Stichwort Mischkalkulation. Öl geht oft und regelmäßig, daher wird das natürlich gerne genommen. Ich kann Dir da aber nur zustimmen.
Beiträge von Svanniversary
-
-
Hallo und herzlich Willkommen!
Wir benutzen im professionellen Bereich im Auto immer gerne offene Jet-Helme, z.B. so etwas http://www.araihelmet-europe.com/car/gp-j3.html. Sicher nicht unbedingt die Preisklasse, um mal eben ein, zwei Trackdays zu fahren, aber man sieht das Prinzip.
Wie immer beim Helm, muss man sich entscheiden, ob man nur die Pflicht erfüllen will (wenig Schutz, günstig), oder ob man es ernst mein und mehr Geld in die Hand nimmt.
Hinsichtlich der Kopffreiheit habe ich im MX-5 dasselbe Problem wie Du. Wenn das Fahren im offenen Dach nicht gestattet ist, was häufig vorkommt, ist das fast ein Ausschlusskriterium, weil man keine sinnvolle Sitzposition mehr im Auto finden wird.Zum Fahren an sich habe ich nur ein paar pragmatische und sehr selbstverständliche Tipps.
Die ersten 2-3 Runden sollten rein dazu dienen, sich mit der Strecke vertraut zu machen. Danach kann man sich vorsichtig an den Grenzbereich heran tasten. Man sollte sich dabei bewusst zurück nehmen und nicht überschätzen. Die Geschwindigkeiten sind z.T. hoch und der Grad auf dem man sich bewegt sehr schmal.
Bei Nässe ist die Ideallinie aufgrund des Reifenabriebs immer extrem rutschig, z.T. fast wie Schneeglätte. Man fährt dann versetzt, oder sogar bewusst neben der Ideallinie.
Die Hauptaufmerksamkeit als Anfänger, oder mit einem langsamerem/leistungsärmeren Auto (MX-5!) ist in der Regel nach hinten zu richten. Schnellere Fahrzeuge werden vorbei gelassen, in dem man in eine Richtung blinkt, Platz macht und auf der durch den Blinker angezeigten Seite bleibt, bis der andere vorbei ist. Diese Situationen sind immer sehr kritisch, da man die Ideallinie verlässt. Man muss dann z.T. die Geschwindigkeit sehr deutlich reduzieren. Wenn man nicht auf den rückwärtigen Verkehr achtet, provoziert man geübte Fahrer mit leistungsstärkeren Autos zu riskanteren Überholmanövern und bringt sich und andere schnell in Gefahr. Immer daran denken, man ist nur sehr selten der beste Fahrer mit dem schnellsten Auto auf der Strecke. Alle wollen nur Spass haben und man fährt kein Rennen.
Man sollte erst selber überholen, wenn der Vordermann durch Blinken signalisiert, dass er das Folgefahrzeug wahrgenommen hat und dass er Platz macht. Aus schlechter Erfahrung kann man sich leider nicht immer darauf verlassen, dass die Autos dann Platz machen und wirklich auf der angezeigten Seite bleiben.
Es wird dabei ohne bzw. mit wenig Sicherheitsabständen gefahren, d.h. andere Autos laufen sehr eng auf und wenn man überrunden möchte fährt man auch relativ dicht auf den Vormann auf. Selbstredend birgt das Risiken, aber anders als im Straßenverkehr fahren alle mit ähnlichem Tempo in eine Richtung und sollten wissen was sie tun.Es gibt Flaggenregelungen, z.B. heißt gelb Gefahr auf der Strecke - Geschwindigkeit reduzieren. Das wird aber in der Regel bei einer kurzen Einweisung erläutert.
Das Fahren unter solchen Randbedingungen ist anstrengender, als man es im ersten Adrenalin-Rausch wahrnimmt. Daher sollte man nach ein paar Runden immer mal wieder eine Pause machen, kurz durchatmen und dann frisch weiterfahren.
Also grundsätzlich, lass Dich nicht stressen, gehe es ruhig an und achte auf den rückwärtigen Verkehr ;-).
Ein paar Sachen habe ich bestimmt noch vergessen, aber soweit schon einmal zum nachdenken und dann - viel Spass ;-)!
-
Nein, aber die Betriebe legen Ihre Betriebskosten auf die Preise um.
Die Liegenschaftskosten im Zentrum von Hamburg sind teurer als die in Posemuckel auf dem flachen Land, also ist auch das Öl in Hamburg teurer.
-
Wirkt gegen „heiße Luft“ ;-).
-
Mein Auto wurde sogar ab Werk mit einem steckbaren Windschott geliefert ...
Jetzt sag nicht, dass die dafür Löcher ins Auto gemacht haben - Skandal.
Auf der Beifahrerseite habe ich auch so ein komisches Loch in der Mittelkonsole? Zusatzwindschott zwischen Fahrer und Beifahrer? -
Leider nein, die Räder liegen beim Händler.
-
( @MX505 hat auch welche - wohl aber ohne Distanzen
https://www.mx5-nd-forum.de/ga…hp?image-list/&userID=883
)Stimmt, kann daher leider nicht helfen.
-
Du verlierst die Zulassung, da ein Fülldruckmesssystem bei dem Typ über EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. D.h. theoretisch darf Dir auch kein Händler Räder ohne Sensoren verbauen oder verkaufen.
Es gibt auf jeden Fall einen Fehlereintrag, der aber eventuell auf temporär oder sporadisch gesetzt wird, wenn wieder Sensoren gefunden werden. -
Aus meiner Sicht alles gut. Ich habe das nur im Sinne einer bewussten Entscheidung geschrieben.
Der MX ist so oder so fahrerisch anspruchsvoll und man gibt dabei noch weitere Gutmütigkeit auf.Wenn man das bewusst so haben möchte, dann ist das eben so. Jeder wie er mag.
Ich habe nur noch mal geantwortet, weil ich den Eindruck hatte, dass Du die Nachteile nicht siehst, oder herunter spielst.
Sie sind da und dennoch kann es ja durchaus Gründe geben es trotzdem zu machen. Also viel Spass, weiter machen (so war es oben auch schon gemeint).
-
Ich habe alles in VBR auf dem Stick und es läuft bei mir.