Beiträge von Svanniversary

    Ins unendliche wird das nicht gehen. Ich denke das ist mit ein, max. zwei Terminen erledigt.
    Mit anderen Federraten würde das Spiel inklusive Einstellung ja auch von vorne losgehen.


    Und die Kollegen von KW sind ja auch nicht doof, sondern haben das Fahrwerk genauso abgestimmt, weil sie sich was dabei gedacht haben. Aber die Fahrwerkseinstellung, die ich dazu gewählt habe, war eben nicht so glücklich.


    Ich bin auch nach wie vor begeistert und überzeugt vom V3. Ein bisschen Feintuning und dann passt es schon.
    Und das Gute ist doch, dass ich die Werte dann hier posten kann. Ich investiere noch ein wenig Geld und viele profitieren. Ist doch gut ;-). Zumal die Ergebnisse dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf ST-X und andere Fahrwerke übertragbar sind.


    Mal etwas anderes @Taxidriver und @SPSNico, habt Ihr komplett andere Erfahrungen mit dem V3 oder ST-X? Sprich seid Ihr der Meinung mit den von mir geposteten Werten müsste es eigentlich eher gutmütig und untersteuernd fahren?

    Hallo Sven
    Ich weiß was du fährst und habe das letzte Protokoll gesehen und mir meine Gedanke dazu gemacht. Schau es dir noch mal genauer an ;) , genauso in welchen Verhältnissen Vorder-und Hinterachse zur Serie "gestärkt" werden.


    Ich weiß allerdings nicht wo du die Vorgabe von -1°23 her hast. Außer dein Wagen ist natürlich jetzt ca.45mm tiefer geworden.


    Ich klinke mich an dieser Stelle hier auch aus.

    Uah, Asche auf mein Haupt und dickes Entschuldigung ;-). Wo war ich denn mit meinen Gedanken. Du schreibst "aktuelle Werte" und da hast du natürlich vollkommen recht. Das ist ein Risiko, aber es wäre schon komisch, wenn es bei zwei Eintellterminen identisch daneben gegangen wäre ;-).


    Erklärst Du mir bitte, was Du mit den Verhältnissen meinst? 40/37=1,08 ggü. 27/18=1,5. Das ist für mich schon signifikant, sorgt im Falle KW für verhältnismäßig höhere Radlastdifferenzen an der HA und geringere an der Vorderachse (Betonung verhältnissmäßig) und schwächt damit die HA bzw. verbessert die VA. Dem muss ich entgegen wirken, wenn ich vermeiden möchte, dass das Setup in Richtung übersteuern geht.
    In der Serie ist die Vorderachse klassisch hart abgestimmt (ähnlich im BC Racing), was diese schwächt und untersteuern fördert.


    Stellst du die Fahrwerke wirklich abhängig von der Standhöhe ein? Das habe ich bisher aus keinem der Posts heraus gelesen. Was ich allerdings aus der Werksvorschrift heraus lese ist, dass Mazda bis zu 1°23' zulässt. Aus meiner technischen Sicht spricht nichts dagegen, diese Werte auch bei einer anderen Standhöhe zu fahren und so ähnlich haben wir das ja auch schon immer diskutiert. Einzige Einschränkung ist, dass man diese Werte auch erreichen muss, was bei der Serienstandhöhe schwierig wird.


    Ich fände es schade, wenn Du Dich hier zurück ziehst. Wenn ich irgendwo einen Denkfehler habe, oder falsch liege, diskutiere ich das gerne und bin auch sicher bereit das an zu erkennen ;-).


    P.S.: Wir müssen uns echt mal irgendwo treffen und persönlich kennen lernen. Das würde die Diskussion vereinfachen. Und sei doch bitte nicht immer so spitzfindig. Ich schätze Dich und Dein Expertise sehr und würde das gerne sachlich und auf Augenhöhe diskutieren ;-).

