Beiträge von Svanniversary

    Wenn Du so fragst, antworte ich mit einem entschiedenen, nein, ich bin nicht sicher.


    Aus der Zeit, als ich noch beruflich mit der Pampe zu tun hatte, kann ich mich nicht an solche Vorgaben/Einschränkungen erinnern, aber das ist auch schon länger her...


    Ggf. wird es die Werkstatt dann wissen, wenn einem so ein Malheur widerfährt. Wäre natürlich ärgerlich, wenn einen eine Reifenpanne jedesmal auch noch den Sensor kostet.

    So etwas habe ich auch mal probiert, aber ich bin da definitiv zu pingelig.
    Viele Informationen aus CDDB, o.ä. reichen mir nicht, weil irgendetwas falsch getaggt ist, Rechtschreibfehler drin sind, das alte "the"-Problem auftritt (The Beatles vs. Beatles, The) usw. D.h. bei mir wird immer alles noch einmal geprüft. Die Arbeit mache ich mir dafür, dass hinterher eine konsistente Sammlung auf der Platte liegt.

    Falscher Händler ;-). Bei mir hat sich die Differenz auch irgendwo zwischen 500 - 1.000 € bewegt und ich habe vor Ort gekauft. Das Geld habe ich inzwischen wieder drin, weil z.B. u.a. für die Montage meiner Sportabgasanlage und anderer Dinge keine Berechnung erfolgt ist.

    Das Auto klebt förmlich auf dem Asphalt.
    Gesten war ich beim Drifttraining beim ADAC. Es war zum Verzweifeln. Das Auto wollte im Vollkreis nicht driften.

    Das Thema haben wir auch schon mehrmals diskutiert. Man muss ein wenig überlegen, wo man hin möchte. UHP-, oder HP-Reifen bieten in der Regel einen super Grip, aber sie verschieben alles nach oben, inklusive des Grenzbereichs. Das kann dem Auto durchaus etwas das kasperisch (danke @BJ323F), spielerische nehmen, weil ich nie in die Verlegenheit komme, dass das Auto ein wenig arbeitet oder gar rutscht. Mit einem weniger perfomanten Reifen, wird das Verhalten gutmütiger, man erreicht ggf. die Grenzen und kann das Auto an den Grenzen auch bewegen.
    Für mich bleibt ein guter Sportreifen dabei ein schöner Kompromiss. Wobei ich gestehen muss, dass ich mit dem MPS4 mittlerweile so gut klar komme, dass ich mir ggf. auch mal einen Pilot Cup anschauen würde. Bin mir aber wirklich nicht sicher, ob das im öffentlichen Straßenverkehr noch sinnvoll ist, da ich in der Regel mit dem MPS4 schon mehr Potential habe, als alles was sich um mich herum bewegt.


    Beim driften oder gezielten Stellen des Autos ist es immens wichtig, dass die Vorderachse ausreichend Seitenführung aufbaut. Ansonsten schiebt das Auto nur vorne weg. Kann also gut sein, dass die Fahrwerkeinstellung dafür etwas zu defensiv (positiv formuliert: fahrsicher) war.


    Man sollte sich selbstverständlich auch nach solchen Erlebnissen nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Auch wenn das Auto hier bei konstanter Kreisfahrt ein Muster an Gutmütigkeit war, kann man es auf trockener Landstraße dynamisch mit zwei gezielten Lenkbewegungen so abschießen, dass es von der Straße trudelt. Das sind die Grenzen der Fahrphysik, die man entweder erfahren haben muss, oder die man durch entsprechend defensive Fahrweise ausgleichen muss.