Beiträge von Svanniversary

    Das ist doch was für alte Leute ;) . Aber mal im Ernst, Ihr habt diese Taschen bzw. Eingriffe in Fahrer- und Beifahrertür bemerkt, die man benutzen kann?


    Auf der Fahrerseite gehört die linke Hand sowieso ans Lenkrad. Auf der Beifahrerseite fehlt der Türgriff und insbesondere der Griff im Dach natürlich schmerzlich, das sehe ich ein.

    @MX5NE, das Gleiche ging mir auch durch den Kopf.
    Ich denke wir fangen jetzt aber gar nicht erst an, alles an Kleinigkeiten aufzuzählen, was den MX-5 für uns so viel besser macht ;) .
    Mir reichen, wie schon genannt, die USPs hochdrehender Saugmotor, wenig Gewicht und kompakte Verkehrsfläche.


    Sound der Abgasanlage ist für mich das schwächste Argument. Es gibt so viele Nachrüstanlagen, da ist für jeden etwas dabei, zumal mir der Abarthsound auch too much wäre. Das ist dann also ein Gegenargument.

    Wolframs Auto war schon klasse. Gerade im oberen Drehzahlbereich frei und drehwillig bis an den in der Drehzahl angehobenen Begrenzer.
    Der Wagen war für mich das Schlüsselerlebnis, bei dem ich gemerkt habe, dass ich den G184 haben möchte.


    Dafür lohnt es sich aus meiner Sicht beim G160, wenn man Spaß an so etwas hat.
    Der G184 bietet ein ähnliches Erlebnis ab Werk.


    Mehr Bums, also mehr Drehmoment, gerade unten rum und so, dass man es merkt, ist eher schwierig. Und wenn man das doch hinbekommt leidet häufig die Drehwilligkeit, die mir wichtiger ist. Schalten macht ja gerade im MX Spaß.

    Aussage des Trainers "der Mazda klebt ganz schön". Also auch hier wir wieder eher positiv für den BS.

    Standard Mantra von Sven: Es ist nicht das Gripniveau des Bridgestone auf Nässe, dass ein Problem darstellt, sondern das schlechte Übergangsverhalten von Haft- zu Gleitreibung.


    Wahrscheinlich war es genau das, was das Einfangen für Dich so schwierig gemacht hat. Mit einem gutmütigeren Reifen kündigt sich das besser an und das Übersteuern ist weicher und kontrollierbarer, weil der Reifen auch im Rutschen noch gut Grip aufbaut und nicht einbricht.


    Das ist der Klassiker und das Hauptproblem, bei den ganzen Beschreibungen und Erfahrungen hier - woher kommt das Fahrverhalten: aus der eigenen Fahrtechnik, dem Fahrwerk, der Fahrwerkeinstellung, oder dem Reifen? Erst wenn ich das sauber trennen kann, kann ich auch anfangen Einzelbewertungen zu machen.
    Wie man sieht gilt das auch in beide Richtungen: Das Auto war aufgrund mangelnder Erfahrung schlecht einzufangen, oder war es doch der Reifen? Das Auto ist unvermittelt wegen des Reifens ausgebrochen, oder war es doch der eigene Fahrfehler?

    Mal als kurze fachliche Einschätzung. Ich kenne das nicht, dass Reifen aufgrund anderer Fahrwerksgeometrie quietschen, oder nicht quietschen. Allerdings habe ich mit der Fahrwerkseinstellung natürlich Einfluss auf die Fahrdynamik und Fahrzeugstabilität.
    Wenn das Fahrwerk also vorher schlecht eingestellt war und der Reifen wenig Seitenkräfte übertragen konnte, quietscht es bereits bei sehr geringer Querbeschleunigung. Wenn ich dann gut einstelle und damit das Seitenführungspotential erhöhe und den Grenzbereich nach oben schiebe, wird er ggf. bei gleicher Querbeschleunigung nicht mehr quietschen. Wenn ich den Reifen dann bei höherer Querbeschleunigung wieder überfahre, wird er in der Regel auch wieder quietschen.


    Minimale Effekte, durch hohen Sturz, oder hohe Spur möchte ich aber auch nicht ausschließen. Wenn der Reifen komplett anders auf der Straße steht, wird das auch Auswirkungen auf sein Schwingverhalten haben.


    Fazit: Eine gute Fahrwerkeinstellung lohnt sich immer ;) .

    Bleibt für mich bei schlechten Nachrichten. Mein Auto ist aktuell auf dem Schiff (Morning Chant?) und der Liefertermin ist wieder auf den 31.07. nach hinten gerutscht. Der war also definitiv nicht auf der Cecilie, was aber eigentlich vom Baudatum auch absehbar war.