Das wird sicher durch die Gewöhnung an die andere Einstellung kommen und daher, dass die Reifen mit der neuen Einstellung nicht optimal arbeiten.
Ich würde den Wagen an Deiner Stelle mit 50'-60' Sturzdifferenz einstellen lassen und ihm dann etwas Zeit geben, sich wieder einzulaufen. Also z.B. 1° Sturz vorne und 2° hinten, mit 10' Gesamtspur vorne und 20' hinten.
Dann bleibt er agil, geht aber mehr in die Richtung wie vorher. Dann noch ein bisschen Geduld bis die Reifen sich eingelaufen haben und es müsste hoffentlich passen.
Beiträge von Svanniversary
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Kurz zur Richtigstellung, ich vertrete die Ansicht, dass man mit ST-X oder KW V3 mindestens eine Sturzdifferenz von 40' fahren sollte und vorne eine Gesamtspur von ca. 10' und hinten von ca. 20'. Damit kommt das Auto dann recht neutral raus, was heißt dass das Heck immer noch sehr agil auf Lastwechsel und Traktion reagiert, aber stabil ist. Mit weniger Sturzdifferenz komme ich in den statisch übersteuernden Bereich.
Ich fahre aktuell
vorne Sturz 1°20', Gesamtspur 10',
hinten Sturz 2°00', Gesamtspur 20'.
Das Auto ist wie beschrieben extrem neutral. D.h. statisch minimal untersteuernd und dynamisch sehr schnell übersteuernd.Die Beobachtungen von @Fuzzi lassen mich insofern ratlos zurück, als dass ich Fahrtechnik und -erfahrung nicht kenne. Die vorherige Einstellung sollte recht gutmütig, deutlich untersteuernd sein, was natürlich heißt, dass ich mit Lenkrad und Gas nicht so viel falsch machen kann. Wenn man das gewohnt ist und auf eine eher neutrale Einstellung wechselt, wird das Auto natürlich deutlich agiler und muss komplett anders gefahren werden.
Wer eine eher konservativ/klassische Einstellung mit deutlichem Untersteuern und gut beherrschbarem Fahrverhalten möchte, sollte in der Sturzdifferenz eher in Richtung 1° gehen und ggf. sogar die Gesamtspur an der Hinterachse noch etwas hoch setzen (bis max. 30').
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@MX505
Sven, wo warst Du/Ihr dann bitte gestern?
Hättest doch vorbeischauen können auf dem Oldtimertreffen in Braunschweig, tztztztz
Ich war mit meinem Neffen und unserer Truppe auf jeden Fall vor Ort wie die letzten drei Jahre, auch wenn es recht schattig von den Temperaturen her war
Ganz ehrlich? Um 7:00 Uhr auf einem freien Tag treffen, um noch einen Platz zu bekommen und dann mit 1.000 anderen Autos auf freier Pläne zu stehen? Nicht meins.
Wenn das Wetter mitspielt, fahre ich Himmelfahrt nach Müden/Aller auf ein kleines feines Treffen ;-).
Gestern waren wir in Ruhe bei den Vierbeinern und haben die freie Zeit genossen. -
denkt ihr es gibt Probleme bei 40mm? Ja da ist nur ein Teilegutachten dabei, wie läuft sowas dann beim TÜV ab ?
Hinsichtlich Bodenfreiheit, Rampenwinkel und insbesondere fahrdynamisch ist das nur über die Federn definitiv grenzwertig, insbesondere wenn aus den 40 mm schnell mal 50 mm nach Setzen werden.Teilegutachten heißt, dass der Prüfer den ordnungsgemäßen Einbau und die Funktion im Auto abnehmen muss. D.h. er schaut sich das Auto mit den eingebauten Federn an und prüft, ob das noch den Vorschriften entspricht. Das sollte normalerweise der Fall sein und damit sollte es auch die Eintragung geben.
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Den Kracher finde ich die schaffell-ähnlichen Teppiche im Fußraum

Die sind noch vom Vorbesitzer, genau wie die Klo-Rolle für die Heckablage. Irgendwie hübsch häßlich und passend zum Rentner-Fahrzeug. Daher haben wir es auch erstmal drin gelassen :-).
