Stimmt, dann wird sich wohl auch die Funktion nicht geändert haben ;-).
Beiträge von Svanniversary
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Wesentlich schneller und stärker, aber gleiche Rundenzeit? Das musst Du mir bitte einmal erklären. Selbst in den reinen Beschleunigungswerten kann sich der Abarth nicht so deutlich absetzen. Absetzen kann er sich dagegen in der Elastizität, wo der Turbo sein höheres Drehmoment (im schmaleren Drehzahlband) ausspielen kann.
Du sprichst von „typischerweise“, das hatte ich gesehen. Für mich sind der G160 und der Abarth relativ typische Vertreter ihrer Gattungen und da sehe ich Deine These widerlegt, oder mindestens einmal nicht bestätigt.
Du schreibst ja sogar von leistungsgleichen Motoren. Hier hat der Abarth zehn PS mehr als der G160 und kann die von Dir vertretene Überlegenheit nicht nachweisen.
Wenn ich mir den 140 PS Fiat anschaue, dann ist das richtig weit weg vom G160, obwohl er doch dank der von Dir genannten Vorteile zumindest nicht so weit weg sein dürfte. -
Wurde diese Funktion im Modelljahr 2019 geändert? Zumindest bei meinem G160 MJ 2017 verriegelt sich das Auto abhängig davon, wie weit der Schlüssel vom Auto entfernt ist und zwar sofort, ohne eine einstellbare Verzögerung. Das hat auch bei mir immer wieder dazu geführt, dass das Auto sich verriegelt hat, bevor man z.B. die Tankklappe, oder den Kofferraum öffnen konnte.
Die genannte Zeiteinstellung kenne ich nur von der Verzögerung, wenn man das Auto aufschließt und dann keine Tür öffnet. Dann wird nach einer bestimmten Zeit wieder automatisch verriegelt.
Hat das mal jemand ausprobiert?
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Hast Du ihm mal Zeit gegeben den Stick komplett zu indizieren? Ich habe verschiedene 64 GB Sticks ohne besondere Tricks im Einsatz.
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Ja, das ist richtig und die Erklärung ist der Kammsche Kreis. Mit gebremsten Rädern hast Du weniger Seitenführung und das macht die Fahrmanöver schwieriger.
Wenn man es also kann, dann fängt man den Wagen locker flockig ohne Bremsen ab und gut ist.Wenn ich den Passus vom „verlorenen Auto“ verwende meine ich damit, dass das Fahrzeug bereits komplett außer Kontrolle und nichts mehr zu retten ist. Dann ist die Vollbremsung nach meiner Überzeugung immer die bestmögliche Strategie.
Der Rest ist Grauzone. Versuche ich abzufangen, ohne zu bremsen? Wenn es klappt geht das ohne Bremsen einfacher, wenn es schief geht, wird der Schwimmwinkel größer und ich bekomme das Auto noch schwerer unter Kontrolle.
Ich würde es so machen:
- Als sehr geübter Fahrer starte ich ein oder zwei Abfangversuche. Die Kunst ist dann rechtzeitig zu erkennen, ob ich damit Erfolg habe, oder nicht. Bei Misserfolg => Vollbremsung.
- Als ungeübter Fahrer ist es häufig sinnvoll, gleich voll auf die Bremse zu steigen.Wenn man dann richtig viel Erfahrung hat, merkt man intuitiv, ob sich ein Abfangen noch lohnt, oder ob ich erstmal Bremse und Geschwindigkeit raus nehme. Um auf das Level zu kommen, muss man nach meiner Einschätzung wirklich viel unter idealen Bedingungen auf abgesperrter Strecke trainieren können, z.B. als Renn- oder Testfahrer.
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O.k., erledigt, habe aber leider keine Einstellung der Empfindlichkeit, oder Zeit gefunden. Erhelle uns bitte.
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Wenn er einfach frühzeitig gebremst hätte, hätte er auch den dritten Gegenschwinger vermeiden könne. Da sind wir absolut einer Meinung. Mit ging es nur darum, dass das Auto mit ABS immer noch Seitenführungskraft an den Rädern aufbaut und damit sich nicht einfach linear weiterbewegt, wie ohne ABS.
Am Ende ist das alles absolut selbstgewähltes Elend. Wie Du richtig schreibst wird man in Panik und ohne Übung nicht die richtige Reaktion abrufen können. Wenn man aber so ungeübt ist und Panik bekommt, sollte man tunlichst das ESC nicht ausschalten.
