Was meinst Du denn? Die EU schreibt ein RDKS als Beitrag zur CO2 Reduktion vor. Aber es gibt keine Vorschrift welche Technologie verwendet werden muss.
Beiträge von Svanniversary
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Ich habe persönlich so meine Zweifel, was da geprüft wird, wenn die ABE erweitert wird. Mindestprogramm ist wahrscheinlich die mechanische Kompatibilität und eine Geräuschmessung für die Zulassung. Ich vermute eine Leistungsmessung ist Kür und optional. Aber ich bin da definitiv kein Fachmann.
Richtig. Ich bin technisch nicht integer genug, zu behaupten, dass da zwangsläufig ein Nachteil in welcher Richtung auch immer enstehen muss. Wie seht Ihr das?
GrußMartin
Wenn der neue Serienauspuff modifiziert wurde und das hat ggf. auch etwas mit der Mehrleistung zu tun, dann drängt sich die Vermutung auf, dass dieser Schritt auch beim Bastuck notwendig wäre. Wenn der allerdings unmodifiziert ist, lässt das Raum für Spekulationen. Das man mit einem Auspuff deutlichen Einfluss auf Drehmoment und Leistung und zwar hinsichtlich Verlauf und Maximum hat, ist ja eine technische Tatsache.
Steigst auch auf den G184 um?
Irgendwann bestimmt ;-). Wenn das 30th Anniversary Modell ein Knaller wird früher, ansonsten eher später. Aber die Frage hat mich einfach interessiert und was man jetzt schon weiß, macht einen nicht dümmer
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Ich finde den G184 schon klasse, weil er genau da noch eine kleine Schippe drauflegt, wo es mir aktuell fehlt, in der Drehfreude und maximalen Drehzahl. Aber Druck habe ich da nicht (es sei denn das 30th ...). -
kann sich jedoch nicht vorstellen, dass nun eine Leistungsminderung vorliegt, da die Anlage in Zusammenarbeit mit den Mazda- Ingenieuren entwickelt und Herstellerseitig überprüft wurde.
Die Frage dabei ist nur, ob sich jemand die Mühe gemacht hat, das auch mit dem G184 noch einmal zu prüfen, oder ob das nur auf den G160 bezogen ist.
Ich bin im Moment gedanklich eher dabei, ggf. die Serienanlage drin zu lassen.
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Definitiv (um bei diesen praktischen Ein-Wort-Antworten zu bleiben
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Bitte kläre mich auf wie ein Mensch der im Fahrzeug sitzt rein objektiv einen Reifen im Grenzbereich testet?
Ich hatte verstanden, dass es um besseres Handling im Grenzbereich ging (so hattest Du es oben geschrieben). Das ist aber auch nicht so weit vom Reifentest weg. Neben der Subjektiv-Beurteilung, die hinsichtlich bestimmter Kriterien natürlich ihre Berechtigung hat, tut man das mittels Objektivierung der Testergebnisse, z.B. dem Messen von Rundenzeiten, Bremswegen, Quer- und Längsbeschleunigungen u.a.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist eine ausführliche und solide Ausbildung des Testers, so dass dieser trotzdem es sich um eine Subjektiv-Beurteilung handelt, reproduzierbare Ergebnisse beim Testing erzielt.
Dazu gibt es Lehrbücher und einen ganzen Studiengang und der basiert in der Tat auf objektiven, wissenschaftlichen Grundlagen.Wo habe ich das was du da rein interpretierst denn bitte geschrieben?
Ich habe lediglich ein beispiel aufgeführt, bei dem man mit rein objektiven Ansätzen auch nicht schlauer geworden ist.Hatte ich so verstanden. Ist dann wohl ein Missverständnis, wie es bei nonverbaler Kommunikation immer sehr schnell passiert.
Ich bin der letzte, der etwas gegen das Testing sagt. Das habe ich selbe lange Zeit gemacht. Aber es sollte auf Basis von wissenschaftlichen Grundlagen und zielgerichtet passieren und dazu gehören auch gewisse Voraussetzungen auf Seiten des Fahrers, des Materials und der Strecke. Üblicherweise macht es das im normalen Leben schwierig...
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Bei Marquez weiß glaube ich keiner so genau, warum er die Physik immer wieder auszuhebeln vermag
Sorry für OT.Es gibt immer wieder Fahrer, die eher intuitiv und nach Gefühl arbeiten und auch wenig technischen Background haben (ohne das auf Marquez zu beziehen). Die haben dafür dann gute Renningenieure an ihrer Seite, die den technischen Part übernehmen. Das ist ungefähr so, als würde man in einem Forum Tipps und Hinweise von jemanden mit der entsprechenden Ausbildung und Erfahrung bekommen ;-).