    Das STX hat fast gleich hohe Federraten vorne wie hinten, die Serie weißt eine ähnliche Differenz vorne zu hinten auf.
    Ansonsten bin ich durchaus deiner Meinung bei deinen ND mit deinen Reifen und deiner Fahrwerkshöhe. Ansonsten ist es auch nur, wie du schreibst ein Vorschlag bzw Grundeinstellung. Ob sie dann zu anderen Fahrzeugen oder Fahrern usw paßt, bleibt abzuwarten.


    PS: Die 1°30 sind keine Vorgaben von Mazda, hier die Vorgaben

    Hallo Markus,


    ST-X und KW V3 fahren mit 40/37 hinten progressiv fast identische Federraten an Vorder- und Hinterachse. In der Serie sind es 27/14 bzw. 27/18 (H&R und Bilstein mit 50/40). Damit sind alle Gewindefahrwerke an der Hinterachse deutlich steifer als die Serie und damit auch in der Balance deutlich nach hinten geschoben, also übersteuernder.
    Dem sollte man bei der Einstellung Rechnung tragen. Ich habe das im ersten Anlauf nicht gemacht und merke jetzt, dass es nicht so gut passt.
    Mein Fahrwerk wurde auch seit dem Einbau des V3 zweimal eingestellt, aber die Tendenz ist und bleibt dieselbe. Es fährt sich deutlich übersteuernder, als die Serie, obwohl ich sogar vorne 10‘ weniger Sturz als hinten fahre. Meine aktuellen Werte habe ich auch schon mehrfach hier und an anderer Stelle gepostet (wenn man das nicht liest, weiß man natürlich nicht was ich aktuell fahre ;) ).


    Der Vorschlag den ich oben gepostet habe trägt dem Rechnung in dem er generell die Vorderachse etwas schwächt und die Hinterachse stärkt.
    Aktuell fahre ich (ich wiederhole das gerne nochmal):
    Vorne
    Gesamtspur 16‘
    Sturz 1°20‘
    Hinten
    Gesamtspur 20‘
    Sturz 1°30‘


    Ich kann Euch versichern, dass die Hinterachse kein Gripmonster ist. Das gilt in dem Setup leider nur für die Vorderachse. Die ist bombenstabil während das Heck recht lose ist. Also ist es erst einmal logisch die Vorderachse leicht zurück zu nehmen und an der HA die Spur zu erhöhen.
    Das ich selber noch neu einstellen lassen muss und entsprechend im Moment auch nur theoretische Überlegungen anstellen kann, hatte ich dazu auch oft genug geschrieben.


    Wenn ich Werte heraus gebe, oder empfehle dann generell nur solche, von denen ich glaube, dass jeder damit klar kommt und die auch ein sicheres Fahrverhalten gewährleisten. Insofern sind die oben genannten Werte natürlich eine Empfehlung in Richtung eines untersteuernden Setups und der Profi weiß dann selber was er ändern muss ;-).
    Das sind übrigens auch nicht genau die Werte, die ich bei mir einstellen lasse. Da ich mich kenne ;-), wird das gleich modifiziert.


    Es besteht jetzt natürlich noch die Möglichkeit, dass sich bei mir was verstellt hat, oder bei der letzten Vermessung schief gegangen ist. Sollte dem so sein habe ich sicher keine Probleme, den Fehler einzuräumen und hier Farbe zu bekennen sowie das ganze zu korrigieren.


    Ich würde mich trotzdem freuen, wenn ich hier die richtige Diskussion anstoße und sich gerade die etwas versierteren Mitgleider beteiligen. Denn ich bin mir inzwischen wirklich sehr sicher, dass man bei den Gewindefahrwerken den steiferen Hinterachsfedern Rechnung tragen muss und nicht einfach mal pauschal alles so ähnlich wie im Serienfahrwerk machen sollte.


