Schau Dir die Fotos zu Serienautos an. Da gibt es keinen Unterschied.
@andy_yo, habe gerade Deine Vorstellung gelesen, macht Spass. Wenn ich das so lese bleibt es doch sowieso nicht beim Serienfahrwerk
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Schau Dir die Fotos zu Serienautos an. Da gibt es keinen Unterschied.
@andy_yo, habe gerade Deine Vorstellung gelesen, macht Spass. Wenn ich das so lese bleibt es doch sowieso nicht beim Serienfahrwerk
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Das schätze ich auch so ein. Ggf. wurde da nachgeholfen.
Auf den Pressebildern sah das normal aus und das Bilstein ist auch nicht tiefer.
Recht problemlos ist man mit den alten Autos unterwegs (ich habe noch ein Auto aus der Zeit). Die waren alle brutal untersteuernd, hatten wenig Leistung, lange Radstände und viel Masseträgheit.
Die Reifen hatten wenig Grip und waren entsprechend gutmütig.
Mit dem MX-5 erreiche ich deutlich höhere Querbeschleunigungen und Kurvengeschwindigkeiten und er hat dadurch auch einen schmaleren Grenzbereich.
Ohne ESC ist der Wagen definitiv anspruchsvoller, als die Autos von damals.
Vieles lässt sich erklären und verstehen, wenn man die Pauschalierungen heraus nimmt und das Ganze differenziert betrachtet.
Mir fallen dazu die Klassiker ein, die mit jedem Auto passieren können - nasse und glatte Straße, Nässe- und Eisflecken, Blätter, etc. Der Unterschied ist, dass der Hothatch dann vorne einmal kurz rutscht und ruckt und das war es, während beim MX im ungünstigen Fall das Heck fast schlagartig kommt und einem dann der Platz ausgeht.
Auch das kann einem bei jedem Auto, speziell bei Hecktrieblern passieren, aber, ich wiederhole mich, die Reaktionen im MX-5 sind im Vergleich dazu schneller und heftiger. Es lohnt sich also schon mehr, als bei anderen Autos, sich das mal in einem Training anzuschauen und sich darauf vorzubereiten.
Außer, dass man FAT auswählen muss, was dann bei Sticks über 32 GB automatisch eine FAT32 Formatierung ergibt, fällt mir nichts ein, was man beachten sollte.
Im ND funktioniert es damit.
Ich spreche drei Jobs und gelobe Besserung
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Hi Volker,
es löst einfach Widerspruch aus, wenn ein Auto mit viel Massentragheit und langem Radstand als zickig beschrieben wird und ein Auto mit gleichem Antriebskonzept, kurzem Radstand und sehr geringer Gierträgheit als das Muster an Gutmütigkeit.
Es sagt keiner, dass der MX-5 unfahrbar, oder gefährlich ist. Aber etwas anspruchsvoller als ein Golf, oder BMW ist er dennoch. Mag an mir liegen, aber Deine Beiträge hören sich für mich so an, als wenn Du mit dem MX-5 fahrdynamisch noch nicht viel gemacht hast und ihn daher nur von einer, der gutmütigen, Seite erlebt hast. Hast Du schon einmal ein Training mit dem MX gemacht? Wenn nicht finde ich die Aussage, dass er gutmütig ist und ein Training nicht so wichtig, schon schwierig.
Nimm mal einfach den Maßstab, wer den MX-5 ohne ESC auf einem nassen Handlingkurs sicher bewegen kann. Das ist mal nicht einfach, wie ich aus eigener Erfahrung schreiben kann. Jetzt zieht das ESC natürlich eine Sicherheitsebene ein, aber die ist recht leger und außerdem sollte es aus meiner Sicht auch nicht der Anspruch sein, dass man schlecht fährt und einen das ESC dann irgendwie rettet. Also sind wir zurück beim ersten Punkt, dass es schön wäre, ein Auto auch ohne ESC-Eingriff sicher zu fahren und dann sind wir schnell wieder beim Training.