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Oder kurz und anders formuliert kann meiner Meinung nach die Frage nach dem besseren Handling im Grenzbereich (topic) nicht rein Objekt geklärt werden
Gerade dass wäre objektiv zu klären, wenn man sich an wissenschaftliche Maßstäbe hält und sich nicht jeder seine eigene Welt bauen möchte.
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Das nach rein objektiven Kriterien best eingestellte auto nützt jemanden nichts der damit nicht zurecht kommt
Ich denke nun mal nicht in purem schwarz / weiß
Wir sind doch keine Maschinen.
Ich glaube übrigens auch an die Wissensschaft und an die physikalischen Gesetze.
Manche Dinge können sich Fahrer am Rande derer selbst nicht erklären auch und da spielt dann wohl manchmal mehr Gefühl als setup up ne Rolle. Beispiel Marquez.Also, wir haben dann Fahrer, die nicht mit dem Auto zurecht kommen und die sich manche Dinge selber nicht erklären können. Die Abhilfemassnahme soll sein, herum zu probieren und das Auto zu verändern, in der Hoffnung, dass es schon besser werden wird?
Aus meiner Sicht gibt es da nur einen richtigen Weg:
- Fahren und auch beurteilen lernen (der wichtigste Punkt überhaupt).
- Wenn ich das dann richtig gut kann, kann ich auch damit anfangen zu bestimmen, was für mich gut funktioniert und was stört.
- Und erst danach macht es überhaupt Sinn irgendetwas am Auto zu verändern. Das funktioniert nämlich nur, wenn ich ein definiertes Ziel habe, das Verhalten sauber beurteilen kann, weiß was ich ändern muss und dann zielgerichtet ändere.Üblicherweise braucht man für so ein Vorgehen eine Ausbildung, oder zumindest sehr viel Erfahrung. Eine geeignete Testumgebung, wie ein abgesperrtes Prüfgelände, ist auch sehr hilfreich.
Wenn ich jemandem das optimal eingestellte Auto hinstelle und er kommt damit nicht klar, dann wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht besser, wenn ich einfach irgendetwas unsystematisch verschlechtere ;-).
Oder sieht sich hier jemand auf dem Niveau eines Weltklasserennfahrers - "wenn das Auto noch leicht hecklastiger wird kann ich im Schwalbenschanz noch ein paar Zehntelsekunden holen, lass uns das mal probieren". Wir sind ja hier in der Diskussion eher auf dem Niveau, "ich komme nicht so richtig klar, lass mal einfach irgend etwas anders machen" ;-).
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Da wärst Du nicht der Erste und auch nicht der letzte gewesen, der auf so eine Idee kommt ;-). Aber ich bin nicht wirklich davon ausgegangen, dass Du das vorhast.
Letztes Jahr im Harz ist es für die Letzten, die das auf einem Parkplatz probiert haben, sehr teuer geworden, als die Rennleitung das Treiben abgebrochen hat.
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Nun ist natürlich so eine Fahrzeugabstimnung wenig innovativ, aber wer weiß...
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Mir ging es um (technische) Modifikationen am Auto.
Wenn fachlich, technischer Input unerwünscht ist, kann ich damit sehr gut leben. Einfach Bescheid sagen.
Auf meinem Schreibtisch habe ich dafür eine Karte, die Ihr Euch hier auch gerne bildlich vorstellen dürft - „Bitte verwirren Sie mich nicht mit Fakten, meine Meinung steht fest“. Die ist immer wieder treffend für viele Gesprächspartner.Wenn sich jemand belehrt fühlt, muss er sich an die eigene Nase fassen. Da kann ich nichts dafür.
S.o.: "ich versuche hier generell Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, aber ich möchte beim besten Willen niemanden irgendwo zu drängen, oder ihm irgendetwas vorschreiben. Das ist nicht meine Absicht."Weiterhin viel Spaß.
@namtek, du kannst gerne alles mögliche probieren, wenn Du daran Spaß hast. Und Du kannst auch sehr gerne alles am Auto an Deine Fahrweise anpassen. Ich sehe das als relativ unkonventionellen Weg an und ziehe es vor die eigene Fahrtechnik zu optimieren. Das ist etwas universeller, vor allen Dingen, wenn man mit jedem beliebigen Auto gut klar kommen möchte.
Aber wie gesagt. Tu was Dir Freude macht.