    Mit den Einstellwerten hast Du schon recht Markus. Da habe ich die 1°23‘ der Vorgabe auf 1°30‘ erhöht, weil ich das bei einer Tieferlegung und einem Sportfahrwerk noch für gut vertretbar halte. Also Entschuldigung, dass ich da etwas ungenau war. Dennoch sind die von mir o.g. Werte auch noch in der Werkstoleranz, so dass man da keine Bedenken haben muss.


    Und, das kann ich nicht oft genug betonen, es ist absolut richtig, dass eine Einstellung immer zu Fahrer, Fahrwerk, Reifen etc. passen muss. Aber irgendeine Absprungbasis braucht man ja und das sollte aus meiner Sicht immer erst einmal ein solides, konventionelles gutmütig untersteuerndes Setup sein.


    Den Reifeneinfluss habe ich bei mir übrigens auch schon einigermaßen isoliert. Die Grundsteuertendenz ist sowohl mit Sommer- wie mit Winterreifen die gleiche mit nach hinten verschobener Balance. Ich hatte ja auch extra dazu geschrieben, dass es mir um normale Reifen und ein alltagstaugliches Setup geht. Ich suche auch definitiv eine Einstellung, die wieder mit Sommer- und Winterreifen funktioniert, weil ich mein Fahrwerk nicht zweimal im Jahr neu einstellen lassen werde.


    Auch wenn ich Dir voll zustimme, dass man erst einmal mit einem Grundsetup starten sollte, um dann selber zu optimieren, muss man im Blick behalten, dass das nicht für alle Fahrer gilt. Viele Fahrer haben weder die fahrdynamische noch die technische Ausbildung, um da später zu optimieren. Die wollen dann Werte für eine Einstellung haben und fahren damit die nächsten 30 Jahre.
    So bietest Du zwar auch immer eine Grundeinstellung zur späteren Optimierung an, aber sehr viele hier stellen genau einmal diese Werte ein und fahren damit.
    Das ist wie das, was man in einem Auto ab Werk ausliefert. Einige werden das optimieren, aber viele andere fahren damit einfach. Also macht es schon Sinn sich umfangreiche Gedanken zu machen und dann auch eine gute Grundeinstellung anzubieten. So etwas würde ich jetzt gerne auch für die Gewindefahrwerke erarbeiten und dann ggf. auch veröffentlichen. Und da freue ich mich über jeden der konstruktiv unterstützt und seine Meinung einbringt.


    @SPSNico: Bist Du wirklich gedanklich beim KW V3, oder STX? Euer BC Racing fährt vorne recht hohe Federsteifigkeiten und wird sich komplett anders verhalten und auch eine andere Einstellung brauchen.

    Wie viele haben geschrieben das sie nicht funktioniert (die Grundeinstellung mit STX) und viel viele haben sich erst gar nicht gemeldet und fahren Glücklich damit herum (Das Forum ist zum jammern da ;) )

    Das ist ja leider kein Kriterium. Wenn ich meine Frau frage, dann fällt ihr bei unserem MX auch nichts auf. Sie fährt aber auch gar nicht in den Bereich, in denen ich die Defizite finde. Ich möchte aber auch nicht, dass sie sie dann findet, wenn es mal eng wird ;-).


    Starten sollte man mit Werten, die für das jeweilige Fahrwerk erst einmal ein gutmütiges und nachvollziehbares Fahrverhalten bieten. Dabei muss man auf Basis meiner aktuellen Erkenntnisse die Gewindefahrwerke etwas anders einstellen als die Serie, weil man sonst mit sehr anspruchsvollem Fahrverhalten konfrontiert wird.


    @MX505: ich kann mit dem Einbau auch noch etwas warten, wenn das für meine Einstellung hilft.
    Das Fahrzeug wird mein Sommer-Daily-Driver, d.h. moderater Reifenverschleiss und nicht allzu aggressive Einstellung wäre schon gut. Zur Frage „Vorkenntnisse“: Immerhin Auto fahren kriege ich einigermaßen hin, hatte schon zwei Caterham, mehrere Fahr- und Drift-Trainings... Keine Rennstreckenbetrieb notwendig.

