Beiträge von Svanniversary

    Und die Allradler erst ... Obwohl so ein GTI Clubsport S - aber gehört hier nicht hin.


    Mit dem richtigen Fahrwerk braucht sich der Mixxer auch querdynamisch nicht zu verstecken. Ich denke für den alten Boxster Gen. 1 wird es da auch schon eng.

    Das ist immer so eine Sache mit dem Korrosionsschutz. Da kommt es auf genaue Materialien, Schichtdicken etc. an. Eloxal z.B. kannst Du vergessen, wenn die Schichtdicke zu gering ist.
    Mal sehen wie es mit dem KW V3 wird. Mit der Druckstufenverstellung unten am Dämpfer mache ich mir auch Sorgen ...


    Das KW V3 würde mich zwar nicht in den finanziellen Ruin treiben, aber es ist schon arg teuer. Und die getrennte Druck-/Zugstufenverstellung würde ich wohl gar nicht sinnvoll ausnutzen können.

    Das V3 funktioniert schon richtig gut. Würde ich jederzeit wieder nehmen. Hört sich jetzt vielleicht etwas "groß" an, aber vom Fahrverhalten ist der MX mit dem V3 viel dichter an einem echten Sportwagen, wie z.B. dem Boxster, als an der Basis, wie er ab Werk kommt.


    Grundsätzlich verstelle ich das Fahrwerk, um es an die Sommer- bzw. Winterreifen anzupassen. Mit der getrennten Zug-/Druckverstellung hat man dann nich die Möglichkeit die Balance (über-/untersteuern) feinzutunen. Das ist schon sehr nett.

    Nein, habe ich leider nur Offline als Erfahrungsbericht.


    Das Fahrwerk war eine Saison im NC verbaut und wurde dann eingelagert. Und das sieht jetzt einige Jahre später echt nicht gut aus mit starker Korrosion an den Federbeinen und Gewinden. Ich meine das ist keine 5 Jahre alt. War das Fahrwerk, was mein Händler selber in seinem Privatwagen verbaut hatte und daher hat er mir auch zum KW geraten.

    Sollte mit Gutachten kommen, aber da können andere Besitzer vielleicht noch etwas zu schreiben.


    Zum Punkt Wintertauglichkeit hat ein Bekannter eher schlechte Erfahrungen mit dem BC aus dem NC gemacht. Das scheint nicht der Hauptaugenmerk bei denen zu sein und nach meiner Kenntnis gibt es da keine wesentlichen Änderungen zwischen der Variante für den NC und den ND, was die Oberflächen angeht.


    Ist ein wenig schade, weil das Fahrwerk wirklich gut ist. Ich habe mich dann u.a. auch aus dem Grund Wintertauglichkeit für das KW V3 entschieden.

    Da kenne ich mich leider auch nicht im Detail aus. Für mich hörte sich das so an, als wenn man erstmal von außen nachhelfen muss, damit ein gewisses Spannungsniveau wieder erreicht wird, da das mit der 12V Batterie alleine nicht funktioniert.


    Das hier habe ich dazu noch gefunden:

    • Sinkt die Kondensatorspannung auf Grund der Selbstentladung des Kondensators
      (z. B. wenn das Fahrzeug für längere Zeit nicht gefahren wird) oder auf Grund einesDunkelstroms unter einen Grenzwert, kann der Kondensator unter Umständen auch beilaufendem Motor keinen ausreichenden ersten Erregerstrom für den Generator liefern.In diesem Fall muss der Kondensator bei einer Spannung unter 9,5 V durch Schalten inden Vorlademodus vorgeladen werden.
    • In dieser Betriebsart ist das Vorladerelais aktiviert, so dass die Batterie den Kondensatorladen kann. Bei Einschalten der Zündung und Starten des Motors lädt die Batterie denKondensator, bis dieser einen ausreichenden Erregerstrom liefern kann.
    • WennderMotorläuft,wirddieGenerator-AusgangsspannungaufdiestandardmäßigeSpannung der Fahrzeugelektrik von 12 - 15 V geregelt, um den Kondensator weiter zu laden.

    (Quelle: Mazda Schulungshandbuch)


    Das würde passen und heißt, dass man ihn für die Inbetriebname ggf. manuell Umschalten muss.

    Manchmal gibt es auch triviale Gründe und trotzdem sind es Gründe ;-).


    Zu allem anderen bin ich jetzt definitiv raus. Auf einem Niveau, bei dem eine Rad-Verschraubung rein auf die Festigkeitsklasse reduziert wird, lohnt das nicht ;-). Übrigens sind Radschrauben keine Normteile sondern individuell spezifizierte Teile des jeweiligen Herstellers (wobei Gewinde und Festigkeitsklasse natürlich einer Norm folgen). Der Unterschied und die individuelle Spezifikation resultieren aus - Kopfgeometrie, Oberflächenbeschichtung und Reibung (Unterkopf und Gewinde). Aber da das Konzept offensichtlich nicht verstanden wird, lassen wir das mal ...


    P.S.: Ich denke/dachte auch, dass es für den einen oder anderen mal interessant ist, zu lesen, was so im Hintergrund bei der Entwicklung gewisser Teile läuft und was es für technische Hintergründe gibt. Wenn man das dann einfach ins lächerliche ziehen möchte, weil es den eigenen Erfahrungs- und Erwartungshorizont übersteigt, ist das auch irgendwie schade, aber auch eine Aussage.