Mal so am Rande, aus fahrzeugtechnischer Sicht bräuchten wir diese Diskussion nicht zu führen. Der MX-5 hat aufgrund des geringeren Radstandes und der geringen Gierträgheit fahrzeugtechnische Eigenschaften, die sich z.B. klar von einem Golf, oder BMW unterscheiden (was unter anderem der Grund ist, dass er sich anders anfühlt und anders fährt, als "normale" Autos, was uns ja allen viel Spass macht). Man kann dann sogar rechnerisch nachweisen, dass das Auto bei bestimmten Fahrmanövern mit größer Gierbeschleunigung ausbricht und höhere Gierwinkel erreicht. Auf gut deutsch heißt das, wenn er übersteuert, dann tut er das schnell und heftig. Das entspricht nicht gerade der Definition von gutmütig und leicht handhabbar.
Im Nass- oder Schneehandling merkt man das daran, dass man das Auto sehr früh und schnell einfangen muss und auch nur relativ geringe Driftwinkel halten kann. Wenn eine gewisse Gierbeschleunigung bzw. ein gewisser Gierwinkel überschritten ist, ist es extrem schwer bis unmöglich das Auto wieder einzufangen. Ein Golf R mit Allrad und deutlich mehr Leistung ist dagegen ein sehr einfach zu fahrendes Auto.
Das sind jetzt meine Erfahrungen und Argumente und ich freue mich über jedes Gegen-Argument, dass man diskutieren kann.
Immerhin weiß ich jetzt, warum der Netiquette-Thread aktuell wieder bepostet wird. Meinungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, scheinen hier nicht unbedingt gern gesehen.
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Ganz ehrlich, das löst langsam ein großes Unbehagen bei mir aus. Ich schreibe hier genauso meine Erfahrungen und Meinungen wie alle anderen. Viele hier haben zu diesem Thema eine ähnliche Einschätzung wie ich.
Manchmal könnte es auch einfach sein, dass der Mainstream dichter an der Wahrheit ist, als die eigene Meinung. Wenn nicht, dann immer her mit Beispielen und guten Argumenten. Ein reines "glaube ich nicht" oder "sehe ich anders", ist da etwas dünn. In welchen Situationen bist Du zu einer anderen Einschätzung gekommen? Welche Grenzerfahrungen hast Du mit dem Auto gemacht? Wie viele Trainings?
Ich kann doch nicht erwarten, dass ich eine abweichende Meinung vertrete, diese nicht ausreichend begründen kann und mir dann alle zustimmen. Sich dann auch noch darüber aufzuregen, dass andere eine abweichende Meinung haben, finde ich etwas vermessen.
Ich freue mich über jede Diskussion und abweichende Meinung. Der Austausch macht Spaß und häufig lernt man dadurch etwas dazu. Das setzt aber eine gewisse Diskussionsbereitschaft und Argumentation auf beiden Seiten voraus.
Der MAC kann es, FAT32 formatieren
(falls man jemanden mit einem MAC kennt).
Ich will endlich mal einen in Europa sehen, bei dem nicht 0000 auf der Plakette steht.
... wie viel es doch gebracht hat ...
Egal wie lange ich das beruflich mache und auch nach über 20 Trainings nehme ich nach jedem weiteren Training oder Fahrevent immer noch ein bisschen was mit, finde neue Fahrfehler und kann mich (hoffentlich) etwas verbessern.
Ich weiß nicht, ob das bei einem Walter Röhrl o.a. irgendwann aufhört, glaube ich aber auch nicht. Wir Normalsterblichen werden wahrscheinlich ein Leben lang keine perfekten Autofahrer und können nur daran arbeiten, dem Ideal nach und nach näher zu kommen.
Ich habe in der Firma immer noch so viele Leute, die viel besser als ich fahren und mehr Gefühl für das Auto haben. Das ist eine stetige Motivation ...