    Das ist sehr ähnlich zu dem Profil, was ich auch habe. Bei mir ist es auch ein Kompromiss aus einer alltagstauglichen Einstellung, die die Reifen nicht auffrisst, aber Spass macht.


    Ich stelle mal einfach einen Vorschlag in den Raum, der auch zeigt, in welche Richtung ich jetzt gehe. Diskussion ausdrücklich erwünscht:


    Vorderachse
    Nachlauf 7°00' - 7°30' (da ich keine Spurplatten fahre, gibt es keinerlei Freigangsprobleme)
    Spur 10' Gesamt
    Sturz -1°00' bis -1°10' (je niedriger desto untersteuernder)


    Hinterachse
    Spur 24' bis 28' Gesamt (je höher desto stabiler)
    Sturz -1°30'


    Ein paar Gedanken, die ich mir dazu gemacht habe:
    Die Vorderachse ist sehr ähnlich eingestellt, wie man das auch mit der Serie gerne macht. Das funktioniert aus meiner Sicht sehr gut und gibt wenig Reifenverschleiß und ein sehr harmonisches (An-)Lenkverhalten.
    Die Hinterachse muss aufgrund der härteren Federn steifer eingestellt werden, als in der Serie. Der Sturz von 1°30' ist der Vorgabewert von Mazda. Aus meiner persönlichen beruflichen Erfahrung sind Sturzwerte von 1°20' bis 1°30' gerade noch für den Reifenverschleiß vertretbar. Leicht höher geht auch noch, aber ab hier muß man schon damit rechnen, dass die Reifen schneller verschleißen. Noch höhere Sturzwerte im Bereich um die 2° machen die Achse sehr steif, d.h. auch sehr schmaler Grenzbereich und erhöhen den Verschleiß schon deutlich. Das wäre für mich nur noch sinnvoll, wenn Rundenzeiten wichtig sind, also für die Rennstrecke. Also lasse ich es hier bei den 1°30'.
    Um die Steifigkeit der Hinterachse trotzdem zu erhöhen, muss also der Spurwert erhöht werden. Hier kann man problemlos in den Bereich von 24' bis 28' Gesamtspur gehen. Das sollte sich noch gut fahren und wirkt etwas dem Verschleiß durch die 1°30' Sturz entgegen.
    Der Vorteil hier über die Spur zu gehen ist, dass ich damit das Auto neutraler bzw. stabiler bekomme, da der Schwimmwinkel reduziert wird, ohne das Seitenführungspotential der Achse zu erhöhen (wie es bei einer Sturzerhöhung der Fall ist). Daher bleibt der Grenzbereich breiter und das Auto gutmütiger. Außerdem reduziere ich nicht die Reifenaufstandsfläche, wie es bei hohem Sturz der Fall ist, was dann zu Lasten Traktion und Bremsen geht.


    Mit so einer Einstellung nutze ich die Performance des Fahrwerks schon sehr gut aus, bin im Bereich eines eher normalen Reifenverschleißes und verbinde gute Alltagstauglichkeit mit einem noch gutmütigen Fahrverhalten.
    Wer es noch etwas gutmütigerer möchte, kann die Werte im Sturz insgesamt noch etwas parallel nach unten schieben, aber irgendwann funktioniert das an der Vorderachse nicht mehr so gut.
    Genauso kann man die Werte im Sturz auch vorne und hinten erhöhen, was das Seitenführungspotential erhöht, aber zu Lasten Gutmütigkeit und Reifenverschleiß geht.


    So weit zur Theorie ;) und ich hoffe, dass sich das bei mir in zwei Wochen auch so bestätigt. Die Frage die für noch offen ist, ist die wie groß die Sturz- und Spurdifferenzen zwischen Vorder- und Hinterachsen werden müssen, damit sich das gewünschte Verhalten einstellt.
    Die Hoffnung ist, dass sich im Rahmen der oben genannten Einstellungen ein agiles Setup mit neutral/untersteuerndem bis leicht untersteuerndem Eigenlenkverhalten ergibt.


