Ein Training ist schon der absolut richtige Weg. Von dem Tipp sich als Einsteiger mal eben ranzutasten halte ich nicht so viel. Entweder es bringt nichts, oder es geht gleich schief.
Am Ende ist das auch immer eine Frage der Ambitionen der Ansprüche und dessen was man mit einem Auto bereits kann oder nicht. Es wird Leute geben, die aufgrund Fahrstil, etwas Glück und Umgebungsbedingungen in Ihrem ganzen Leben nicht einmal mit dem MX-5 rutschen werden und ich kenne Beispiele, wo das Auto nicht einmal die Probefahrt überlebt hat.
Klar kann man mit dem MX-5, wie mit jedem anderen Auto völlig entspannt durch die Gegend rollen. Wenn man ihn ambitioniert fährt, oder einfach das Pech hat, aufgrund einer bestimmten Verkehrssituation z.B. ein Ausweichmanöver fahren zu müssen, dann ist er natürlich schon anspruchsvoller als der Familienkombi, egal ob dieser Front-, Heck-, oder Allradantrieb hat.
Wenn man das Auto wirklich verstehen, sicher bewegen und auch ein wenig beherrschen möchte, dann kommt man um mehrere Trainings nicht herum. Bei einem Training bekommt man immerhin schon einen groben Eindruck, was einem mit dem Wagen so passieren kann.
Die ADAC-Trainings sind gut. Ich würde für den Einstieg ein Intensivtraining empfehlen, oder ggf. das Basistraining, wenn keine geeignete Anlage in der Nähe ist. Das Kompakttraining wäre mir etwas zu kurz. In der Zeit macht man wirklich nur die Basics und es bleibt nicht so viel hängen. Da so ein Training auch viel Spass macht und was bringen soll, würde ich immer ein Ganztages-Training bevorzugen.