Woran erkenne ich den Unterschied bei den Reifendrucksensoren?
In der Regel an den Metallventilen, wobei die vereinzelt auch bei anderen Rädern ohne RDKS zum Einsatz gekommen sind.
Woran erkenne ich den Unterschied bei den Reifendrucksensoren?
In der Regel an den Metallventilen, wobei die vereinzelt auch bei anderen Rädern ohne RDKS zum Einsatz gekommen sind.
Hat Martin_C32 doch schon geschrieben: Der Turbo hat mehr Drehmoment. Und wo steht, dass der G160 schneller ist als der 170PS Spider?Wiki sagt 6,8s für den Spider und 7,3 für den G160.
Was vergleicht Ihr denn da? Das sind ja nicht mal mehr Äpfel und Birnen, sondern Bananen und Tomaten.
Schaue ich mir Motoren mit gleichem Drehmoment an, z.B. 200 Nm steht ein G184 z.B. gegen einen Polo 1,0 TSI mit deutlich weniger Leistung. Punkt für den Sauger.
Schaue ich mir Motoren mit gleicher Leistung an, dann steht so ein G184 gegen einen 1,4-1,8er Turbo. Der hat mehr Drehmoment, aber in einem deutlich schmaleren Bereich. Bei Rundenzeitvergleich auf der Rennstrecke kann das mal in die eine oder andere Richtung ausschlagen, endet aber auch häufig unentschieden, wie bei dem G160 und dem Fiat Abarth z.B. hier https://www.auto-motor-und-spo…-spider/technische-daten/.
Schaue ich mir Motoren mit gleichem Hubraum an, wird zwangsläufig der Turbo im Vorteil sein, weil er mehr Leistung und Drehmoment hat.
Pauschal kann man so eine Aussage überhaupt nicht treffen.
Ich kann Dir überhaupt nicht folgen.
Warum fahre ich einen MX-5, obwohl ich in der VW Entwicklung arbeite? Weil er sich dank niedrigem Gewicht, ausgewogener Achslastverteilung und Heckantrieb komplett anders fährt, als andere Autos.
Das hat überhaupt nichts mit irgendwelchen elektronischen Systemen zu tun.
Wenn ich einen GTI sauber und ohne Regeleingriffe über die NOS bewege, dann liegt das an meiner Fahrtechnik und daran, dass er ein gutes Fahrwerk hat. Die Elektronik hat auch damit nichts zu tun, weil sie eben nicht regeln muss.
O.k., kleine Einschränkung, die geregelte Vorderachsquersperre hilft, aber die macht auch nicht viel mehr, als das LSD im MX-5 und ist ein unterstützendes System und kein korrigierendes System.
Ich bleibe dabei, wenn jemand mit dem MX-5 mit dem ESC ein Problem hat, liegt das am Fahrwerk oder der Fahrtechnik. Wenn beides passt, ist es völlig egal, ob es aktiv oder deaktiviert ist, da es nicht zum Einsatz kommen wird.
Tut es nicht, mit ABS. Das Auto bewegt sich mit einer Vollbremsung immer noch in die Richtung, die die rollenden Räder vorgeben.
Das klappt nur ohne ABS, dass das Auto nach einem Bremsschlag sich in die aktuelle Bewegungsrichtung weiter bewegt.
Die Vollbremsung ist aber dennoch die richtige Strategie, wenn man das Auto verloren hat.
Ich habe heute zufällig mit einem Händler über die Brembo Bremse gesprochen.
Er hält sie für nachrüstbar, allerdings für einen Preis irgendwo im Bereich von 2.000-3.000 €.
Die Scheibe hat eine andere Teilenummer, als die Serienscheibe und ist damit definitiv in irgendeiner Eigenschaft nicht identisch zu dieser.
Nein, der Druck wird höchstens minimal weniger.
Ich vermute die Schicht sorgt für einen Toleranz- und Lageausgleich und eine Schwingungsdämpfung. Dadurch liegt der Belag Plan und sauber an der Scheibe an und kann optimal arbeiten.
Du hast es wohl richtig und treffender formuliert. Zu diesem Zeitpunkt war es sicher zu viel. Ich denke aber, dass absolut gesehen der jemals erreichte Lenkwinkel vermutlich betragsmäßig dennoch nicht zu groß war. Aber definitiv kam er nicht rechtzeitig.
Wie erklärst Du Dir die Gegenpendler? Nach meiner Erfahrung liegt das immer an zu viel Lenkwinkel.
Reines zu wenig, oder zu spät resultiert im Dreher.
Kann es sein, dass wir hier einen Abflug sehen welcher auch mit der breiteren Spur zusammenhängen kann...?!
@Watashi wa Sven desu
Du hast ja schon einiges zu dem Thema „Veränderung des Lenkrollradius“, insbesondere an der VA geschrieben.
Ein abruptes Kippen von einem positiven in einen negativen Lenkrollradius (oder andersrum) könnte dann auch ein Ausbrechen bzw. Aufschaukeln erst auslösen... oder liege ich da falsch?!
Da kippt nichts. Durch die breitere Spur an der Vorderachse erhalte ich dauerhaft einen konstant anderen ggf. auch positiven Lenkrollradius.
Das wirkt sich dann bei einseitigen Störungen wie unterschiedlichem Reibwert links/rechts, oder einem Reifenplatzer negativ aus.
In einer Situation wie hier, auf homogenem Belag, spielt das keine Rolle.
Mit ST-X Fahrwerk kann ich z.B. die Rechtskurve Quiddelnacher Höhe / Flugplatz so rund fahren wie ich nur kann - mit ESP gibt es leider mehrfach Momentenreduzierung.
Die Abstimmung ST-X / V3 wurde ja schon diskutiert...
Stimmt. Das liegt an der schlechten Balance des ST-X. Das lässt sich nur vermeiden, indem man die Vorderachse so stark zurück nimmt, das es passt.
Mit einem R-Golf oder GTI fahre ich die komplette NOS ohne einen einzigen Eingriff.
Passt.
Jegliche Spekulation zu den Fahrwerkseinstellungen finde ich persönlich relativ weit hergeholt. Für mich sieht das alles relativ normal aus. Ähnliche Bilder kenne ich aus der beruflichen Praxis und aus etlichen Videos.
Das sieht bei kreuzbraven Autos auch nicht anders aus, wenn der Fahrer falsch reagiert.
Wie man als relativ ungeübter Laie auf die Idee kommt, das ESC zu deaktivieren, wird mir für immer ein Rätsel bleiben.
Wir fahren im Industriepool bei den Profis fast alle mit ESC und mit einer runden Fahrweise und sauberen Linie ist das auch kein Problem.