    Falls schon jemand in der Zwischenzeit praktische Erfahrung sammelt - immer her damit. Falls Ihr meine Gedanken nicht nachvollziehen könnt, oder die Technik anders seht - auch immer her damit ;-).

    Lederreiniger und -pflegemittel helfen nur kurzfristig und irgendwann wahrscheinlich gar nicht mehr.

    Kann ich so nicht bestätigen, zumindest wenn es um Anfassqualität und Klebrigkeit geht. Ich behandele meine Leder-Teile ca. zweimal im Jahr mit einer Lederpflege und es ist jetzt nach über einem Jahr noch alles in Ordnung, sieht gut aus und klebt nicht.

    Welche Werte soll ich am besten weitergeben? (Achtung, ich bin nicht vom Fach ;))


    Nur noch zur Sicherheit: bei der Einstellung muss ja auch der Nachlauf verändert werden. Bekommt das ein normaler Betrieb hin?

    Hi Chris,


    den Nachlauf einzustellen, ist auch nicht komplizierter, als Spur und Sturz, oder anders gesagt alles drei ist kompliziert und entweder der Händler bekommt alles hin, oder es wird sowieso schwierig ;-).


    Wann hast Du denn den Einbau- und Einstelltermin? Ich kann meine neuen Werte leider erst in zwei Wochen einstellen lassen und ausprobieren.


    Was auch noch wichtig wäre, ist dass Du uns eine Einschätzung gibst, was Du vom Auto erwartest. Wie viel Fahrpraxis mit leichten Hecktrieblern ist vorhanden, bzw. was traust Du Dir so zu? Soll es narrensicher sein, oder durchaus agiler, mit der Gefahr, dass er schneller mal ausbricht und Du dann häufiger in die ESC Regelung kommst? Mit dem ST-X bzw. KW V3 ist das Auto sowieso schon deutlich fahraktiver und agiler, als die Serie. Gleichzeitig wird der Grenzbereich schmaler und das Auto generell anspruchsvoller zu fahren, zumindest wenn man es ausreizt. Insofern die Frage, ob Dir das reicht und man eine eher robuste Fahrwerkseinstellung wählt, oder ob man das an Agilität ausreizen möchte, was das Fahrwerk bietet. Aber wie gesagt, wird das dann auch fahrerisch anspruchsvoller, da die Fahrzeugreaktionen deutlich schneller kommen und sich weniger ankündigen.

    @MX505 probiere mal hinten weniger Reifendruck zu fahren. Hat oben @SPSNico auch schon vorgeschlagen. Vorne 2,1 hinten 1,9 geben die Änderung in der Federrate.

    Kann man alles machen, sind aber in meinen Augen Krücken bzw. Sekundärmaßnahmen für das Feintuning, genau wie die Dämpferverstellung. Erster Schritt ist für mich ganz klar eine passende Fahrwerkseinstellung ;-).


    Vielen Dank für Eure liebgemeinten Tipps in der Hinsicht, aber äh, ich mache so etwas beruflich und weiß schon an welchen Schrauben ich drehen muss. Mir ging es hier in erster Linie darum ein paar Tipps für passende Werte zu bekommen, damit ich am Ende das Fahrwerk nicht zwei- oder dreimal einstellen lassen muss, bis es passt.

    Jep, genau das habe ich vor. Vorderachse wird in Spur und Sturz ganz leicht zurück genommen und die Hinterachse bekommt mehr Spur. Muss mich dann nur heran tasten, wie weit ich drehen muss.


    Ein „Problem“ ist, dass der Wagen auch als Daily für meine Frau im Berufsverkehr läuft. Daher sollten die Werte hinsichtlich Reifenverschleiss moderat bleiben.