Entweder es bringt nichts, oder es geht gleich schief.


    Am Ende ist das auch immer eine Frage der Ambitionen der Ansprüche und dessen was man mit einem Auto bereits kann oder nicht. Es wird Leute geben, die aufgrund Fahrstil, etwas Glück und Umgebungsbedingungen in Ihrem ganzen Leben nicht einmal mit dem MX-5 rutschen werden und ich kenne Beispiele, wo das Auto nicht einmal die Probefahrt überlebt hat.


    Klar kann man mit dem MX-5, wie mit jedem anderen Auto völlig entspannt durch die Gegend rollen. Wenn man ihn ambitioniert fährt, oder einfach das Pech hat, aufgrund einer bestimmten Verkehrssituation z.B. ein Ausweichmanöver fahren zu müssen, dann ist er natürlich schon anspruchsvoller als der Familienkombi, egal ob dieser Front-, Heck-, oder Allradantrieb hat.


    Wenn man das Auto wirklich verstehen, sicher bewegen und auch ein wenig beherrschen möchte, dann kommt man um mehrere Trainings nicht herum. Bei einem Training bekommt man immerhin schon einen groben Eindruck, was einem mit dem Wagen so passieren kann.


    Die ADAC-Trainings sind gut. Ich würde für den Einstieg ein Intensivtraining empfehlen, oder ggf. das Basistraining, wenn keine geeignete Anlage in der Nähe ist. Das Kompakttraining wäre mir etwas zu kurz. In der Zeit macht man wirklich nur die Basics und es bleibt nicht so viel hängen. Da so ein Training auch viel Spass macht und was bringen soll, würde ich immer ein Ganztages-Training bevorzugen.

    Ich wiederhole mich nur ungern, aber das Thema wanken kommt primär aus der Feder-/Dämpferabstimmung.
    (...)
    Aber um noch einmal explizit die Frage von @Penta zu beantworten - ja, Du wirst um eine Fahrwerksmodifikation nicht herum kommen, wenn Du die realen Wankwinkel reduzieren möchtest.

    Seite 1. Wurde aber weitestgehend ignoriert ;) .


    Ich würde beim MX-5 nach wie vor eher über die Federn abstützen, als über Stabis. Das ist technisch sinnvoller.

    Ich finde das Video ganz nett. Die Jungs haben Spass und das kommt rüber ;) .


    Ist für mich auch einigermaßen nachvollziehbar, im positiven, wie im negativen.


    Bei der Bremse hört es sich für mich aber schon so an, dass man die mal vernünftig entlüften müsste. Die Bremse ist ordentlich und ich denke es ging ihm sicher um das Pedalgefühl. Wenn das wirklich "SO" schlecht war, könnte es an Luft in der Anlage gelegen haben.
    Das Fahrwerk kennen wir ja zur genüge - lebhaft, komfortabel und toll zum Cruisen, aber auch zum Kurvenräubern. Aber die Meisten ziehen es wie ich vor, das Wanken mit einem anderen Fahrwerk zu reduzieren.
    Am Pass habe ich so eine Art Dejavu. "Er hat Heckantrieb und das ist toll" und dann sieht der Fahrer aus, als hätte er auf eine Zitrone gebissen und ist mit dem Auto überfordert. Da hätte jemand der damit umgehen kann deutlich mehr Spass gehabt und wäre auch besser dran geblieben. Am Ende werden die Bridgestones im Nassen, aber auch ihren Anteil am Ergebnis haben. Mit einem MPS4 o.ä. hätte das anders ausgesehen und der Suzuki und der Ford scheinen mir Reifen gehabt zu haben, die besser im Nassen klar gekommen sind.


    Aber für mich durchaus kurzweilig und sehenswert.

    @Skullz101, dankeschön!

    Mit einem Gewindefahrwerk und 30mm tiefergelegt kannst du mit dem Auto ganz andere Kurvengeschwindigkeiten angehen, das ist eine Tatsache und wurde bei Vergleichsfahrten auch dementsprechend Manifestiert


    War jahrzente im Rennsport tätig und leiste mir eine eigene Meinung und renne nicht dem Mainstream hinterher.