Ansonsten wie immer im Leben, Optik ist nicht alles. Es zählen die inneren Werte ;-). Wir hätten sicher auch das hübschere Coupe genommen. Es war aber keins in dem Zustand zu bekommen und selbst die schlechteren wären deutlich teurer gewesen.@Brot, welche Vorteile siehst Du denn bei einem Hecktriebler mit unter 200 PS? Der große Vorteile des Heckantriebs ist, dass ich keine Probleme habe die Leistung abzusetzen. Im Bereich um die 200-250 PS ist das aber, die richtigen Reifen voraus gesetzt, auf der NOS auch mit einem Fronttriebler überhaupt kein Problem. Selbst die langsamste Kurve kann man ggf. noch im dritten Gang fahren und da bekommt man die Leistung noch problemlos auf die Straße. Und selbst wenn man an der langsamsten Ecke vielleicht ein paar Zehntel verliert, dürfte das für einen Amateur nicht so entscheidend sein.
Dafür hat der Fronttriebler den Vorteil der etwas leichteren Beherrschbarkeit und einer deutlich besseren Fahrbahrkeit bei Nässe. Beides gerade für Anfänger und Gelegenheitsfahrer auf einer extrem anspruchsvollen Strecke sehr wertvoll.
Ich habe reichlich Erfahrung mit dem Golf GTI auf der NOS und das hat immer einen Riesenspaß gemacht, ohne dass ich in der Klasse Nachteile für den Frontantrieb erkennen kann. Was ein Bonus ist, wie @Wolfram schreibt, ist eine Vorderachsquersperre, die Untersteuern zusätzlich minimiert und mehr Drehmoment auf das kurvenäußere Rad schiebt. -
Naja, die original Mazda Tieferlegung könnte auch speziell auf das Sicherheitssystem abgestimmt sein.....Teile von anderen Anbietern wohl eher nicht.
Das kommt ja dann auf den technischen Unterschied an, Standhöhe, Federsteifigkeiten etc. Die Mazda Federn werden identisch auch über Eibach vertrieben. Da ist mit Sicherheit nichts speziell für die Motorhaube abgestimmt worden.
Wenn in Deutschland eine amtlich anerkannte Prüforganisation ihren Segen erteilt und das dann in einem deutschen Amt eingetragen wird, ist man definitiv auf der sicheren Seite. Du kannst nicht erwarten, dass ein Kunde mehr technisches Wissen hat, als der Prüfer. -
Tieferlegungen und andere Fahrwerke sind marktüblich und nichts besonderes.
Da können sie alles mögliche in die BDA schreiben, das ändert nichts.
Insbesondere da sie selber eine Tieferlegung anbieten, wiederlegen sie die BDA ja selber. -
Genau darauf zielt meine Frage ab: Was passiert rechtlich, wenn wirklich mal ein Fußgänger "erwischt" wird und das System durch andere Felgen oder Fahrwerk nicht auslöst?Dann gibt es eine ABE, ein TÜV-Gutachten, oder ähnliches.
Als Kunde braucht man sich da keine Sorgen zu machen, wenn man sich an die Vorgaben und Gesetze hält.
Mazda hat sogar eine Pflicht den Zubehör-Markt zu überwachen und einzuschreiten, wenn es Probleme gibt.
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B3? So etwas neumodisches kommt mir nicht ins Haus.
Wir hatten ursprünglich tatsächlich nach einem B4 gesucht. Als uns dann aber dieser super gepflegte B2 über den Weg lief, konnten wir nicht anders, als ihn zu nehmen.
Es geht mir nicht darum Schönheitspreise zu gewinnen. Ich wollte nochmal eine Auto ohne die ganze Elektronik und ohne jegliche Assistenz fahren.
Keine Steuergeräte, keine Servo, kein ABS/ESC, kein KAT, alles pur und ungefiltert und leicht selber zu reparieren.
Da muss man dann schon bis in die 70/80er zurück gehen. -
Das ist Original 80er. Wenn man diese Autos als Jugendlicher ständig vor Augen hatte, entwickeln sie einen ganz besonderen Charme.