Das iPhone hat unterschiedliche Lautstärkeeinstellungen für den internen Speaker und BT. Es lohnt sich auf jeden Fall im BT Betrieb mal die lauter Taste zu betätigen.
Beiträge von Svanniversary
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Jep, genau das meint ich, danke ;-). Auf halbem Weg mit dem Rechnen aufgehört...
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Um es noch einmal zu betonen - das ist leiden auf hohem Niveau und ein richtig eingestelltes V3 in der Werkskonfiguration fährt richtig gut.
Alle anderen Fahrwerke haben genauso andere Zielkonflikte und Vor- und Nachteile, z.B.:
- Oehlins mit Gutachten: Vorderachsfederrate mit 100 N/mm zu hoch und nicht ausbalanciert
- BC-Racing: Ventilsystem und Oberflächenschutz "anders" (ich schreibe bewusst nicht besser oder schlechter)
- usw.Ich habe für mich noch kein Fahrwerk gefunden, was Plug and Play optimal alle Anforderungen erfüllt und bin auch noch am klären, welches Fahrwerk in den 30th kommt.
Hinsichtlich Ventilsystem und auch Oberflächenschutz sehe ich KW und Oehlins vorne. Hinsichtlich Balance und Auslegung sind eher BC Racing, H&R und Bilstein vorne.
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Wenn man Audiomässig alles rausholen wollen würde im ND, müsste man eh komplett alles rausreissen und sämtliche Audiokomponenten durch hochwertige gut klingende ersetzen.
Und als wichtigste Maßnahme das Cabriodach durch ein festes ersetzen und das Auto vernünftig dämmen. Ich bin voll bei Euch, was gute Klangqualität und die dafür erforderlichen Maßnahmen angeht und habe dazu zu Hause auch hohen Aufwand betrieben.
Im MX-5 geht (zumindest bei mir) der gute Klang ab 50 km/h sowieso in den Nebengeräuschen unter, so dass ich die Baustelle nicht für lohnenswert halte. Theoretisch sind die Vorteile da, aber das nützt weniger, wenn die WInd- und Fahrgeräusche sowieso dominieren.
Was für mich auch ein absolut einleuchtendes Argument ist, ist der sehr häufige Betrieb im Stadtverkehr und Stop and Go. Da kann man das vielleicht ausnutzen und genießen. -
Deine Empfehlung für (Straßenverkehr/Wetter/...- ) bei dem Reifen auf dem Auto?
Ich schließe mich da @Wolfram weitestgehend an. 2,0 bar, eventuell ein Zehntel mehr aufgrund des leicht geringen Lastindexes des 215ers. Wenn der Reifen sehr warm wird, kann man ggf. ein bisschen weniger fahren.
Dazu kommt noch ein gewisser Reifeneinfluss. Ich nehme es aktuell so war, dass z.B. die Hankooks sehr gut mit dem Nennfülldruck oder sogar etwas weniger funktionieren, während der Michelin MPS4 eher 0,1-0,2 bar mehr braucht.Das Ganze für Landstraßenbetrieb und das teilbeladene Auto. Für Vollastbetrieb und schnelle Autobahnfahrt, würde ich immer den im Auto angegebenen Mindestfülldruckfahren fahren und ggf. sogar noch +0,1-0,2 bar Sicherheitsaufschlag dazu packen.
P.S.: Alle Angaben immer wie üblich als Kaltfülldrücke, Referenz ist dabei 20°C.
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Nein, das ist aus Sicht des Reifenherstellers der Mindestdruck unter den WorstCase Bedingungen Volllast und Vmax.
Weniger geht immer ist beim Reifen komplett falsch. Es werden immer Mindestdrücke angegeben.
Maximaler Druck in dem Sinne für PKW Reifen sind pauschal 3,5 bar.Für den normalen Betrieb in Teillast hast Du also leider keine Empfehlung bekommen.
P.S.: Ich habe selber mal Reifen entwickelt und Fülldrücke berechnet.
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Ich stelle einfach mal die Frage in den Raum, was an Spurplatten so verkehrt sein soll?
Das wurde im Spurplatten-Thread auch schon ausgiebig diskutiert. Die Probleme mit dem geänderten Lenkrollradius und Störkrafthebelarm habe ich mit anderer ET und Spurplatten, ganz egal was ich mache.
Mit Spurplatten habe ich in der Regel eine Verschraubungs- und eine Flanschebene mehr, oder ändere die Klemmlänge der Radverschraubung. Das schwächt den Radverbund und kann im extremen Fall sogar zu Schraubenlösern führen. Leider inzwischen durch die Praxis bewiesen, da ich einen Fall kenne, bei dem das Rad mit dem Seriendrehmoment nicht mehr am Auto bleibt.in 7.5x17 ET38.
Die Größe passt gut zum MX-5 und die Nachteile sind vertretbar. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen beim 205er zu bleiben. Die Bridgestone sind trocken o.k. und nass sehr schlecht. Kommt auf Euer Fahrprofil und Eure Leidensfähigkeit an, ob Ihr die erst einmal ein wenig abfahrt, oder gleich wechselt.
Ich würde aber auch definitiv nach einem leichteren Rad schauen, z.B. bei OZ. Rotierende Massen merkst Du extrem im Fahrverhalten. Die Faustregel sagt 1 kg rotierende Masse, macht das Auto genau so träge wie 5 kg nicht rotierende Masse. So gesehen holst Du Dir ggü. Felgen mit 7 kg Gewicht12 kg60 kg (edit s.u.) äquivalentes Zusatzgewicht ins Auto. -
Falsch verstanden.
Fahrwerk einstellen lassen - unbedingt,
2° Sturz an der HA beim Serienfahrwerk - das wird nichts.Daher habe ich ja dazu geschrieben, dass es hier gute Empfehlungen zu finden gibt, wie man das Serienfahrwerk einstellen lassen kann.
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Da kommt ein größerer Transporter am 29.07. Mein Händler träumt davon, dass ein LKW voll mit orangenen Autos vorfährt.
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Ich denke etwas im Nacken, was locker sitzt und auch direkt die Ohren beschallt verbietet sich im Auto auch. Es gibt offene Kopfhörer, die Umgebungsgeräusche nur leicht abschirmen und man muss sich ja mit der Lautstärke nicht das Gehirn wegblasen.