Das ist ja immer eine Hauptfrage, an die Fahrer die meinen sie müssen ohne ESC fahren: Was lässt Euch glauben, dass Ihr das Auto in jeder Situation beherrscht und keine Probleme ohne ESC bekommt? Ich arbeite jetzt seit nahezu 20 Jahren in der Fahrwerkentwicklung und hatte viel mit Fahrversuch und Fahrdynamik zu tun und es gibt nur sehr wenige Fälle, wo ich mal entspannt das ESC abschalte. Meist sind das dann Prüfgelände, in denen nur Profis unterwegs sind und überall genug Auslauf vorhanden ist, weil ich nämlich dann auch trotz umfangreicher Erfahrung nicht ausschließen kann, dass ich bei einem Fahrmanöver mal das Auto verliere.
Man sieht das ja bei fast jedem Autorennen, dass Fahrer die Kontrolle verlieren und Autos abfliegen. Wenn die Profis dieses Risiko schon nicht ausschließen können, sollte ich mir als absoluter Laie mal überlegen, was ich da tue.Und klar sind wir früher auch alle (viele, zumindest die Älteren) ohne ESC und sogar noch ohne ABS gefahren, aber da finde ich den Vergleich mit dem Sicherheitsgurt sehr treffend. Die heutigen Autos bieten mehr Sicherheit und warum sollte ich darauf verzichten? Mal ganz davon abgesehen, dass die alten Autos viel defensiver ausgelegt waren.
Denn, auch wenn ich mich wiederhole, das ESC vom ND ist richtig gut abgestimmt. Wenn Fahrtechnik und Fahrwerk passen wird es überhaupt nicht zum Einsatz kommen. Wenn ich dagegen merke, dass mich ständig ESC-Eingriffe einbremsen und ich wie @lrs meine, das ich mit dem Auto nicht fahren will/kann, dann sollte man nach meiner Meinung an der eigenen Fahrtechnik arbeiten und nicht auf die abwegige Idee kommen, das ESC auszuschalten. Ich lese hier irgendwie die Begründung heraus "ich kann nicht sauber fahren, also behindert mich das ESC, also schalte ich es aus". Das ist doch erschreckend. -
Typischerweise hat bei (nahezu) identischer Peak-Leistung der Turbo mehr Drehmoment als der Sauger. Wenn der Turbo aufgrund der Modelpolitik nicht absichtlich eingebremst ist, so hat der Turbo aufgrund des höheren Drehmoments um den Bereich der Peakleistung herum ebenfalls ein höheres Drehmoment als der Sauger, oder mindestens auf dem Weg dorthin. Demzufolge hat der Turbo in dem Bereich, wo im Drehzahlband das Leistungspeak liegt, auch mehr Leistung als der Sauger. Demzufolge haben Turbo und Sauger bei ihrem jeweiligen Leistungspeak die gleiche Leistung (per Eingangsdefinition) aber direkt davor hat der Turbo mehr. Über das Drehzahlband verteilt gibt der Turbo mehr Leistung ab, arbeitet mehr. Und durch das Drehzahlband muss man ein wenig durch, solang man kein stufenloses Getriebe hat.
Der Rest ist unterschiedliche Übersetzung, unterschiedliche Verluste im Antriebsstrang unterschiedliches Gewicht und bei Rundenzeiten Fahrwerk und Reifen.Hast du meinen Post gelesen? Das wird oben durch den Vergleich Abarth und G160 widerlegt.
Mehr Peakleistung beim Turbo, mehr Drehmoment beim Turbo und dennoch vergleichbare Performance Abart zu G160. Aus meiner Sicht liegt das klar am schmaleren Drehzahlband in dem der Turbo sein Drehmoment abgibt, während der Sauger ein konstant hohes Drehmoment liefert.Daher meine Aussage - so pauschal kann man das nicht sagen, dass der Turbo immer im Vorteil ist.
Turbo ist auch nicht gleich Turbo. Ich kann einen Porsche VTG Turbo, der über das ganze Drehzahlband ein hohes Moment liefert nicht mit einem Großsereinturbo vergleichen, der das Drehmoment nur in einem eher schmalen Band liefert.
Sorry, ich halte bei technischen Themen einfach nichts von Pauschalierungen und völlig undifferenzierten Aussagen.
Aber, mal davon abgesehen, was genau hat diese Diskussion mit dem Vergleich von zwei Saugmotoren dem G160 und dem G184 zu tun?
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... wer weiß, könnte auch nur der Preis unterschiedlich sein

Sicher nicht, weil eine weitere Teilnummer in der Logistik viel Aufwand verursacht und selbst sehr teuer ist. Zumindest in meinem Laden würde ich da böse auf die Finder bekommen.