Dann ist es klar ;-). Meine Nichten sind 8 und 10 Jahre. Das ist schon was anderes.
Trocken spricht absolut nichts gegen den Bridgestone - bis man mal gesehen hat, was so ein MPS4, o.ä. kann. Mehr Grip und trotzdem gutmütiger.
Dann ist es klar ;-). Meine Nichten sind 8 und 10 Jahre. Das ist schon was anderes.
Trocken spricht absolut nichts gegen den Bridgestone - bis man mal gesehen hat, was so ein MPS4, o.ä. kann. Mehr Grip und trotzdem gutmütiger.
Da ich die letzten Ausfahrten immer meine kleine Beifahrerin dabei hatte ist mein Durchschnittsverbrauch ruck zuck auf 8,0l gesunken,
Wie kommts? Wenn ich meine Nichten im Auto habe, muss ich jeden Kreisverkehr zweimal fahren und je mehr ich beschleunige oder schnell durch die Kurven fahre, umso lustiger finden die das. Ich glaube immer die verwechseln das mit Achterbahn fahren ;-).
@Brot, wer zu spät kommt - hat die Pointe verpasst
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Was meinst Du jetzt? Den Unterschied zwischen einer Lenksäule und einer Lenkwelle?
Die Lenksäule ist der Teil der die Verstellmimik beinhaltet und oben am Modulquerträger verschraubt ist. Die Lenkwelle verbindet die Lenksäule mit dem Lenkgetriebe.
Die Lenkwelle hat Kreuzgelenke, die ggf. teilbar sein können. Die Lenksäule ist in der Regel nicht teilbar.
Hier sieht man mal wie so etwas in "modern" aussieht: https://www.nskeurope.de/manual-steering-columns-342.htm
Äh, das ist die Lenkwelle und nicht die Lenksäule. Vermutlich muss ich die Welle aufgrund der anderen Teleskopierbarkeit sogar auch tauschen, ggf. kann sie aber auch im Auto bleiben. Das teure Teil ist die Lenksäule und nicht die Welle.
Ich wage mal zu behaupten, daß das Stück Lenksäule und der Mechanismus zum verriegeln ein großer Renner bei den Ersatzteilen werden wird.
Weißt Du mehr als wir? Ich kenne das nur als komplette Lenksäule (Teil des Chrashsystems aufgrund der Teleskopierbarkeit). Die wird nur komplett getauscht.
Von der freundlichen Mazda Mitarbeiterin am Mazda Stand.
Probiert es aus.
Setzt Euch ins Auto, lasst es einstellen und kontrolliert hinterher mal nach Mazda Vorschrift wo das Auto steht. Da kommt Blödsinn heraus.
Klar macht es Sinn das Auto genau für den Fahrer einzustellen, z.B. bei einem Rennwagen.
Dann brauche ich aber auch dazu passende Einstellwerte und das sind dann nicht die Vorgaben hier aus dem Forum.
Denn die sind genau für ein leeres Auto mit vollem Tank.
Der Hintergrund ist, dass die Standhöhe bzw. die Stellung des Fahrwerks sehr großen Einfluss auf die Spur- und Sturzwerte hat (Stichwort Wanklenken und Elastokinematik bzw. Spur-/Sturzänderungskurve).
Wenn das Auto durch mehr Gewicht einfedert, verändert das die Stellung der Räder.
Hatten wir zwar schon etliche Male, aber gerne nochmal ;-).
Ziel dieser Konfiguration ist es nicht exakt den Fahrzustand abzubilden, sondern das Auto in einen genau definierten Zustand zu bringen.
Die Werte sind genau für diesen Zustand ausgelegt.
Wenn man die Werte einstellt, ergeben sich beim Fahren die richtigen Werte in einer Spanne von „Fahrer im Auto“ bis „vollbeladen“.
Die Alternative das Auto irgendwie einzustellen, egal ob leer oder voll ist deutlich schlechter.
Ich habe mich gestern mit der Dame von Mazda unterhalten. Die hat auch bestätigt, dass es nur dichter an den Fahrer heran kommt und eingeschoben der heutigen Serie entspricht. 42 mm wurden auch genannt.
Der Konfigurator soll angeblich auch in 1-2 Wochen umgestellt werden.