Was klappert denn?
Die Tür selber? Das lässt sich einstellen (auch ohne Zusatzteile).
Das Innenleben? Sehr häufig und etwas schwieriger nachhaltig zu beheben. Dazu gibt es hier bereits diverse Themen -> Suche.
Was klappert denn?
Die Tür selber? Das lässt sich einstellen (auch ohne Zusatzteile).
Das Innenleben? Sehr häufig und etwas schwieriger nachhaltig zu beheben. Dazu gibt es hier bereits diverse Themen -> Suche.
Sehe gerade, dass Du aus Hannover kommst. Das ist ja um die Ecke ;-). Vielleicht sieht man sich ja mal beim Stammtisch, oder irgendeiner Tour hier in der Gegend, um das zu vertiefen.
Hallo,
Ich werde die gelben Konis zusammen mit den Serienfedern (EL) verbauen lassen. Ich habe aber noch nicht so richtig verstanden, was man da an den Dingern einstellt und was das für Folgen beim Fahren haben kann. Wird es einfach nur härter, wenn man es entsprechend einstellt und auf der anderen Seite dem Serienfahrwerk ähnlicher, wenn man es ‚weich‘ einstellt? Und welche Einstellung vorne und hinten würdet ihr als geeignet für einen Dailydriver ansehen? Ich hoffe, meine Fragen sind nicht zu naiv...
Gruß aus Hannover
Das ist schon deutlich komplizierter.
Prinzipiell am sichersten ist es vorne und hinten gleichmäßig zu verstellen, da Du dann die Balance des Autos (hoffentlich) nicht veränderst. Damit machst Du die Dämpfung (und natürlich nur die und nicht die Federn) weicher oder härter, wo bei grundsätzlich gilt: Hohe Dämpfung - gute Fahrdynamik/schlechterer Komfort und umgekehrt, wobei es auch ein "zu viel" und ein "zu wenig" Dämpfung gibt. In die Bereiche solltest Du aber im Bereich der Verstellung mit den Konis nicht kommen.
Wenn man eine Achse weicher, oder härter als die andere Achse einstellt greift man sowohl beim Anlenken, als auch bei konstanter Kurvenfahrt in die Balance des Autos ein. Die deutlichsten Auswirkungen hat das, wenn das Auto die Bewegungsrichtung ändert, also beim Ein- und Auslenken. Die härter Achse fängt dann eher an zu rutschen bzw. auszubrechen.
So wie ich es verstanden habe, fahren hier einige in der weichsten Einstellung, was ein guter Kompromiss aus Komfort und Fahrdynamik sein soll. Wenn der Wagen dann springt, oder in Kurven pumpt, würde ich mehr Dämpfung einstellen.
"Erst verließ in das Talent und dann verließ er die Straße", oder treffend, wie in meiner Signatur „The speed was okay, but the corner was too tight.“.
das liegt an deiner fahrtechnischen Ausbildung...
Ich bin auf Nassem eher der Schisser
Nass ist schön ;-). Nicht so schnell, aber viel zum Spass haben ;-).
Hatte ich gerade einen kompletten Tag auf der Nordschleife - nass. Anfangs etwas gewöhungsbedürftig, aber dann ganz spassig. Das hat die Leistungsunterschiede nivelliert und dann sind wir mit unseren GTIs vorne mitgefahren.
Schau mal in der Bucht nach.
Da war z.b. ein Händler der auf einen Preisvorschlag von 315 eingegangen ist.
Sehr gutes Angebot, fast zu gut... Hätte bei so etwas immer Angst, dass es Rückläufer oder B-Ware ist.
Mein Händlern hat sich vehement dagegen gewehrt die Bridgestone in Zahlung zu nehmen. Er meinte die will bei ihm kein Käufer haben.
Habe sie dann drauf gelassen und in der ersten Saison, inklusive eines Fahrsicherheitstrainings, runter gefahren.
Danke, d.h. der war innen auf 3 mm runter? Da wäre ich schmerzfreier ;-).
Passt aber. Ich fahre ca. 20 tkm im Jahr und davon ca. 10-12 tkm mit Sommerreifen. Dann halten die bei mir wohl 2 Saison und das ist schon o.k.
Finde ich gut ;-). Denk an das Thema Umgebungs- und Reifentemperatur.
Das hat einen großen Einfluss. Der Bridgestone ist unter 15° z.B. deutlich schlechter.
@Merten124, was begeistert nicht? Nass, trocken...