Spurverengungen haben keinen Einfluss auf die Einstellung.
Beiträge von Svanniversary
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Hallo @Joshude,
Sturz an der Hinterachse bei einem hinterradangetriebenen Fahrzeug ist an sich recht unkritisch. Es gibt da einige BMWs und andere Fahrzeuge, die da ähnlich unterwegs sind und auch ein vollbeladener Vertreter-Passat läuft mit mehr als 2° Sturz hinten.
Meine Michelin zeigen nach deutlich über 10.000 km auch nur ganz minimale Auffälligkeiten. Geschätzt verliere ich dadurch maximal 1.000 - 2.000 km.
Ich denke, wenn Du den Reifen sinnvoll auf dem Track nutzen möchtest, mit einer definierten Hinterachse, dann wirst Du nicht darum herum kommen, mit dem Sturz an der Hinterachse in Richtung 2° zu gehen.
Es wäre aus meiner Sicht auch auf halbem Weg aufgegeben, nach dem Fahrwerkumbau und den neuen Reifen, irgendeinen halbherzigen Kompromiss bei der Einstellung zu machen. Da musst Du jetzt durch
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Im Wesentlichen hat er sich anscheinend mit dem Vorzeichen der Spur verhauen. Glaube ich ohne weiteres, dass das nicht schön fährt.
Wie bereits gesagt ist der Rest aber auch nicht so toll... -
Warum denn kein Diesel?
Falls das mal wieder eine geschmacklose Anspielung sein sollte - die Diesel sind in Ordnung. Selbst der kleine Polo bekommt SCR. Bei anderen Herstellern wäre ich mir aktuell nicht so sicher. Oder um es anders zu sagen „wenn Du bemerkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab“. Aber in der Schule und im Kindergarten gab es ja auch immer die, die die Witze noch gerissen haben, als sie schon lange nicht mehr lustig waren.
Aber Gegenfrage - warum sollte man im Kleinwagen einen Diesel fahren?@zenkai, wir haben fast denselben bestellt. Gleicher Motor, gleiche Farbe, ähnliche Ausstattung, allerdings als Schalter. Soll bei uns auch die praktische Alternative zum MX für den Alltag werden.
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Hier mal ein Zitat zum Test:
Serienreifen mit der kleinsten Nennquerschnittsbreite und dem kleinsten Abrollumfang bei der für das betreffende Rad empfohlenen Reifenbaureihe.
Quelle: http://www.pfeil-automotive.co…tungen/felgenhornpruefungD.h. solange die Seitenwandhöhe bei vergleichbarer oder breiterer Lauffläche gleich oder höher wie der Serienreifen ist sehe ich persönlich keine Probleme beim Impact-Test.
Bei niedrigerer Seitenwandhöhe hat der Prüfer nmE formal Recht.D.h. 205/50 sollte eintragungsfähig sein, wenn ich den richtigen Prüfer finde, da das Rad mit niedrigerem Querschnitt geprüft wurde.
Vielleicht diese Argumentation dabei.
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Recht hast Du, @Inari ;-).
Obwohl, wenn meine Frau ihre Tasche packt, könnte sie auch voll Beton sein, bei dem was sie dann wiegt.
Wie @Ronotto schreibt dürfte das Hauptproblem das Gewicht der Insassen sein, aber das ist wenigstens dicht am Schwerpunkt.
Bei uns bleiben ja auch nur 24 kg und das ist echt nicht viel. -
Passt. Ich hatte da auch eher mehr als 10 % im Hinterkopf, was ja dann schon mehr als 126 kg Überladung sind.
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Wenn das Rad auf die Schraubverbindung drückt, verliere ich Vorspannung und diese können sich lösen.
Ich erinnere mich gut, dass ich mal auf solche Probleme im Radverbund mit Spurplatten hingewiesen habe. Daraufhin musste ich mir viel dazu anhören, dass ich das viel zu kritisch sehe.
In Verbindung mit falscher Geometrie der Verbindungselemente wären die Probleme plausibel.
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@Ronotto, ich sehe durchaus eine Alternative darin, dass Auto nicht zu überladen, wobei ich jetzt auch eher an den Bereich bis 5-10 % zu viel denke. Damit sollte man mit den 130 Litern im Kofferraum klar kommen, wenn man keine Backsteine lädt.
Mit 100 - 200 kg zu viel im Heck stelle ich mir das Fahrverhalten schon sehr extrem vor.