Prima, hört sich ja gut an. Dann vermute ich stark, dass das Hauptproblem der Störkrafthebelarm ist und das Auto einfach sehr stark auf Störungen reagiert und deshalb nicht sauber geradeaus läuft.
Das Ergebnis ohne Platten würde mich auch brennend interessieren ;-).
Beiträge von Svanniversary
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Jepp,
ich bin auch blutiger Anfänger und erhoffe mir von dem "Lehrgang" mein Auto besser kennen zulernen und in Grenzsituationen beherrschen zu lernen. Passieren kann immer mal was ...
Gute Einstellung ;-).
Teil 1: Grenzsituationen erleben und hören was die richtigen Strategien und Gegenmaßnahmen sind
Teil 2: üben, üben, üben
Teil 3: Grenzsituationen halbwegs erfolgreich meistern
Teil 4: üben, üben, üben
Teil 5: sicher wissen wie man reagieren muss und meistens klappt es
Teil 6: üben, üben, üben
Teil 7: siehe Teil 5
Teil 8: siehe Teil 6
...
Teil x: Fahrzeugbeherrschung ;-).Ein Lehrgang reicht da leider bei weitem nicht, aber es ist der richtige Beginn für einen langen Weg ;-).
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Dieses Testergebnis ist mir völlig egal. Subjektiv wirst du hier kaum jemanden finden, der den Brückenstein gut findet!
Es gibt nicht "DEN" Bridgestone.
Oben genannt sind ganz unterschiedliche Typen und beim S001 handelt es sich dazu auch noch um eine OEM Spec., also einen Reifen der abgeändert wurde und für Mazda im Auftrag gefertigt wird (siehe z.B. hier https://www.reifen.com/de/Prod…ampaign=preissuchmaschine).
D.h. noch lange nicht das ALLE Bridgestone Reifen schlecht sind und es kann sogar sein, dass der S001 in der allgemeinen Aftermarket Spec. besser funktioniert, als der hier allseits bekannte, der als Serienreifen montiert wird.Verallgemeinerungen helfen hier aus meiner Sicht nicht weiter, zumal Du ja selber verschiedenste BS Potenza und Turanza ins Gespräch gebracht hast.
Ich habe selber auch schon Bridgestone als OEM-Reifen freigegeben und die waren gut auf Nässe und im Trockenen. Sonst hätten sie keine Freigabe bekommen.Fest steht, dass die Mazda Spec. vom S001 auf Nässe deutliche Defizite aufweist.
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@Postschlumpf, Udo, danke für das Angebot ;-). Macht aber nur Sinn, wenn wir ein identisches Auto ohne Spurplatten daneben stellen. Seitdem ich das KW V3 fahre, fährt sich für mich jeder Serien MX-5 merkwürdig ;-).
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Wenn VA30/HA40, oder sogar 50 eingetragen werden, sollte doch HA30 kein Problem darstellen?
Für Komplettlösungen findet man wahrscheinlich was mit ABE, oder Gutachten. Das war das was ich meinte.
Technisch ist das kein Problem und per Einzelabnahme auf jeden Fall machbar.
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Und damit haben wir den vierten Thread zum selben Thema.
Hier wird das bereits diskutiert: Spekulationen über Modellveränderungen zu 2019
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Ich sehe drei ;-).
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Es gibt eben Leute die haben mehr Gefühl fürs Auto und andere haben weniger ;-).
Ich kenne das gut. Da wird man dafür ausgebildet kleinste Feinheiten in der Abstimmung heraus zu fahren, um dann in seinem Privatwagen alle Macken zu finden und sich zu ärgern ;-).Mazda lässt mit dem Serienrad je nach Standhöhe Nachläufe von 8°24‘ bis 9°18‘ zu. Sollte also so schnell nicht schleifen.
Wünsche auch ein schönes Restwochenende für den Ex-Nachbarn ;-).
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Frage; @MX505
wäre den Nachlauf weiter zu erhöhen eine Option ??Waren das bei Dir die Serienräder? Wenn Du keine Probleme mit dem Freigang hast, könntest Du mit dem Nachlauf in die Region 8°00‘ bis 8°30‘ gehen.
Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass das der Riesenbringer ist.Bei den elektromechanischen Lenkungen ist das leider immer ein Thema mit der Reibung. Wenn der Hersteller da kein Augenmerk darauf richtet, gibt es die beschriebenen Probleme.
Richtig glücklich bin ich in der Hinsicht mit meinem Wagen auch nicht, aber es geht einigermaßen. -
Trocken kann man den hervorragend runter fahren. Das habe ich letztes Jahr mit unserem, inklusive einem Fahrsicherheitstraining so gemacht.
In knapp über 10 tkm runter auf drei Millimeter Restprofil. Für diese Saison gibts dann neue Michelin PS4.Nass ist er aber wirklich mit Vorsicht zu genießen und verbreitet wenig Spaß.
Im Trockenen ist der Bridgestone keine schlechte Wahl, um den MX kennen zu lernen und auszuprobieren.
Gerade das moderate Gripniveau, gepaart mit einem recht breiten Grenzbereich, sind ganz gut dafür, dass man im beherrschbaren Bereich bleibt.
Das gilt aber nur für den Reifen. Der MX an sich, insbesondere mit einer nachgeschärften Fahrwerkseinstellung, ist und bleibt an sich fahrerisch sehr anspruchsvoll.