Und die Lenker vielleicht auch noch
? Da die Lenker recht lang sind machen die aber wenig Winkel beim Einfedern. Ist also unkritischer als vorne, sollte aber auch gemacht werden.
Beiträge von Svanniversary
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Dann habe ich da auch keine Erklärung für, außer schlecht konstruiert.
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Vielleicht hat er zwischenzeitlich geklemmt. Da reicht manchmal ein kleines Steinchen, oder etwas Schmutz.
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das ist mir schon klar... aber innen wirklich 0 mm und außen 5-6 mm ??
Nein, natürlich nicht. Man bekommt bei einem Schwimmsattel nie einen 100 % gleichen Innen-/Außenverschleiß, aber so stark darf das auch nicht abweichen. Die Sättel scheinen sehr schlecht zu laufen.
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Hast Du dafür eine Quelle? Die modernen Systeme arbeiten üblicherweise nur noch mit einer Antenne. Die Zuordnung erfolgt dann über Signalstärke und Drehrichtung.
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Die Buchsen dürften eine recht enge Passung haben? Die Standhöhe wird sich aber wahrscheinlich auch verändert haben?
Die Einstellung wird sich verändert haben und es wäre sicher sinnvoll früher oder später zu kontrollieren und ggf. zu korrigieren.
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Könnte die Passform etwas damit zu tun haben, wie alt das Auto ist, bzw. wie viel es gelaufen ist? So eine Karosserie wird schon mit der Zeit weicher und die Türen hängen irgendwann mehr. Gibt es da einen Zusammenhang?
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Tja, der Heimatmarkt wird in der Regel am Besten bedient.
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Soviel erstmal dazu. Kleine Frage am Rande: Ich würde sagen, dass sich das stückweit verschlimmert hat. Einstellen (ca 500-800km nach Einbau) und Setzen des Fahrwerks über die Zeit haben womöglich die Buchsen verspannt (Ist das sinnig?). Jedenfalls ist das Fahrwerk knapp 10-12kkm drin. Wie wahrscheinlich ist es, dass das schon bleibende Schäden an Lagern hinterlassen hat?
Absolut sinnig. Die Belastung der Lager wird schon höher gewesen sein, sonst hättest Du das beim Fahren nicht so stark bemerkt. Wie viel das ausmacht? Keine Ahnung. Aber wenn das Fahrwerk irgendwann poltert, oder klappert, würde ich zuerst nach den Buchsen schauen.
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Bei entsprechendem Fülldruck müßten theoretisch doch eigentlich alle Neureifen auf dem MX-5 ein Bäuchlein zeigen weil der Sturz ja nicht 0° beträgt und die Räder somit mehr auf der jeweils inneren Schulter stehen. Wenn sich die Reifen jedoch an eine Fahrwerkseinstellung angepasst haben sollten die Bäuche verschwunden sein da sich die Reifen kegelförmig abnutzen und sich die Last von den inneren Schultern mehr zur gesamten Aufstandsfläche hin verteilt.
Oder nicht ..., oder doch ..., oder wie denn nun


Nö
.Das "Bäuchlein" zeigt sich ja hoffentlich in der Seitenwand und nicht in der Lauffläche. Die Form und Ausprägung der Seitenwände hängt vom verwendeten Material und der Fertigungsart ab, z.B. davon wie die Karkasse aufgebaut ist, welches Gewebe verwendet wird, wie die Lagen gelegt wurden, welchen Winkel die Lagen zueinander haben usw.
D.h. Steifigkeit und Auswülstung der Seitenwand sind bei jedem Reifen anders und entsprechend bildet sich auch ein anderes Verformungsbild der Seitenwand aus.
https://www.reifen24.de/info/Reifenaufbau.htmlDie Abnutzung des Reifens wiederum findet nur in der Lauffläche statt und das hoffentlich auch nicht kegelförmig. Bei ungeeigneter Geometrie ist es eher so, dass die Lauffläche außen, oder innen, im letzten und ggf. vorletzten Profilstreifen sich mehr abnutzt. Die Mitte der Lauffläche ist davon in der Regel nur sehr schwach betroffen.
Bei geeigneter Geometrie, die zu Fahrwerk und Fahrweise passt, verschleißen die Reifen auch dann (fast) gleichmäßig, obwohl recht hohe Spur- und Sturzwerte gefahren werden. Das liegt einerseits daran, dass sich die Effekte von Sturz und Spur z.T. aufheben und daran, dass die Außenschultern bei forcierter Fahrweise die Hauptlast tragen.
Also ganz anschaulich: Durch hohen Sturz läuft der Reifen mehr auf der Innenschulter. Vorspur bewirkt, dass die Außenschulter mehr belastet wird, genauso wie forcierte Fahrweise. Die Effekte der Fahrweise und der Spur gleichen dann den Sturzeffekt aus.
Wenn das gegeben ist, hat man für sein Auto und seine Fahrweise die ideale Fahrwerkseinstellung gefunden. Mit meinem MPS4 und dem KW V3 war ich da relativ dicht dran und hatte trotz 2° Sturz hinten nur minimalen Innenschulterverschleiß.
Wenn der Reifen immer deutlich einseitig abläuft, dann passt was nicht, z.B. fährt man dann eine zu ambitionierte Fahrwerkseinstellung, obwohl man relativ zahm fährt.Die Effekte der "Anpassung" eines Reifens an die Fahrwerkeinstellung sind dementsprechend auch nicht so groß, was man schon daran merkt, dass sich das meistens innerhalb weniger 100 km erledigt hat. Das reicht bei einer normalen Einstellung nicht dafür, dass der Reifen einseitig abläuft oder irgendeine Form ausbildet. Es reicht aber dafür, dass sich die Profilblöcke in den Kanten etwas auf die Geometrie einschleifen und was noch wichtiger ist, es reicht dafür, dass sich der Fahrer an die neue Einstellung gewöhnt und damit ein sicheres Gefühl bekommt
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