    Es soll/muss ja nicht der Mainstream sein, auf der anderen Seite, ein undifferenziertes "immer" (unter allen Bedingungen) löst bei mir erst einmal Widerspruch aus. Das kann man differenzierter sehen. Auch andere Leute haben Ihren Background und Ihre Erfahrungen und das auch schon ein paar Jahre mehr.


    Da kann man dann nett fachlich diskutieren und Meinungen (und gerne auch Wissen und Erfahrung) austauschen, so wie es der allgemein guten Kultur hier im Forum entspricht ;) .

    Physik mein Lieber, Physik.....das ein tiefergelegter MX5 mit gut eingestellenten Fahrwerk besser auf der Stasse und in Kurven liegt als ein Serienfahrwerk welches eine stärkere Seiteneigung in Kurven zuverzeichen hat, dürfte doch wohl einleuchten.

    Ganz dünnes Eis und schon mehrfach hier im Forum sehr ausführlich diskutiert.
    Fahrzeugtechnisch ist Deine Aussage nicht ohne Einschränkungen haltbar, @Blackline 62.
    Höhere Radlastdifferenzen rechts/links und weniger Restfederweg können sich je nach Streckeneigenschaften auch nachteilig auswirken.


    Und das tiefer und härter nicht automatisch besser ist, sollte sich herum gesprochen haben.
    Praktisches Beispiel ist die Nordschleife, die mit viel Federweg und einem weicheren Setup schneller zu befahren ist.


    Gehört aber tatsächlich eher nicht hier her. Zuletzt hatten wir das im Tieferlegungsthread diskutiert. Ggf. könnte man das dort, oder in einem anderen Thread aufgreifen.


    Ich glaube wir werden auch noch einige Jahre neue Verbrennungsmotor-Generationen erleben, wie z.B. diese hier https://www.auto-motor-und-spo…torsensymposium-wien/amp/.
    Aber das wird sicher irgendwann in naher Zukunft weniger.

    meinen Turbo mag ich so wie er ist etwas lieber. :whistling::D

    Und genauso geht es mir mit dem Sauger, insbesondere dem G184. Turbo fahre ich genug in meinen Alltagskisten und da passen sie auch sehr gut rein.


    Ich staune aber auch, was bei einem modernen Sauger, wie dem G184, so geht. Guter Durchzug von Leerlauf bis 4.000 1/min. und ab da kommt dann noch einmal ein bisschen mehr. Sehr schöne Charakteristik für einen Sportwagen.
    Bei den Downsizing-Turbos stört mich am Meisten, dass sie so wenig drehwillig sind und im oberen Drehzahlbereich einbrechen. Wie geschrieben, ist das angenehm im Golf, wenn man im Verkehr mit schwimmt, aber im Sportwagen bevorzuge ich klar Drehwilligkeit und -freude.
    Ein Turbo wie im R, oder GTI wäre auch nett, der auch im oberen Drehzahlbereich gut liefert, aber leider geht das dann im konventionellen Konzept immer zu Lasten des unteren Drehzahlbereichs und des Ansprechverhaltens.

    Stefan, da muss ich dir leider wiedersprechen...beim 184er ok dieser Motor wurde ja auch aufwendiig überarbeitet.Der 160er kann bei unserem Spider nicht mal lange die Auspuffgase schnuppern weil dem fahre ich auf und davon .

    Deckt sich gar nicht so mit meinen Erfahrungen. Es ist und bleibt einfach ein Saugmotor. Während es beim Turbo reicht, ungefähr im richtigen Gang zu sein und das Drehmoment regelt den Rest, muss man im G160 und G184 schon dafür sorgen, dass es der richtige Gang ist und man sich im oberen Drehzahlbereich aufhält. Das sind typische Sauger, mit wenig Drehmoment, das erst bei hohen Drehzahlen anliegt, aber wenn man sie dreht, geht es auch sehr gut vorwärts.


    Modern ist der G184 auf jeden Fall und einer der wenigen Motoren, die Euro 6d temp ohne Partikelfilter schaffen. Aber auch der G160 mit der Skyactive Technologie ist schon ein sehr modernes Konzept. Da steckt relativ viel KnowHow drin, während ich den Fiat-Motor auch eher als Turbo klassischer, eher einfacher Machart einschätze. Aber das Konzept kenne ich nicht im Detail und wenn jemand es besser weiß und erklären kann, würde ich mich dafür interessieren.