Beiträge von Svanniversary

    Dürfte eigentlich keine Verbesserung bringen. Wenn du Motor und Getriebe über die Kupplung getrennt hast, bekommt die Getriebeeingangswelle genau 0 von der erhöhten Drehzahl mit.
    Die Arbeit wird alleinig von den Synchros übernommen.

    Nicht unbedingt. Da kann (muss aber nicht) durchaus genug Rest-Schleppmoment über die Kupplung übertragen werden, so dass die Eingangswelle, die ja frei läuft und keinen Widerstand bietet, in Rotation versetzt wird. Dadurch kommst Du aus der Zahn-auf-Zahn Problematik raus.

    Den Ersten und den Rückwärtsgang legt man häufig bei stehendem Getriebe ein, so dass sich Zahn-auf-Zahn Effekte ergeben können.
    Je nach Synchronisation ist das mehr oder weniger ausgeprägt und es wird besser, wenn sich mit dem Einlaufen des Getriebes die Spiele erhöhen.


    Erst einmal ist das normal und kein Grund zur Besorgnis.

    Was aus meiner Sicht Sinn macht ist, dass die bei denen das System ausgelöst hat, einmal Ihr Modelljahr dazu schreiben. Man kann hier ein wenig das Gefühl bekommen, dass nur Autos ab oder aus einem bestimmten Zeitraum betroffen sind.
    Bei meinem Fahrsicherheitstraining letztes Jahr ist einiges an Pylonen abgeräumt worden, aber es gab keine einzige Auslösung. Dagegen hat man jetzt das Gefühl, dass sich die Fälle häufen? Sind das dann eventuell neuere Autos, weil Mazda etwas geändert hat?


    @Stardust, kannst/willst Du die Frage nach dem Modelljahr im EIngangspost ergänzen?


    Bleibt zu hoffen, dass Mazda die Häufung erkennt und a) das System etwas weniger sensibel paramtriert und b) eine neue Steuergerätevariante bringt, die sich zurück setzen lässt.

    Von der Standhöhe sollte es gerade nicht abhängen, weil sich die Bewegungsbahn des Rades durch die Tieferlegung nicht ändert und das Auto beim Verschränkungstest ohnehin über Kreuz maximal ein- bzw. ausgefedert wird.
    Aber die Fahrwerkseinstellung kann tatsächlich einen Unterschied machen, ob es innen oder außen schleift. ;) Im Ernst, nach dem zu urteilen, was andere hier fahren, sollte das möglich sein, ohne dass es schleift.

    Absolut richtig. Es gibt noch die Feinheit, dass sich natürlich andere Bahnkurven ergeben, wenn ich die gleiche Fahrwerkeinstellung in Serienstandhöhe oder 40 mm tiefer verwende.

    Hysterie und das ohne Rücksicht auf Verluste.


    Aber da es ja in erster Linie um die Kohle geht...
    Der Regress, den die Versicherung bei einem Personenschaden nehmen kann, beläuft sich dann auch auf 5.000 - 7.500 €. Der Betrag ist natürlich sofort fällig und wird nicht mit Selbstbeteiligung und Schadensfreiheitsrabatt abgezahlt.
    Und ja, eine Crasheinrichtung zu deaktivieren ist Vorsatz und damit definitiv regressfähig.