Beiträge von Svanniversary

    Wie sieht das von innen aus? Angat das darunter durch Bewegung Kratzer entstehen?


    Und ich tue es trotzdem, ich würde bei Bedarf eine transparente Folie vorziehen.

    Spricht nicht für den Reifen, war aber ursächlich eine ungeeignete Fahrweise oder Fahrwerkeinstellung.
    Ansonsten hätte das Auto über die Vorderachse rutschen müssen.


    Du warst nicht zufällig etwas nervös am Gas?


    Der Reifen bestimmt das Niveau und die Gutmütigkeit. Der Rest komnt vom Fahrer und Fahrzeug.

    Ups, dann sollte man ggf. mal schauen, wo die Dämpferverstellung gerade steht.


    Kann aber auch an der Auslegung mit Fusspunktverstellung liegen. Dabei muss ich das Fahrwerk auf die niedrigste Standhöhe auslegen, was auch kleinere Reserven ergibt.


    Ohne Fusspunktverstellung gewinne ich realen Federweg, wenn ich das Fahrwerk höher stehen lasse. So ist es beim ST-X und KW V3.

    "Verkehrsschilderkennung"bräuchte ich nicht; Eine Blitzererkennung wäre mir lieber :)

    Imm er schön vorschriftsmäßig fahren ;-). An die Verkehrszeichenerkennung kann man sich gewöhnen, gerade wenn man in unbekannten Gebiet unterwegs ist, wo man auch mal abgelenkt ist, weil man Straßenschilder und den Weg sucht. Das fahre ich seit einigen Jahren in meinen anderen Autos und bestelle es immer wieder mit.


    Die 280 PS Motorisierung hatte ich letztes Jahr im Skoda Superb Probe gefahren, hat sich wirklich souverän angefühlt. Fande ich spaßiger als den Oktavia RS mit mangelnder Traktion an der Vorderachse (war feucht) und synthetisch klingenden Soundaktuator im Innenraum.

    Den bin ich auch schon gefahren. Der Allrad passt schon extrem gut bei der hohen Leistung.


    Ich bin nicht so ein großer Freund der eher sehr komfortablen Fahrwerke, die die Kollegen aus dem Osten so abstimmen. Wir sind da im Passat schon eher etwas straffer unterwegs. Der Arteon hat ab Werk ein reinrassiges Sportfahrwerk mit Sportreifen (z.B. Pirelli PZero). Fahrdynamisch ist der extrem gut, insbesondere mit geregelten Dämpfern (DCC).

    Sehr, sehr unwahrscheinlich. ;) Du liest hier (überwiegend) die Aussagen von Menschen, die sich absichtlich 16"-Felgen an ihren G 160 schrauben und die serienmäßigen 17-Zöller zur Seite legen. Die fangen nicht irgendwo an, die sind angekommen. :)

    Die Wahrnehmung habe ich auch. Ich habe es aber auch schon oft genug geschrieben. Da ist auch ein bisschen Philosophie und Geschmack bzw. persönliche Vorliebe mit im Spiel. 17" mit dem richtigen Reifen und Fahrwerk harmoniert auch hervorragend auf dem ND.


    Was ich so zwischen den Zeilen lese ist, dass es mit sehr leistungsfähigen Reifen, z.B. UHPs eher Sinn macht in Richtung 16" zu gehen, während die Unterschiede bei normalen Straßenreifen oder Sportreifen kleiner sind und sich ggf. sogar Vorteile für 17" ergeben.
    Oder anders formuliert mit einem normalen Straßenreifen und 16" komme ich auch schnell in eine gewisse Querweichheit, die ein 16" UHP in der Regel nicht hat. Das kann dann in 17" definitiv besser funktionieren.

    Zum Thema schlechte Straßen: habe gestern erste (Negativ)erfahrung auf SEHR schlechter Fahrbahn machen dürfen. Die Straße (für ortskundige: am Steinhorster Becken) ist leicht geschlängelt, also kaum kurvig, mit stark unebener Fahrbahn wodurch das Fahrzeug sehr schnell "aufschaukelt".


    Da gestern ausnahmsweise mal frei war, konnte ich dort mit 100+ durch und bin dann doch ordentlich durchgeschüttelt worden. Durchgeschüttelt im Sinne von durchgehender Gaul. :rolleyes: Ich wurde dort regelrecht aus dem Sitz gehoben. War nicht gerade angenehm, musste es aber mal testen. :D
    Mit dem Serienfahrwerk (SL+Bilstein) bin ich dort wegen Verkehr mit max. 80 unterwegs gewesen und auch das hinterließ schon kein gutes Gefühl. Mir fehlt entsprechend der 1:1 Vergleich, den ich ggf bei Zeiten an selber Stelle mit 70-80 kmh anstelle.


    Alle anderen Straßen funktionieren bislang wunderbar, ob geflickte Teerdecken, Schlaglöcher, (Brücken-)Kuppen o.ä.. Wenn sich die Zeit ergibt, werde ich am Wochenende mal die Strecken rund um Arnsberg&Freienohl testen - die eignen sich zum Vergleich wohl am besten. :)

    Das sind u.a. die Effekte, die einerseits dadurch entstehen, dass der Druckanschlag schnell in den Einsatz kommt bzw. Du schon darin herum fährst und auf der anderen Seite die Dämpfer eigentlich zu schwach für die Tieferlegungsfedern sind. Auf schlechten Straßen kommt man dann schnell an die Grenzen dessen was so ein Fahrwerk kann.
    Streng genommen gibt es diese Nachteile auch auf ebenen Straßen, aber da werden die meisten das nicht raus fahren.


    Bei einem guten Gewindefahrwerk sind die Druckanschlage angepasst, so dass sich auch mit Tieferlegung noch ausreichend Restfederweg ergibt und die Dämpfer sind passend zur Federrate abgestimmt. Da kann ich vom V3 z.B. nur positives berichten. Auch auf sehr schlechten Straßen im Harz gibt es keine Probleme, wie springen, versetzen, aufschaukeln, oder ausbrechen in der Kurve.

    Kumpel @andy_921 fährt genau das (Bilstein & H&R).. und ich würde mal behaupten der Unterschied ist marginal.

    Das wäre schon schade, denn die Kombi harmoniert in gewissen Bereichen nicht so toll. Das haben wir hier schon des öfteren diskutiert und es betrifft den Restfederweg, den Einsatz der Druckanschläge und allgemein das Verhalten auf schlechten Straßen und im Grenzbereich.



    .... Keiner kann aber was über das Langzeitverhalten sagen, da die Dämpfer mit der Tieferlegung ja an einem anderen Belastungspunkt arbeiten. (Setzen der Federn, etc.)

    Bezieht sich das auf die Kombi Seriendämpfer und Federn? Die Standhöhe ist egal, da es sich im MX um normale Dämpfer ohne dezidierte Nullage handelt (keine Nutendämpfer o.ä.). Der Verschleiß der Dämpfer ist mit den anderen Federn aber definitiv höher, aufgrund der Tatsache, dass die Federn steifer sind und der Anschlag häufiger im Einsatz ist. Wenn die Ergebnisse aus dem NC übertragbar sind, kann man davon ausgehen, dass die Dämpfer in der Kombi ab ca. 50 tkm + x langsam an die Verschleißgrenze kommen.