Ich bin dabei.
Beiträge von Svanniversary
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Das ist die Frage. Fahrzeugtechnisch würde ich die Auslösung bei einer vielleicht 1 kg schweren Pylone schon als Fehlauslösung sehen.
Insofern ist das für mich einer der wichtigsten Punkte, ob die bekannten Fälle nachvollziehbare Soll-Auslösungen waren (z.B. Wildunfall, Begrenzungspfahl), oder Fehlauslösungen, weil das System zu empfindlich parametriert ist (Pylone, Bordstein, usw.).Spätestens wenn man einen Fall hat, bei dem das System auslöst, aber keinerlei Schaden an der Front ist, müsste man das mal mit Mazda klären.
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Viele Zeichen für so einen kleinen Smiley.
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Sind sie. Das wäre auch schon aufgefallen, wenn es nicht so wäre.
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Ich würde das nicht ausschließen. Wenn es reihenweise Fehlauslösungen geben sollte, wird Mazda reagieren müssen.
Wenn es alles keine Fehlauslösungen, sondern korrekte Auslösungen waren, gibt es auch keinen Handlungsbedarf (aus Sicht Mazda).
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Opferst du mal nen halben Liter Super und schwemmst den Kanister damit aus, fertig.
Braucht man nicht mal opfern. Für Rasenmäher usw. kann man das dann problemlos verwerten.
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Wieso? Rein hypothetisch könnte Mazda eine neue Steuergeräte-SW oder einen neuen Parametersatz zur Verfügung stellen und die Fahrzeuge beim Händler aktualisieren lassen.
Insofern ist die Behauptung, dass es keine Änderung geben kann, nicht richtig.
Ob es eine Änderung geben wird, ist allerdings sehr fraglich. -
Beim B16 sagt mir im Vergleich zum kw v3 die kpmbinierte Verstellung von Druck und Zugstufe zu. Da laufe ich weniger Gefahr Blödsinn damit zu machen.Was ist eure Meinung zu dem Angebot? Ich denke wenn die Leistung stimmt sind 800€ schon gerechtfertigt.
Kommt mir auch viel vor. Ich habe für den Einbau des V3 auch weniger bezahlt. Realistisch halte ich ca. 400 - 600 €, je nachdem wie schnell es dann geht.
Eine kombinierte Zug-/Druckverstellung ist ein Kompromiss und bietet deutlich weniger Freiheiten, als eine getrennte Verstellung. Dein "Blödsinn" Argument halte ich für völlig ungerechtfertig. Es hindert Dich auch bei getrennter Verstellung niemand daran, alle Einstellungen einfach proportional zu machen, zumal z.B. der KW Support extrem nett und hilfsbereit ist und auch Empfehlungen für die Einstellung gibt, wenn man Probleme schildert.
Aber wenn kein Grundwissen da ist und man sich auch nicht unbedingt einarbeiten möchte, müsste man ggf. die Frage stellen, wofür man überhaupt eine Verstellung benötigt. Da wäre Sparpotential vorhanden. -
Dürfte eigentlich keine Verbesserung bringen. Wenn du Motor und Getriebe über die Kupplung getrennt hast, bekommt die Getriebeeingangswelle genau 0 von der erhöhten Drehzahl mit.
Die Arbeit wird alleinig von den Synchros übernommen.Nicht unbedingt. Da kann (muss aber nicht) durchaus genug Rest-Schleppmoment über die Kupplung übertragen werden, so dass die Eingangswelle, die ja frei läuft und keinen Widerstand bietet, in Rotation versetzt wird. Dadurch kommst Du aus der Zahn-auf-Zahn Problematik raus.
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Kann ich bestätigen. Nach 25 tkm geht der Erste gut auch beim zügigen rollen rein.