Beiträge von Svanniversary

    Am 2. Und 3.2. Sind Mehrwerttage bei Mazda... Das ärgert mich dann allerdings schon. Hätte ich meinen Mixxer jetzt schon paar Monate, alles okay. Aber Lieferung erst Mitte April, daher find ich das schon doof. Mal ne Mail geschickt.

    Mach Dir keinen Kopf. Das was Du da sparst ziehen sie Dir in der Regel bei anderen Rabatten wieder ab.
    Den Großteil der Aktion trägt der Händler, so dass er auch nicht mehr Spielraum hat.
    Die Aktion nützt nur den Leuten, die nicht verhandeln und so automatisch einen Rabatt bekommen.

    Eine Beladungsanpassung durch mechanische Verstellung der Federvorspannung ist mir beim Automobil nicht bekannt, aber das muss nicht viel heißen.

    Nein, macht man in der Regel auch nicht. Es gibt einige sehr günstige Verstell-Fahrwerke ohne Helfer-Federn und Fusspunktverstellung bei denen das passiert, das ist aber eher ein unerwünschter Nebeneffekt.
    Bei KW endet der Verstellbereich in der Regel spätestens da, wo die Hauptfeder komprimiert wird.


    Um beim PKW trotzdem eine (näherungsweise) konstante Eigenfrequenz zu erhalten werden progressive Stahl-, oder Luftfedern eingesetzt.

    Ja, auch ich entschuldige mich für OffTopic, möchte dann aber doch technisch korrigieren.


    Alle Fronttriebler haben mehr als 50 % Achslast auf der Antriebsachse und damit, mindestens in der Ebene auf Niedrigreibwert Traktionsvorteile ggü. 50/50.
    Bergauf geht dann aber natürlich mit Heckantrieb besser.


    Bisher schlägt sich der unbeladene MX aber auch bei uns trotz gelegentlicher Glätte ganz gut.
    Der Nachteil ist, dass ich bei Traktionsproblemen auch immer die Spurführung hinten verliere, während der Fronttriebler einfach geradeaus zieht.

    Ah, o.k.
    Dann kannst Du den Wagen nach den 700 km einstellen lassen.
    Der Wagen wird auf dem langen Transportweg durch Transferfahrten und Verspannung sowie Vibrationen auf dem Schiff ausreichend vorbelastet.


    Transport + 500 bis 1.000 km reichen da aus.
    Davon ab würde ich die Einstellung dann nach 1-2 Jahren sowieso nochmal kontrollieren und ggf. nachstellen lassen. Aber bis dahin ist ja ggf. sowieso ein anderes Fahrwerk verbaut ;-).


    Ich frage mich daher - bzw. euch ;) - wann ich die Einstellung vornehmen lassen sollte. Komme ich mit einem Werkstattbesuch aus?

    D.h. ihr baut den Wagen auf Bilstein um, aber die Federbeine sind schon in einem anderen Auto gelaufen?


    Ungelaufenen Teilen würde ich 2-3 tkm Zeit zum Setzen geben.


    Gelaufene Teile müssen sich nur auf den Federunterlagen zurecht rütteln. Dafür sollten 500-1.000 km reichen.


    Beim Reifenverschleiss würde ich mir nicht so große Sorgen machen. Viele fahren auch ohne weitere Einstellung und ohne Probleme im Verschleiß. Für ein paar tausend km ist das auch nicht so kritisch.

    Meine Frau ist die Hauptnutzerin und passionierte Reiterin. Der Vorteil ist einfach, dass die Wanne schneller ausgebaut und ausgeschüttelt ist, als ich einen Staubsauger zur Hand habe. Ganz davon abgesehen, dass sich Schlamm und Pferdemist nicht im Teppich verewigen.

    Wir haben vorne Löcher in die Domstrebe gemacht. Damit komme ich sehr einfach vorne und hinten an die Verstellung.


    Ein Kollege hat mir noch einen Tipp gegeben, der bei mir ganz gut funktioniert hat. Er sprach von Summendämpfung und damit ist die Summe aus Druck- und Zugstufe gemeint.
    D.h. wenn Du an einer Achse die Druckstufe viel härter machst, musst Du gleichzeitig die Zugstufe öffnen und umgekehrt.
    Wichtig ist das, wenn ich bei den Achsen unterschiedliche Werte wähle. Wenn ich beiden Achsen gleich verändere, ist das nicht so kritisch.


    Kriterium für ein ausgewogenes Dämpfungsverhältnis ist dann in erster Linie ein paralleles Wanken und Huben. D.h. das Auto muss beim Anlenken gleichmäßig vorne und hinten anwanken und darf nicht über eine Achse weckknicken. Genauso muss es bei Unebenheiten parallel huben und darf nicht nicken.


    Für die Rennstrecke und insbesondere die leichte Übersteuerdentenz des V3 würde ich anfangen, mit der Druckstufe zu spielen und diese an einer Achse stärker zu machen, als an der anderen. Je nachdem, ob man vorne oder hinten mehr Druckstufe gibt, äußert sich das in den unterschiedlichen Kurvenphasen:
    - mehr Druckstufe an der Hinterachse macht das Auto beim Anlenken übersteuernder und etwas stabiler bei stationärer Kreisfahrt
    - mehr Druckstufe an der Vorderachse macht die Hinterachse bei dynamischen Manövern etwas stabiler


    Wenn Du starke Differenzen in der Druckstufe vorne zu hinten wählst, musst Du ggf. mit der Zugstufe etwas gegenhalten, d.h. an der Achse mit mehr Druckstufe die Zugstufe weicher stellen, oder/und umgekehrt.


    Das muss man einfach mal ausprobieren, was einem besser liegt, da es stark von Fahrweise und Linienwahl abhängt.